Krankenkasse für Studenten

Studenten-Krankenversicherung

Eine studentische Krankenversicherung ist bei der Immatrikulation an einer Universität obligatorisch. In Deutschland sind Studierende versicherungspflichtig und müssen dies oft sogar für die Immatrikulation an der Universität nachweisen. Mw-headline" id="Basic.C3.A4tzliches">General[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Die Studenten sind in der BRD verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Um an einer öffentlichen Hoch- und Fachhochschule ein Studium aufnehmen zu können, muss jeder Student eine Versicherungsnachweis erbringen können. Im Folgenden geht es um die gesetzliche Studentenkrankenversicherung (KVdS), die sich durch reduzierte Beitragszahlungen zusätzlich zum üblichen Leistungsspektrum der GKV kennzeichnet.

Die Schüler sind bis zum vollendeten Alter von 50 Jahren regelmässig von ihren Erziehungsberechtigten kostenlos versichert. Vorraussetzung dafür ist, dass sie an einer inländischen Universität oder Fachhochschule aufgenommen (eingeschrieben) sind. Aufgrund einer EU-Verordnung ist dies auch für inländische Studierende der Fall, die an korrespondierenden Universitäten des EWR studieren. In der Folge muss entweder eine freiwillig abgeschlossene Krankenkasse in der GKV oder eine Privatkrankenversicherung geschlossen werden, es sei denn, es gibt eine andere Regelung (z.B. als Arbeitnehmer) der Versicherungsverpflichtung.

Der Versicherungsschutz gilt bis zur Erlangung der Immatrikulation. Vorrang vor der Auszubildendenversicherung hat die Studentenversicherung, § 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB V, § 5 Abs. 1 Nr. 10 SGB V. Studierende und Praktikantinnen sind nicht pflichtversichert, wenn sie vollzeitlich selbstständig sind, 5 Abs. 5 SGB V, wenn die Selbständigkeit im Vordergrund des Arbeitslebens steht.

Diese Personengruppe sollte keinen unbeschränkten Zugriff auf den kostengünstigen Schutz der GKV haben, sondern sich ganz bewußt für eines der beiden Verfahren durch freie Kranken- oder Privatversicherungen aussuchen. Charakteristisch für eine vollzeitliche selbstständige Erwerbstätigkeit kann sein: Ein weiteres Ausnahmen sind die freie Versicherbarkeit nach 6 Abs. 3 S: 1 SGB V:

Studierende und Praktikantinnen, die bei einer PKV krankenversichert sind, können ihren Krankenversicherungsvertrag gemäß 5 Abs. 8 SGB V vormerken. Bei einer Kündigung innerhalb von drei Kalendermonaten (VVG, Status 2009, 205 Abs. 2) nach Entstehen der Versicherungsverpflichtung wird der Arbeitsvertrag nachträglich aufgelöst. Das Eintreten der Versicherungsverpflichtung ist dem Versicherer durch eine Bestätigung der zustÃ??ndigen Krankenkasse mitzuteilen.

Wird die Versicherungsverpflichtung nicht mitgeteilt, läuft der Arbeitsvertrag nicht bis zum Ende des Meldemonats. Studierende und Praktikantinnen können nach 8 Abs. 1 Nr. 5 und Abs. 2 SGB V von der Pflichtversicherung befreit werden. Für den Fall einer Erkrankung ist der Abschluss einer anderen Versicherung nachzuweisen.

Der Freistellungsantrag ist bei der Krankenkasse innerhalb von drei Wochen nach Aufnahme der obligatorischen Versicherung zu richten. Dies ist nur bis zum Ende der ersten drei Monatsfrist der obligatorischen Versicherung als Gast. Die obligatorische Versicherung wird erst nach dem Ende der Hausratversicherung aufgenommen. Das Gesuch ist bei der Krankenkasse einzureichen, die bei Entstehen der Versicherungsverpflichtung verantwortlich gewesen wäre.

Bei Überschreitung der Bewerbungsfrist von drei Wochen entfällt die Freistellung für die Zeit des Studien- oder Praktikums. Wurde dem Gesuch stattgegeben, so ist die Freistellung für die gesamte versicherungspflichtige Zeit gültig und unentziehbar. Bei der gesetzlichen Krankenpflegeversicherung sind die Regelungen der Krankenkasse sinngemäß anzuwenden, es kommt der Prinzip "Pflege nach der Krankenkasse" zur Anwendung.

Für die Universitäten beginnen die Semester im Sommer im April und die im Winter im Oktobersemester. Für die FHs beginnen das Sommer- und das WS im Monatsbericht. In der Regel startet die Pflichtversicherung der Studierenden mit Vorlesungsbeginn. Für die Immatrikulation nach Semesterbeginn gilt, dass die Versicherungsbeginn mit dem Tag der Immatrikulation ist (§ 186 Abs. 7 SGB V).

Im Falle von Auszubildenden besteht die Versicherungsverpflichtung ab dem Tag, an dem der Auszubildende eine Beschäftigung aufnimmt (§ 186 Abs. 8 SGB V). Ausnahmen: Im Falle des Ausschlusses von Ausschlüssen oder der Vorzugsversicherung beginnen die Pflichtversicherungen für Studenten oder Praktika am Tag nach der Einstellung. Für Studierende läuft die Teilnahme einen Kalendermonat nach dem Ende desjenigen Zeitraums aus, für den sie sich das letzte Mal angemeldet oder umgemeldet haben ( 190 Abs. 11 SGB V).

Der Beitritt von Studierenden endete einen Kalendermonat nach dem Ende des vierzehnten Semesters oder dem Ende des Semesters, in dem das dreißigste Altersjahr abgeschlossen wurde, sofern keine Umstände für eine Verlängerung nach 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB V vorlagen. Das Rechtsgutachten der Dachverbände der Krankenkassen ist in einem Zirkular vom 23. Januar 2006[4] enthalten, das im Fall der Beendigung der Zugehörigkeit zum Krankenversicherungssystem wegen Überschreitung der Halbjahres- oder Altershöchstgrenze für ein Fachgebiet die Anwendbarkeit des § 190 Abs. 1 nicht zulässt.

Nach dem Ende der KVdS-Versicherung kann vorübergehend die Krankenkasse zwischen der Krankenkasse und der Freiwilligenversicherung für ein Halbjahr als Prüfungsteilnehmer ausgewählt werden. Mit dem Tag der Tätigkeitsaufgabe enden die Mitgliedschaften der Praktizierenden (§ 190 Abs. 1 Nr. 10 SGB V).

Das Stimmrecht nach 173 SGB V steht Studierenden und Auszubildenden zu: 173 SGB V: Sie können auch die lokale Krankenkasse oder die Ersatzkrankenkasse an dem Standort der Universität aussuchen. Außerdem können die Auszubildenden die örtliche, Ersatz-, Zunft- und Betriebskrankenkasse des Arbeitsortes aussuchen. Der Auszubildende kann auch die Innung und Betriebskasse des Unternehmens aussuchen.

Die Praktikantin ist an einer universitären (mittleren) Ausbildungsfreiheit als Angestellte in allen Sozialversicherungsbranchen angemeldet. Pflichtversicherung als Studierender. Das Praktikum ist nicht an einer Universität immatrikuliert ("Pre-Praktikum" oder "Post-Praktikum") - mit Lohnversicherungspflicht als Arbeitnehmer. Der Auszubildende ist nicht an einer Universität immatrikuliert ( "Vor- oder Nachdiplomstudium") - ohne Lohnversicherungspflichtung als Auszubildender in der Kranken- und Langzeitpflegeversicherung.

Pflichtversicherung in der Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung als Arbeitnehmer in der beruflichen Bildung. Die Praktikantin ist an einer universitären (mittleren) Ausbildungsfreiheit als Angestellte in allen Sozialversicherungsbranchen angemeldet. Grundvoraussetzung ist, dass der Schüler nach seinem Aussehen weiter als Schüler angesehen wird (20-Stunden-Theorie). Das Praktikum ist nicht an einer Universität immatrikuliert ("Pre-Praktikum" oder "Post-Praktikum") - mit Lohnversicherungspflicht als Arbeitnehmer.

Kein Einschreiben an einer Universität (Vor- oder Nachdiplomstudium) - ohne BezahlungKeine Versicherungsverpflichtung als Angestellter oder für die Ausbildung von Mitarbeitern möglich. Ebenso keine Versicherungsverpflichtung als Auszubildender in der Kranken- und Krankenpflegeversicherung möglich. Der Beitragsbetrag für Studierende ergibt sich aus der Vervielfachung von Einkommensbasis und Beitrag. Bei der Einkommensbasis handelt es sich um einen festen Wert, der sich nicht vom eigentlichen Einkommen des Studenten unterscheidet.

Die Beitragssätze ergeben sich aus der Addition des Beitragensatzes für Studierende und Praktikantinnen, des Zuschlagssatzes und des Beitragensatzes für die Pflegeversicherung: Der Beitragensatz für Studierende und Praktikantinnen liegt bei 70 vH des allgemeinen Beitragensatzes der GKV von 14,6 vH (§ 245 Abs. 1 in Verbindung mit § 241 SGB V).

Sie ist bei allen Kassen gleich und liegt bei 10,22%. Den Beitragszuschlag bestimmt jede Krankenkasse selbst (§ 242 Abs. 1 SGB V). Sie muss auch von den Studenten in vollem Umfang bezahlt werden. Die Beitragssätze für die Langzeitpflegeversicherung betragen 2,55%, für studentenlose Kinder ab 23 Jahren wird ein Aufschlag von 0,25% errechnet.

Beträgt das Entgelt weniger als ein siebtes Drittel des gesamten Einkommens, trägt der Dienstgeber allein die Beitragszahlungen. Paritätsbeitragszahlung: Keine Paritätsbeitragszahlung: Beitragszahlungen zur Kranken- und Krankenpflegeversicherung s. auch Beitrag Berechnung für Studenten. Der Beitrag zur Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung ist allein vom Dienstgeber zu zahlen (§ 162 Nr. 1 SGB VI und § 342 SGB III).

Richterspruch vom 18. Februar 2013, Ref. S 72 KR 502/11. Entlassen am 26. August 2016. Kranken- und Pflegesicherung für Studenten, unbezahlte Auszubildende, unbezahlte Auszubildende, unbezahlte Auszubildende und Nachzügler. Zentralverbände der Krankenversicherungen, zugänglich am 26. Oktober 2016 (PDF).

Im Allgemeinen gilt dieser Beitragssatz für alle am oder nach dem Stichtag geborenen Versicherungsnehmer, die das Alter von 25 Jahren erreicht haben und keine Kinder haben.

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