Krankenkassenprämien 2016

Prämien zur Krankenversicherung 2016

Krankenkassenbeiträge 2016 Im Jahr 2016 werden die üblichen Krankenkassenprämien für die obligatorische Krankenversicherung um durchschnittlich 4,0 Prozentpunkte steigen. Der Anstieg der Pauschalprämie liegt je nach Land zwischen 2,2 und 8,2 vH. Der durchschnittliche Anstieg bei den Kleinkindern liegt bei 3,9 Prozentpunkten und bei den Kleinkindern bei 3,6 Prozentpunkten. Im Jahr 2016 liegt die durchschnittliche Anpassung der Standard-Krankenkassenprämien in zehn Bezirken (AI, BE, BS, GL, OW, SG, TG, UR, UG, SG, ZH) unter 4 vH.

Der Anteil der Kantone (AG, FL, FR, GE, GR, LI, SH, SZ, TI, VD, VS) liegt zwischen 4 und 5 Prozentpunkten, in fünf Kanonen (AR, JU, NE, NW, SO) bei mehr als 5 Prozentpunkten. Die stärkste Prämiensteigerung verzeichnete der Neuenburger mit einem Durchschnitt von 8,2 Prozentpunkten, die niedrigste der Appenzeller Innerrhodiner mit 2,2 Prozentpunkten.

Für Jugendliche zwischen 19 und 25 Jahren steigt der Kinderbeitrag um 3,9 Prozentpunkte, für junge Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren um 3,6 Prozentpunkte. Seit Inkrafttreten des Gesetzes über die Krankenversicherung im Jahr 1996 ist die Pauschalprämie um 4,6 Prozentpunkte pro Jahr gestiegen; in den vergangenen zehn Jahren betrug der Durchschnittswert 3,4Prozentpunkte.

Es beschreibt die Basisversicherung einer volljährigen Personen mit 300 Francs Selbstbehalt und Unfall. Bei Modellen mit begrenzter Dienstleisterauswahl (z.B. HMO- oder Hausarztmodell) steigt die Prämie überproportional an. Bis 2016 hatten die Krankenkassen drei Jahre Zeit, diese Preisnachlässe nachzubessern. Der langfristige Lösungsvorschlag des Bundesrates soll es den Ständen ermöglichen, Maßnahmen zur Vermeidung von medizinischer Über- und Unterbeanspruchung in ihren Gebieten zu ergreift.

Krankenkassenprämien der Zürich 2016: unterdurchschnittlicher Prämienanstieg

Die Krankenkassenprämien 2016 wurden heute vom BAKOM publiziert. Bei grundversicherten Erwachsenen steigt die Prämie im ZÃ? um durchschnittlich bezeichnete 3,6 Prozentpunkte und liegt damit unter dem Branchenschnitt von 4,0 versicherungspflichtigen Personen. Die Tatsache, dass das Beitragswachstum im Grossen und Ganzen im ganzen Land unter dem Durchschnittswert liegt, ist ein erfreulicher Beweis für die Effizienz der Erbringung von Dienstleistungen. Unangenehm ist dagegen die Tatsache, dass die BAG in diesem Jahr die Beiträge wieder anhebt.

Der Bundesrat des Bundesamtes für Gesundheitswesen (BAG) hat heute die Krankenkassenprämie 2016 bekanntgegeben. In Zürich stiegen die Beiträge für Gross und Klein um 3,6 Prozentpunkte, während die durchschnittliche Zunahme der Beiträge für die Schweiz insgesamt 4,0 Prozentpunkte betrug. Mit rund 426 CHF pro Kalendermonat im Jahr 2016 fällt die Beitragsbelastung für die Erwachsenen im ZH unter den Schweizer Durchschnittswert von 428 CHF.

Gegenüber den vier anderen Kantonen, in denen sich die Universitätsspitäler befinden, ist die Beitragsbelastung im ZH nach wie vor signifikant geringer. Das Prämienwachstum spiegelt unter anderem die Entwicklung der Kosten wider: Obwohl die Einwohner Zürichs zunehmend ärztliche Dienstleistungen erhalten, war der Anstieg der Nutzung dieser Dienstleistungen in den vergangenen Jahren und Wochen unterdurchschnittlich.

Dies ist auch das Resultat einer zukunftsfähigen, patientenfreundlichen und leistungsfähigen Versorgung im ZH. Das Resultat für die Prämienzahler der Zürich wird durch künstliche Beitragserhöhungen des BAG getrübt: Auch in diesem Jahr fordert das BFE von jeder Krankenkasse Kostendeckungsprämien und erlaubt keine mehrjährige Beurteilung. Dies bedeutet, dass eine Krankenkasse, wenn sie in einem Jahr einen Überschuss erzielt, weil sie die Beiträge zu sorgfältig berechnet hat, diesen Überschuss im folgenden Jahr nicht an die Prämienzahler zurückerstatten darf.

Sie muss den Bilanzgewinn einbehalten und die Rücklagen aufstocken. Mit anderen Worten, das BAG verpflichtet die Krankenkassen mit bequemer Reserveabdeckung, Prämienzuschläge zu zahlen, wenn sie einen Schaden auswerten. Dadurch wird einerseits der unternehmerische Handlungsspielraum der Krankenkassen eingeschränkt und andererseits eine unnötige Erhöhung der Prämien und die Bildung von Rückstellungen durch die Krankenkassen erreicht.

Es wird erwartet, dass der Bund das KVAG 2017 in die Praxis umsetzt.

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