Krankenkasse Unfall

Unfallversicherung der Krankenkasse

Wie der Name schon sagt, deckt die Unfallversicherung nur Sachschäden, die durch einen Unfall verursacht wurden. Weil ich nicht erwerbstätig bin, bin ich bei der Krankenkasse unfallversichert. Auch die Krankenkasse muss die Kur im Voraus genehmigen. Dabei ist der Unfall direkt an die Berufsgenossenschaft zu melden. Ist jemand durch den Arbeitgeber nicht mehr gegen Unfälle versichert, muss er dies seiner Krankenkasse melden.

Die Unfallaufnahme bei der Krankenkasse - Abweichungen zur Unfall-Versicherung nach UVG

Gemäss UVG ist die Unfall-Versicherung für alle in der Schweiz tätigen Arbeitnehmer und für beim RAV registrierte Erwerbslose verpflichtend. Nicht dem UVG unterstellte Menschen erhalten nach dem Krankenversicherungsgesetz (KVG) eine automatische Unfallabdeckung. So ist sichergestellt, dass alle in der Schweiz ansässigen Menschen gegen Unfälle versichert sind.

Die Aufnahme der Unfallabsicherung in die Krankenkasse sollte angestrebt werden, ist aber in jedem Fall vorgesehen. Weil die Unfallabsicherung über die Krankenkasse auf dem Krankenversicherungsgesetz (KVG) basiert, gibt es einige Unterschiede in den Leistungen gegenüber der Unfallabsicherung nach UVG (über Arbeitgeber). Die Unfallversicherungsordnung (UVG) schreibt keine Kostendeckung durch den Verletzten vor, d.h. der Geschädigte muss keinen Franchiseanspruch haben.

Beim KVG ist die Situation anders, da der Eigenanteil und der Eigenanteil nach der Krankenversicherung auch bei einem Unfall (analog zu einer Krankheit) gelten. Die Krankenkassenverordnung besagt, dass nur medizinische Kosten (Arztbesuche, Arzneimittel, Krankenhausaufenthalt auf der allgemeinen Station, etc.) gedeckt sind. Neben den medizinischen Kosten sind auch Verdienstausfallleistungen mitversichert ( "Taggelder, Pensionen, Unterstützungsgelder, Assistancebeiträge, Assistance-Beiträge, Integritätsgelder").

Nicht durch die Unfall-Versicherung über die Krankenkasse abgedeckt sind auch die nach dem UVG ( 12) geschützten Sachen. In der Schweiz ansässige Menschen sind gegen Unfälle pflichtversichert, entweder über die Kollektivunfallversicherung des Auftraggebers (UVG) oder über die Privatkrankenkasse (KVG). Zeitlücken sind aufgrund der Rechtslage nicht möglich, so dass Sie bei der Krankenkasse verunsichert sind, auch wenn die Unfallerfassung unbeabsichtigt nicht fristgerecht beantragt wurde.

Unfall-Versicherung über die Krankenkasse. Der Krankenversicherungsschutz setzt meine Konzession und meinen Eigenanteil ab. Stimmt das?

Weil ich nicht berufstätig bin, bin ich bei der Krankenkasse verunfallt. Jetzt hatte ich einen Unfall und die Krankenkasse kürzt den Abzugsbetrag. Unfall-Versicherung über die Krankenkasse. Der Krankenversicherungsschutz setzt meine Konzession und meinen Eigenanteil ab. Unfallversicherte Menschen, die über die Krankenkasse versichert sind, müssen sich durch einen Eigenanteil und einen Eigenanteil an den Kosten der Behandlung beteiligt haben.

Wenn der Unfall nicht von der Krankenkasse, sondern von der Berufsgenossenschaft behandelt wird, ist weder ein Eigenanteil noch ein Eigenanteil ausstehend. Auf diese Weise erhalten Sie Ihren Rechtsschutz: Obligatorische Unfallversicherungsleistungen? Seit einigen Wochen kann ich nicht mehr arbeiten und meine tägliche Krankenversicherung/Unfallversicherung erbringt am Ende des Monats keine Leistung mehr. Der Unterschied zwischen Unfall und Erkrankung.

Die Grundlagen des Unfallschadens. Innerhalb von wenigen Augenblicken kann es geschehen - Augenblicke, die das ganze Jahr über das Lebensgefühl beeinflussen und viel Verunsicherung verursachen können. Lange Zeit wegen Krankheit nicht mehr arbeitsfähig - was nun?

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