Krankenversicherung 2015

Die Krankenversicherung 2015

sondern auch in der Krankenversicherung die Einnahmen aus steuerfinanzierten Mitteln des Bundeshauses. 65.099,99 EUR. Optionen in der GSVG-Krankenversicherung.

Obligatorische Versicherungsgrenze erhöht

Daher werden sich die Einkommensgrenzen für Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge ab 2015 verändern. In der Allgemeinen Pensionsversicherung (West) erhöht sich die neue Monatseinkommensgrenze von 5.950 EUR pro Tag (2014) auf 6.050 EUR pro Jahr. Im Jahr 2015 wird die Einkommensgrenze (Ost) auf 5.200 EUR pro Tag steigen (2014: 6.000 EUR pro Monat).

Für die Knappschaft der Pensionsversicherung werden die folgenden neuen Monatsbeträge gelten: Einkommensgrenze (West): 7.450 EUR pro Kalendermonat, Einkommensgrenze (Ost): 6.350 EUR pro Katalog. Der provisorische Durchschnittslohn in der GKV wird für 2015 bundesweit auf 34.999 EUR pro Jahr festgelegt. Die gesetzliche Versicherungsgrenze in der GKV ist bundesweit einheitlich festgelegt.

Gegenüber 2014 (53.550 Euro) steigt sie auf 54.900 im Jahr. Für die gesetzliche Krankenversicherung liegt die bundesweite Einkommensgrenze bei 49.500 EUR pro Jahr (2014: 48.600 EUR pro Jahr). Sie ist die Basis für die Berechnung der Beiträge sowohl in der GKV als auch in der GKV. Der Referenzwert für 2015 liegt in den neuen Ländern bei 2.835 EUR pro Kalendermonat (2014: 2.765 EUR pro Monat).

Sie beläuft sich in den neuen Ländern auf 2.415 EUR (2014: 2.345 EUR pro Monat). Berechnungsvariablen in der Sozialversicherung: Das sind Zahlen, die jedes Jahr aufs Neue berechnet und fixiert werden. Dies gilt für die Renten-, Kranken- und Langzeitpflegeversicherung. Sie entsprechen in der Pflichtrentenversicherung dem Durchschnittsbruttogehalt eines Arbeitnehmer.

Im Jahr 2015 wird der Betrag auf diese Weise ermittelt: Im GKV-System wird dann die Bemessungsgrundlage für den Mindestbeitrag für die freiwilligen Versicherten und für den Mindestlohn bestimmt. Davon abhängig ist in der Pflichtrentenversicherung, wie viel beitragspflichtig Selbständige oder Pflegekräfte sind. Sie gibt den Höchstbetrag an, bis zu dem Sozialversicherungsbeiträge verlangt werden.

Obligatorische Versicherungsgrenze: Wenn Sie mehr als diese Limite verdienen, können Sie, wenn Sie möchten, eine private Krankenversicherung abschließen. In der GKV ist die gesetzliche Versicherungsgrenze gleichzeitig die Jahresverdienstgrenze.

Beitrag Reform 2015: Einführen von zusätzlichen Beiträgen

Durch den Regierungsbeschluss des Gesetzentwurfes zur Fortentwicklung der Finanzierungsstruktur und der Finanzqualität in der GKV-FQWG wird der Gesamtbeitragssatz zur GKV zum 1. Januar 2015 von 15,5 Prozentpunkten auf 14,6 Prozentpunkten gesenkt. Kernstück des Rechts ist die Überführung des pauschalierten Zusatzbeitrages in einen Prozentsatz des Nachbeitrags. Der Mehrbeitrag wird von allen Krankenkassen erhoben, die mit den Mitteln der Krankenkasse nicht zurechtkommen.

Damit wird ein zusätzlicher Beitragszahler zur Krankenversicherung zur Regel. Die Beendigung ist im Wege des Sonderkündigungsrechts bis zum Ende des Monates zu erklären, für den die Krankenversicherung zunächst einen Zuschlag berechnet oder erhöht. Der Zuschlag ist zu zahlen. Der Versicherte muss bis dahin den beitragsabhängigen Zuschlag zahlen und kann dann zu einer anderen Kasse überwechseln. Die folgenden beiden exemplarischen Fälle mit unterschiedlich hohen Zuschlägen für unterschiedliche Einnahmen verdeutlichen die Wirkung der oben erwähnten Messungen auf den von den Mitgliedern zu entrichtenden Wert.

Beispiel hafte Zahlenbeiträge im GKV vom 01.01.2015 mit verschiedenen Zuschlägen und Einnahmen:

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