Krankenkasse Kündigen

Kündigung der Krankenversicherung

Du möchtest deine Krankenversicherung kündigen? Wenn Sie in der Schweiz wohnen, müssen Sie eine Krankenversicherung haben. Kündigungsdauer In der Regel können Sie erst nach 18-monatiger Zugehörigkeit Ihre Krankenkasse wechsels. Ganz anders ist es, wenn Ihre Krankenkasse einen Mehrbeitrag erhebt. Diese Verpflichtungsperiode kann durch die Beteiligung an Optionstarifen bis zu drei Jahre dauern, bevor die Krankenkasse umgestellt wird.

Der Beitritt zu einer GKV kann mit einer Kündigungsfrist von zwei Wochen beendet werden.

Somit kann immer am Ende des Folgemonats gekündigt werden - konkret: am Ende des darauf folgenden Folgemonats. Damit Sie sich den Aufwand bei der Kalkulation sparen können, können Sie unsere Kalkulationstabelle "Kündigungsfrist Krankenversicherung" verwenden. Deine frühere Krankenkasse ist dazu angehalten, die Stornierung innerhalb von zwei Kalenderwochen zu unterzeichnen. Du kündigst einen Monat: Du kündigst deine Mitgliedschaft:

Wenn die Krankenkasse erstmalig einen Nachschuss berechnet oder ein vorhandener Nachschuss erhoben wird, hat das Versicherte ein Vorzugsrecht. Bei Sonderkündigungsrechten ist die Beendigung bis zum Ende des Monates zu erklären, für den die Krankenkasse zunächst einen Zuschlag berechnet oder erhöht. In diesem Fall ist die Frist zu verlängern. Damit ist ein Krankenkassenwechsel bereits vor Ende der Verpflichtungsperiode möglich.

Ausgenommen davon ist nur der optionale Krankenversicherungsschutz für Selbständige. Die Verpflichtungsperiode ist auch hier irrelevant. Familienangehörige, die in die Privatkrankenversicherung einsteigen, müssen eine Verpflichtungsperiode nicht beachten, schriftlich kündigen oder kündigen. Der Beitritt zur GKV beginnt mit dem Tag, an dem die Aufnahme in die PKV erfolgt.

Freiwillige Versicherungsnehmer, die in die Privatkrankenversicherung einsteigen, müssen die 18-monatige Aufbewahrungsfrist nicht beachten. Ein schriftlicher Austritt aus der Gesellschaft und die Beachtung der Frist sind jedoch Voraussetzungen für den Übergang in die Privatkrankenversicherung. Ebenso ohne Beachtung der Verpflichtung und Frist und ohne Abmahnung, freiwillige oder endende Versicherungsnehmer, wenn sie Ansprüche auf Familienversicherungen haben, ändern.

Versicherte, deren Pflichtversicherung ausläuft und die in die Privatkrankenversicherung wechselt, können die GKV ohne Einschränkung aufgeben. Er muss weder eine Verpflichtungsfrist oder Mitteilungsfrist beachten noch muss er eine Kündigungserklärung schriftlich abgeben. Nicht versicherte frühere Versicherte, deren Beitritt für mehr als einen Kalendermonat ausgesetzt ist und die während dieses Zeitraums keinen Versicherungsschutz in Gestalt einer Privat- oder Hausratversicherung hatten, sind in der Regel nicht stimmberechtigt.

Hier ist die zuletzt für die Rückversicherung zuständige Krankenkasse. Im Falle einer Betriebsunterbrechung von bis zu einem Jahr und bei Beendigung der Tätigkeit durch Gesetz ist eine Beendigung des unterbrechten Mitglieds nicht notwendig. Das erneuerte Abonnement nach der Beendigung der Versicherung wird mit dem Einzug der Versicherungsverpflichtung bei der neuen Krankenkasse beginnen. Verpflichtungszeitraum und Mitteilungsfrist sind nur von der neu gewählten Krankenkasse erneut zu einhalten.

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