Krankenkassen Zufriedenheit

Zufriedenheit der Krankenkasse

Aus einer Umfrage geht hervor, dass es große Unterschiede in der Zufriedenheit gibt - regional und altersbedingt. Es zeigt die Zufriedenheit der Patienten mit ihrer Krankenversicherung. Die Zufriedenheit ist die schlechteste unter den preiswerten Krankenversicherungen?

Der unbeliebteste Krankenversicherer - News Economy: Firmengründer

Ein Überblick über die Zufriedenheit der Kunden ergibt große Differenzen - sowohl in der regionalen als auch in der altersbedingten Zufriedenheit. Inwiefern ist die schweizerische Öffentlichkeit mit den Krankenkassen einverstanden? Der Online-Vergleichsdienst Moneyland hat zu dieser Fragestellung eine Repräsentativbefragung unter 1518 Versicherungsnehmern durchführt. Ergebnis: Je nach Lebensalter, regionaler Lage und Krankenkasse gibt es klare Zufriedenheitsunterschiede.

Am beliebtesten ist die Schweizer Tageskasse, einer der größten Anbieter mit 760.000 Basisversicherten. Dies ist insofern keine Überraschung, als es gesündere Versicherungsnehmer anzieht, die gewillt sind, Arzt- oder Apothekerrechnungen nur dann einzusenden, wenn sie das gewählte Geschäftsfeld überschreiten. Wird jemandem auf einmal schlecht und setzt sich auf die Rechnung, kann es zu Unbefriedigung kommen.

Darüber hinaus machte die Assura mehrmals Schlagzeilen, weil sie sich über die kranken und schwangeren Frauen ekelte. Erstaunlich ist, dass kein Fonds als "unzureichend" eingestuft wird. Dass die Zufriedenheit mit den Krankenkassen im Vergleich sehr hoch ist, spiegelt sich auch im kommenden Jahr wieder. Zwar nehmen diese kontinuierlich zu, aber nur wenige Prozentpunkte der Versicherungsnehmer ändern ihre Fond.

Laut der Studie sind die 19- bis 25-Jährigen die meisten Unzufriedenen und die 50- bis 74-Jährigen die meisten Zufriedenen. "Die jüngeren Versicherten sind noch weniger stark als die älteren, weshalb sie die ständig ansteigenden Beiträge bezahlen müssen", sagt Moneyland CEO Benjamin Manz. Das liegt auf der Hand: Jugendliche nutzen die Angebote der Krankenkassen viel weniger als Senioren.

Bist du mit deiner Krankenversicherung einverstanden? getElementById('pollContainer_article41525').appendChild(anum); anum.className ='resultAnswer'; anum.innerHTML=' Es gibt auch große Differenzen zwischen den Regionen: Die Versicherungsnehmer in der französischsprachigen Schweiz sind viel weniger unzufrieden als in der deutschsprachigen Schweiz. Dies ist zum einen auf die Prämie zurückzuführen, die in der Westschweiz im Durchschnitt über dem der Westschweiz liegen.

Andererseits ist die westdeutsche Bevölkerungsgruppe gegenüber dem aktuellen Krankenversicherungssystem kritischer und tendiert zu einer einzigen Krankenkasse.

Zufrieden 2018

In einer Repräsentativbefragung unter 1518 Versicherungsnehmern untersuchte ch die Zufriedenheit anhand von elf Einflussfaktoren. Unter den untersuchten Zufriedenheitspartnern befinden sich unter anderem Sympathie und Engagement des Versicherungskaders, Verfügbarkeit, Antwortgeschwindigkeit auf offene Punkte, Preis-Leistungs-Verhältnis, Fairness bei der Auszahlung, Zahlungsgeschwindigkeit, Verständnis der Kundeninformation und generelle Zufriedenheitsparameter. Hervorzuheben ist auch, dass die Zufriedenheit im Durchschnitt immer noch relativ hoch ist.

Lediglich durchschnittlich 6,85 von 10 Zählern erhielten die zwischen 19 und 25 Jahren alten Probanden. Die 26- bis 49-Jährigen erreichen einen Wert von 7,37 Prozent, die 50- bis 74-Jährigen einen überdurchschnittlichen Wert von 8,12 Prozent. Mit zunehmendem Lebensalter der Betroffenen sind sie umso mehr mit ihrer Krankenkasse zufrieden. "Jüngere Policeninhaber nutzen die Krankenversicherungsleistungen weitaus weniger als Ältere", sagt Benjamin Manz.

"Junge Versicherungsnehmerinnen und -nehmer sind noch weniger zu erkennen als alte, weshalb sie die ständig ansteigenden Beiträge bezahlen müssen. Die positivste Bewertung ist die generelle Zufriedenheit, Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit der Mitarbeiter der Krankenversicherung. Die weiblichen Versicherten sind mit ihren Krankenkassen etwas besser zufrieden als die männlichen Versicherten - der Abstand ist jedoch nicht auffällig. In der Westschweiz sind die Versicherten mit ihren Krankenkassen viel weniger zufrieden als die Versicherten in der Deutschschweiz.

Dies ist zum einen auf die Prämie zurückzuführen, die in der französischsprachigen Schweiz im Schnitt noch teurer ist als in der deutschsprachigen Schweiz. Andererseits ist die westdeutsche Bevölkerungsgruppe gegenüber der aktuellen Krankenversicherung kritischer und spielt nach wie vor mit einer Standardversicherungslösung. Die Krankenkassen erzielen in der französischsprachigen Schweiz nur einen Durchschnittswert von sieben von zehn Zählern, während sie in der deutschsprachigen Schweiz bei sieben, 83 von zehn Zählern liegen.

Die deutschsprachigen Schweizer sind in der Gruppe "Alpen und Voralpen" am zufriedenstellendsten, vor dem Westlichen Zentralplateau und dem Östlichen Zentralplateau. Die Tatsache, dass die Römer mit ihren Krankenkassen mehr unzufrieden sind, war bereits in den vergangenen Jahren derselbe. Im Vergleich zum Jahr zuvor ist die Zufriedenheit jedoch wieder gesunken. Für die Zufriedenheit der Kunden haben folgende Krankenkassen die besten Gesamtnoten: Swica (8. 4 von 10 Punkten), EGK (8. 3 Punkte), Agrisano (8. 3 Punkte), ÖKK (8. 1 Punkte), Sympany (8. 1 Punkte), Sanitas (8 Punkte), KPT (8 Punkte), Beiupri ( 6. 9 Punkte), Helsana (7. die besten Punkt) und Concordia (7. die besten Punkte).

Die schlechteste Leistung erzielten Groupe Mutuel (6,5 Punkte) und Assura (6,4 Punkte). Auch für das Merkmal "Dauer der Rückerstattung" kommt von Assura die bisher niedrigste Punktzahl für ein Einzelrating. Assura ist dafür bekannt, dass die Rückzahlung von Rechnungssummen lange Zeit in Anspruch nimmt. Auch die Bewertung durch den Provider ergibt, dass nicht nur das Prämienniveau entscheidend für die Zufriedenheit ist.

Trotz niedriger Beiträge erzielte die Assura Low-Cost-Krankenkasse im Umfrage-Test die schlechteste Bewertung.

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