Krankenkasse Rentner

Rentenversicherungsträger der Krankenversicherung

Jeder, der während seines Arbeitslebens eine gesetzliche Krankenversicherung hatte, bleibt in der Regel als Rentner Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung. Im Ruhestand sind Sie bei der KVdR (Krankenversicherung für Rentner) versichert. Gesetzlich vorgeschriebene Rentenversicherung für Rentner Jeder, der während seines Arbeitslebens eine gesetzliche Versicherung abgeschlossen hat, verbleibt in der Regelfall als Pensionär in der ZKV. Dabei wird zwischen pflichtversicherungspflichtigen Pensionären und solchen, die auf freiwilliger Basis in der Pflichtversicherung abgesichert sind, unterschieden. Alle Rentner, die gewisse Vorlaufzeiten einhalten, sind obligatorisch mitversichert.

In der zweiten Lebenshälfte müssen sie während der zweiten Lebenshälfte zu 90 Prozentpunkten rechtlich abgesichert gewesen sein.

Pensionäre mit Kinder bekommen für die Erziehung ihrer Kinder ein zusätzliches Zeitguthaben: Dem Rentner wird für jedes eigene Kinde sowie für Stief- oder Pflegekinder ein Pauschalbetrag von drei Versicherungsjahren zugerechnet. Die pflichtversicherten Rentner sind in der KVdR-Krankenversicherung für Rentner mitversichert. Lediglich die Haelfte des allgemeinen Beitragstarifs auf die gesetzlich vorgeschriebene Altersrente - das sind heute 7,3 vH.

Der Rest von 7,3 Prozentpunkten wird vom Krankenversicherer bezahlt. Dazu kommt der zusätzliche Beitrag der entsprechenden GKV: Der jährliche zusätzliche Beitrag der Krankenkasse liegt 2018 bei durchschnittlich 1,0-prozentig. Benötigt der Fonds rund 1,0 Prozentpunkte, muss der Rentner auf seine gesetzliche Rente 8,3 Prozentpunkte auszahlen. Tritt er neben der Rente in den Beruf ein, muss er den vollständigen Beitrag der Stiftung sowie den zusätzlichen Beitrag auf das Einkommen aus dieser Erwerbstätigkeit entrichten - der Krankenversicherer nimmt nicht teil.

Wenn ein Rentner die bisherigen Versicherungszeiten für die Pflichtversicherung nicht einhält, kann er unter gewissen Voraussetzungen eine Pflichtversicherung einrichten. Dann hat er den allgemeinen Beitrag der GKV in vollem Umfang auf seine Pension zu erstatten. Exemplarischer Mehrbeitrag von 1 vH. Ausgenommen sind die Beitragszahlungen zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Für die pflichtversicherten Rentner hat dies den großen Vorzug, dass sie keine Krankenkassenbeiträge für Privateinkommen wie Mieteinnahmen, Fremdkapitalzinsen oder Privatrenten aufbringen.

Ganz anders bei den Freiwilligen: Sie müssen einen Beitrag von 14 Prozentpunkten bezahlen - und den entsprechenden Zuschlag ihrer Krankenkasse. Ob freiwillige oder obligatorische Versicherung, alle Rentnerinnen und Rentner bezahlen Krankenkassenbeiträge bis zu einem Höchstbetrag des Einkommens in der Größenordnung der Einkommensgrenze. Die Ehepartner oder Partner eines Pensionärs sind unter gewissen Bedingungen unentgeltlich und unentgeltlich krankenversichert.

Die ebenfalls versicherten Gesellschafter müssen keine eigenen Beitragszahlungen leisten. Außerdem müssen Rentner den Zuschlag ihrer Krankenkasse vollständig aus eigener Kraft entrichten. Deshalb können Sie jeden Tag im Jahr durch den Umstieg auf eine günstige Kaufabwicklung ansparen.

Mehr zum Thema