Krankenkasse Schweiz

Gesundheitsversicherung Schweiz

Grundversicherung, Tarif, Tarifart, Tarifbezeichnung, Angebot. Krankenversicherung Schweiz: KVG erläutert | Bestes Angebot 2019 hier eingegangen Wer in der Schweiz wohnt, muss bei einer Krankenkasse versichert sein. Dies hat für Sie den Vorzug, dass Sie zu jedem Zeitpunkt in einen Fonds überwechseln können, in dem Sie keine zu hohen Beiträge zahlen. Gerade zum Jahresende entscheiden sich viele Swiss für eine neue Krankenkasse und sparen so überflüssige Kosten.

Das BAG hat am Mittwoch, den 23. Mai, die Krankenkassenbeiträge für das Jahr 2019 publiziert. Für die durchschnittliche Prämienzahlung zahlen die Schweizinnen und Schweizern 2019 durchschnittlich 1,2 aufwärts. Wurde die Änderung der Normalprämie im Vorjahresvergleich immer beachtet, so hat das BAG nun die Benennung der Berichtigung in Bezug auf alle Beiträge (d.h. in Bezug auf den optionalen Selbstbehalt und das Prämienmodell) geändert.

Diese Veränderung wird die Krankenkassenprämienentwicklung für 2019 leicht verschlechtern. Die Kantone, in denen die Krankenversicherungen ihre Beiträge überproportional anheben: die Kantone: Ob Sie noch bei einer preiswerten Krankenkasse krankenversichert sind, können Sie mit unserem kostenlosen Kassenrechner herausfinden. Im KVG ist festgelegt, dass Sie eine gesetzliche Krankenversicherung abschließen müssen.

Die Basisversicherung umfasst die medizinischen Grundleistungen bei Krankheiten, Unfällen und Schwangerschaft. Der Service ist rechtlich reguliert und für alle Kassen gleich. Genau deshalb ist ein Vergleich der Krankenversicherungen so bedeutsam. Im Unterschied zu den Sozialleistungen können die Beitragssätze sehr variieren, so dass Sie je nach Krankenkasse unterschiedliche Beitragssätze für die gleiche Leistung zahlen.

Sollten Sie bereits Ihr Einsparpotenzial kalkulieren und eine preiswertere Krankenkasse suchen, verwenden Sie den Kassenrechner. In der Pflichtversicherung wird Ihre Grundversorgung abgedeckt. Dazu gehören Behandlungskosten und Medikamente im Krankheits- und Nachfallfall. Zahnärztliche Leistungen werden in der Regelfall nicht von der Krankenkasse im Zuge der Pflichtversicherung übernommen.

Für Behandlungs- und andere Dienstleistungen müssen die entstandenen Aufwendungen zunächst aus eigener Kraft getragen werden. Die Krankenkasse ersetzt Ihnen Ihre Auslagen zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sie zu den gesetzlichen Bestimmungen zählen. Doch nicht alle Aufwendungen werden von der Krankenkasse übernommen. Sie als Versicherter tragen selbst einen Teil der Aufwendungen, die sich aus dem gesetzlichen und dem frei wählbaren Eigenanteil zusammensetzen.

Sie müssen bis zu diesem Wert die medizinischen Versorgungskosten selbst tragen. Die Krankenkassen in der Schweiz tragen in der Regel zehn Prozentpunkte der Heilungskosten selbst. Welchen Krankenversicherungsschutz schließe ich ab? Prinzipiell können Sie Ihre Krankenkasse selbst bestimmen. Wenn z. B. die Krankenkasse in der ganzen Schweiz mit Ausnahme des Kantons Luzern tätig ist, können Sie sich bei diesem Dienstleister nicht absichern, wenn Sie im Wohnkanton Luzern wohnen.

Im Regelfall werden von der Krankenkasse nur die im Wohnsitzkanton des Versicherten erbrachten ärztlichen Leistungen übernommen. Muss jedoch aus gesundheitlichen GrÃ?nden eine Therapie ausserhalb des Wohnsitzkantons durchgefÃ?hrt werden, Ã?bernimmt die Krankenkasse auch die Auslagen. Dies ist z.B. nach einem schwerwiegenden Zwischenfall oder einem tödlichen Herzschlag der fall ende Jahr.

Wodurch werden die Krankenversicherungsbeiträge errechnet? Der Krankenversicherungsbeitrag, auch Prämie oder Prämie bezeichnet, wird von jedem Versicherten getragen. Bis auf einige gesetzliche Randbedingungen bleibt die Prämienhöhe den Kassen selbst vorbehalten. Eine pauschale Antwort auf die Frage, was die Krankenkasse koste, ist daher nicht möglich, zumal die Beiträge von vielen Einflussfaktoren abhängig sind. Abhängig vom jeweiligen Kantons oder der jeweiligen Prämiensituation (Regionen mit eigener Prämiensteuerung innerhalb grosser Bezirke werden als Prämienregionen bezeichnet) kann die selbe Krankenkasse unterschiedliche Beträge einnehmen.

Wenn Sie sich eine Krankenkasse nicht bezahlen können, können Sie in Ihrem Heimatkanton eine Prämienreduktion anstreben. Sie können die Summe der Monatsprämien reduzieren, indem Sie bestimmte Sozialleistungen ausschließen. Ein höheres Geschäftsvolumen hat auch geringere monatliche Beiträge zur Folge. Bei welchen Krankenversicherungen gibt es diese? In der Schweiz gibt es zurzeit über 60 Krankenversicherungen, die in verschiedenen Bezirken tätig sind.

Für die obligatorische Krankenpflegeversicherung richtet sich die Prämienhöhe nur nach dem jeweiligen Wohnkanton oder der jeweiligen Prämienstelle. In diesem Bereich ist der Beitragssatz zu einer speziellen Krankenkasse für alle Versicherungsnehmer gleich. Bei einem Wechsel der Krankenkasse gibt es mehrere Varianten, um die billigste und zugleich schönste Version zu erlernen. Regelmäßig prüfen mehrere Institute mehrere Krankenversicherungen und sind besonders gut in der Beurteilung der Prämiestabilität der Einzelfonds.

Zusätzlich wird Ihnen ein kostenloses Angebot helfen, eine erschwingliche Krankenkasse zu finden. Anträge auf Grundversicherungspflicht dürfen von den Kassen nicht zurückgewiesen werden. Dabei können die Krankenversicherungen frei entscheiden, wen sie unter welchen Bedingungen absichern wollen. In der Schweiz sind mehr als vier von fünf Versichert. Sie haben eine Zusatzversicherung abgeschlossen.

Folgende Ausführungen sind üblich: Wenn Sie Ihre Krankenkasse ändern wollen, müssen Sie gewisse Termine einhalten. Die gesetzlich vorgeschriebenen Ankündigungsfristen für die Basisversicherung weichen von den Zeiten der Zusatzversicherung ab. In der Rubrik Krankenversicherung findest du alle notwendigen Infos, wenn du deine vorherige Krankenversicherung stornieren und zu einem billigeren Provider übergehen möchtest.

Auch für Migranten ist die Basisversicherung bei einer schweizerischen Krankenkasse verpflichtend und muss innerhalb von drei Wochen nach der Rückkehr geschlossen werden. Wie man zur Schweizerischen Krankenkasse für Migranten wechselt und wie dabei Kosten eingespart werden können, erklärt ch. Migranten haben drei Monatsfristen, um bei einer schweizerischen Krankenkasse eine Basisversicherung abzuschliessen.

Dies ist im KVG verankert und betrifft alle Familienmitglieder. Jeder Mensch muss in der Basisversicherung individuell abgesichert sein, ein Schutz für die ganze Gastfamilie ist nicht möglich. Meldet sich ein Einwanderer nicht innerhalb von drei Wochen bei der Krankenkasse an, wird er von der Gemeinde einer Krankenkasse zugewiesen.

Dies hat den nachteiligen Effekt, dass die Versicherten für einen äquivalenten Datenschutz möglicherweise einen höheren Beitrag leisten. Es ist ratsam, den Krankenversicherungsschutz in Ihrem Heimatland zu behalten, bis Sie bei einer schweizerischen Krankenkasse aufgenommen werden. Mit der ehemaligen Krankenkasse sollte jedoch abgeklärt werden, wie lange die Krankenkasse für Migranten in der Schweiz bestehen wird.

In der Schweiz ist die Krankenkasse streng reguliert: Es kann niemand von der Basisversicherung ausgenommen werden und die Leistung ist für alle gleich. Dies trifft auch auf Migranten zu. Der Krankenversicherer übernimmt die Kosten für die Ambulanz in der Praxis und die Stationärpflege im Krankenhaus. Darüber hinaus übernimmt der Fonds die Kosten für zugelassene Arzneimittel, die häusliche Pflege in der so genannten Spinex, Labortests, den medizinisch notwendigen Transport und Vorsorgemaßnahmen.

Wer in der Schweiz arbeitet, aber weiter im Inland lebt, muss sich zusätzlich vergewissern. Ein gleichwertiger oder höherer ausländischer Krankenversicherungsschutz befreit Sie grundsätzlich nicht von der Verpflichtung zum Abschluss einer Versicherung in der Schweiz. Sie können also selbst entscheiden, ob Sie die Schweizerische Universaldienstleistung in Anspruch nehmen oder an Ihrem Wohn- und Aufenthaltsort sozialversichert sind.

Voraussetzung für diese Variante ist, dass die inländische Krankenversicherung auch die in der Schweiz anfallenden Spesen übernimmt. Nach Ablauf des Optionsrechts werden Sie nach drei Monate einer Krankenkasse zugewiesen.

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