Krankenkassen im Vergleich

Die Krankenkassen im Vergleich

Vergleich von Krankenkassen und PKV. Suche nach der richtigen gesetzlichen Krankenversicherung VERGLEICH VERGLEICH: Die GKV bietet alle das selbe Maß an pflege. Allerdings gibt es in vielen Punkten große Unterschiede zwischen den GKV. Bevor man die GKV vergleicht, sollte man sich über die eigenen Performance-Erwartungen im Klaren sein: Einige GKVs beraten umfassend, andere wiederum bauen auf schlankere Formen und Preise, um Geld zu sparen.

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Kassen und PKV-Vergleich

Auf dieser Seite findest du Informationen und Aktuelles Beitragssätze aller über 200 Rechtsschutzversicherungen, Hinweise zum Krankenkassenwechsel, einen Vergleich von Ergänzungsversicherungen sowie Basen und Hinweise für die private KK. Beitragssätze der AOK, BKK & Co., optionale Tarife, krankenversicherungsrechtliche Grundzüge, Pflichtversicherung, Wechsel der Krankenkasse, Tagesberichte und Kostenvergleich. Grundlegende Informationen, Vorraussetzungen, Sozialleistungen, Entscheidungshilfen, gesetzliche oder private Versicherungen, Fachsuche, Vorschläge für für Online-Vergleich der Versicherungssätze.

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Krankenkassenvergleich, Prämienvergleich 2019

Mit diesen Informationen können wir Ihr Einsparpotenzial für andere Krankenkassen errechnen. Serienmäßig: Das preiswerteste Model. Und das mit dem großen Plus der Wahlfreiheit von Arzt und Krankenhaus. Hausärztin: Billigere Beiträge als der Normalfall. Bei Krankheiten muss immer zuerst der behandelnde Arzt konsultiert werden. Dabei wird entschieden, ob eine Rücküberweisung an einen Fachmann erforderlich ist. Kfz: Niedrigere Beiträge als der Normalfall.

Bei Krankheit muss immer zuerst ein in der gewählten HMO-Praxis tätiger Hausarzt konsultiert werden. Dabei wird entschieden, ob eine Rücküberweisung an einen Fachmann erforderlich ist. Telmed: Billigere Beiträge als im Normalfall. In Krankheitsfällen muss immer zuerst eine Telefonkonferenz mit einem konkreten Facharzt oder eine Beratungs-Hotline durchgeführt werden.

Das Wichtigste zur Krankenversicherung in der Schweiz

In der Schweiz ansässige Menschen sind rechtlich zum Abschluss einer Krankenversicherung angehalten. Gleiches trifft auf Menschen zu, die aus dem In- und Ausland einziehen. Der Versicherungsschutz ist pro Patient. Alle Erwachsenen und alle Kinder müssen individuell abgesichert werden. Eine der anerkannten Krankenkassen ist beliebig wählbar. Jeder Krankenversicherer muss jeden Menschen aufnehmen - ungeachtet von Lebensalter und Gesundheitsstatus.

Der Leistungsumfang der Basisversicherung ist vom Gesetzgeber definiert und damit für jede Kasse gleich. Eine flächendeckende ärztliche Basisversorgung ist bei Krankheiten, Unfällen und Schwangerschaften garantiert. Deshalb ist es sinnvoll, vor dem Abschluß einer Versicherungspolice einen genauen Vergleich anzustellen. Zusätzlich zur gesetzlichen Krankenpflegeversicherung besteht die Option, eine zusätzliche Krankenpflegeversicherung abzuschließen, um sich gegen weitere Gefahren zu absichern. Der Grundversicherungsschutz ist ebenfalls längstens drei Monaten bis zum Vertragsabschluss gültig.

Spesen werden von der Krankenversicherung erstattet. Bei Überschreitung der Registrierungsfrist von drei Monate wird ein Zuschlag erhoben und die anfallenden Behandlungskosten sind vom Antragsteller zu tragen. Der Grundversicherungsbeitrag ist pro Person zu entrichten. Die Krankenkassen gewähren ermäßigte Beiträge für Kleinkinder und Heranwachsende bis zum Alter von achtzehn Jahren und für Groß und Klein im Alter von neunzehn bis fünfundzwanzig Jahren.

Einige Krankenkassen geben einen Abschlag für die Jahresprämie anstelle des Monats. Die Grundversicherungsleistungen sind für alle Krankenkassen gleich, daher wird ein präziser Vergleich der Prämienbeträge und der damit verbundenen Dienstleistungen der einzelnen Dienstleister empfohlen. Neben den regulären Beiträgen übernimmt jeder Versicherungsnehmer einen Teil der anfallenden Gebühren im Erkrankungsfall.

Es handelt sich um einen fixen Jahresbeitrag (Franchise) und den Eigenanteil. Das normale Konzessionsrecht für Gross und Klein kostet CHF 300 pro Jahr. Für Jugendliche bis zum vollendeten Alter von achtzehn Jahren gibt es kein Vorrecht. Ein höheres Angebot kann auch auf freiwilliger Basis ausgezahlt werden. Weil die Leistungserbringung der Krankenversicherung nur dann einsetzt, wenn die Aufwendungen das KA übersteigen.

In diesem Fall übernimmt die Versicherungsnehmerin 10 Prozentpunkte der Aufwendungen im Zuge des Abzugsrechts selbst. Die Selbstbeteiligung dafür liegt bei 20-prozentig. Der maximale Jahresabzug beläuft sich auf CHF 700 pro Erwachsener und CHF 350 für ein Jahr. Insgesamt tragen die Erwachsenen höchstens CHF 1000, die Kleinen CHF 350 zu den Heilungskosten in einem Jahr bei.

Ist jedoch eine erhöhte Selbstbeteiligung vereinbaren worden, so ist dieser erhöhte Wert im Falle einer Krankheit sowie der darüber hinaus gehende Kostenabzug zu zahlen. Schwangerschaftsleistungen sind von der Kostenteilung befreit. Auch bei Mammographien im Zusammenhang mit der Brustkrebsvorsorge wird auf das Franchising verzichtet. Für Spitalaufenthalte muss die Versicherungsnehmerin CHF 15 pro Tag ausgeben.

Bei einer der nachfolgend aufgeführten Sonderversicherungen wird die Prämienhöhe für die Basisversicherung reduziert: Der Grundversicherungsschutz mit Selbstbehalt kann Ende Juli oder Ende Oktober mit einer Frist von drei Jahren gekündigt werden. In der freiwilligen Zusatzversicherung sind die nicht in der Basisversicherung enthaltenen Dienstleistungen abgedeckt: Spitalfreiheit in der ganzen Schweiz, Spitalfreiheit, Abdeckung von Zahnbehandlung und Alternativbehandlungen, Beitragszahlungen zu Brille und Contactlinsen, usw.

Für die Suche nach dem jeweils optimalen Servicepaket ist ein exakter Vergleich der Offerten unvermeidlich.

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