Krankenversicherung Beitragsrechner

Kassenbeitragsrechner für die Krankenversicherung

Mit dem Beitragsrechner unserer persönlichen Versicherungssuche finden Sie die günstigste und am besten geeignete gesetzliche Krankenversicherung. Mit dem Beitragsrechner können Sie den Arbeitgeberbeitrag direkt hier ermitteln. Sie zahlen damit genau die durchschnittliche Prämie in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Suche nach persönlicher Krankenversicherung mit Beitragsrechner

Wie hoch Ihr Eigenanteil ist, richtet sich stark nach der jeweiligen Fachgruppe, zu der Sie zurechnen. In den meisten Fällen spielen die Einkünfte eine wichtige Funktion, Arbeitnehmer und Pensionäre erhalten Subventionen, während die Einkünfte für Studierende ohne Bedeutung sind. Der individuelle Zuschlag muss jedoch nahezu immer von der Person allein bezahlt werden, so dass der Eigenbeitrag auch von der jeweiligen Kasse abhängig ist, bei der Sie sind.

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GKV - Beitragszahlungen für Mitarbeiter und Praktikanten

Für die GKV, zu der neben den Abgaben auch die GKV zählt, müssen die in der GKV versicherten Mitarbeiter und Auszubildenden einen Teil ihres Lohnes zahlen. Der Beitrag zur GKV wird prinzipiell zu gleichen Teilen vom Erwerbstätigen und vom Dienstgeber getragen. Mit dem Beitragsrechner kann die exakte Summe der Beitragssätze und deren Verteilung zwischen Mitarbeiter und Auftraggeber direkt hier ermittelt werden.

Beitragsbemessungsgrenze, Minijob, Midjob, Gleitzonenzahlung, Sächsische Krankenpflegeversicherung, Kinderlospflegeversicherung, Geringverdienergrenze, Zuschlag für Individualfonds. Wenn Sie als Kasse den Computer auf Ihrer Internetseite nutzen wollen, kann das Eingangsfeld für den zusätzlichen Beitrag versteckt werden und Sie können einen krankenversicherungsspezifischen Tarif hinterlegen. Im Prinzip beläuft sich der generelle Beitrag zur GKV auf 14,6 Prozent (2018) des mont. Bruttoverdienstes.

Hinzu kommt der individuelle Zuschlag, den die GKV für ihre Finanzierungen verlangen kann. Die durchschnittlichen Zusatzbeiträge betragen 1,0 Prozentpunkte (2018) und werden von den Kassen bei der Ermittlung ihrer jeweiligen Beitragssätze als Maßstab herangezogen. Obwohl der generelle Beitrag zur GKV prinzipiell zwischen Erwerbstätigen und Arbeitgebern aufgeteilt wird, wird der zusätzliche Beitrag in voller Höhe vom Erwerbstätigen getragen.

Sie wird von der Krankenversicherung zusammen mit den Krankenkassenbeiträgen in Rechnung gestellt. Der allgemeine Beteiligungssatz liegt bei 2,55 Prozentpunkten (2018), die ihrerseits von Arbeitgebern und Arbeitnehmern geteilt werden, so dass jeder 1,275 Prozentpunkten des monatlichen Bruttobetrags zahlen muss. Mitarbeiter, die noch keine eigenen vier Wände haben, aber bereits 23 Jahre oder höher sind, müssen einen um 0,25 Punkte erhöhten Anteil an der Langzeitpflegeversicherung zahlen.

Die in Sachsen tätigen Mitarbeiter bezahlen einen um 0,5 %-Punkte erhöhten Anteil an der Langzeitpflegeversicherung als in den anderen Bundesländern. Die Arbeitgeberin bezahlt dort 0,5 inz. weniger. Das ist der "Normalfall" bei der Ermittlung der Krankenversicherungsbeiträge: Die aus dem monatlichen Bruttobetrag berechneten allgemeinen Beitragssätze für die Kranken- und Krankenpflegeversicherung werden zu gleichen Teilen vom Mitarbeiter und vom Dienstgeber übernommen.

Darüber hinaus muss nur der Mitarbeiter den Zuschlag zahlen, der bundesweit durchschnittlich 1,0 Prozentpunkte ausmacht ("2018"). Übersteigt der monatliche Bruttobetrag die Beitragsbemessungsgrenze von 4425 EUR pro Monat (2018), so ist die Bemessungsgrundlage für die Beitragsberechnung diese Einkommensgrenze. Weil das monatliche Brutto-Betrag über dieser Bemessungsschwelle liegen, werden die Beitragssätze auf diese Art und Weise nach oben begrenzt.

Mit einem Monatsgehalt von bis zu 450 EUR gelten Sie als gering berufstätig, d.h. Sie machen einen Mini-Job. Sie müssen dann keine eigenen Beitragszahlungen an die gesetzliche Krankenversicherung leisten. Je nachdem, ob der Arbeitnehmer als Hausangestellte im privaten Haushalt oder im Gewerbe oder im kaufmännischen Sektor tätig ist, bezahlt der Auftraggeber einen Pauschalbetrag von 5% oder 13% des monatlichen Bruttobetrags.

Besteht eine private Krankenversicherung für den Minibauer, muss der Auftraggeber nicht zur Krankenversicherung beitragen. Mit einem monatlichen Brutto zwischen 450,01 und 850 EUR trainiert man einen so genannten Mitjob. Für diesen Zweck gibt es eine spezielle Berechnung der Beiträge für die Mitarbeiter, die ihre Beitragslast reduziert. Anschließend wird der gesamte Beitragssatz (d.h. von Arbeitnehmern und Arbeitgebern) als Prozentsatz der Gleitzonenvergütung errechnet.

Wird der Arbeitgeberanteil, der sich nach wie vor auf den monatlichen Gesamtbrutto-Betrag bezieht, abgezogen, ist der Arbeitgeberanteil des Arbeitnehmers letztendlich niedriger. Der Arbeitgeberbeitrag basiert nach wie vor auf dem Bruttomonatsbetrag. Bei Auszubildenden mit einem monatlichen Bruttobetrag bis zur Geringfügigkeitsgrenze von 325 EUR (2018) zahlt der Dienstgeber allein die gesamte Sozialversicherungsbeiträge.

Während der Mitarbeiter ansonsten seinen individuellen Zuschlag (kann über- oder unterdurchschnittlich sein) zahlen muss, zahlt der Dienstgeber in diesem Falle in der Regel den mittleren Zuschlag von derzeit 1,0% des Monatsbruttobeitrags. Für Praktikanten mit einem monatlichen Bruttobetrag über der Geringfügigkeitsschwelle von 325 EUR (2018) ist die Beitragsbemessung die gleiche wie für Arbeitnehmer: Der generelle Beitrag wird zu gleichen Teilen vom Auftraggeber und vom Praktikanten getragen, der Zuschlag für jeden einzelnen Fonds wird allein vom Praktikanten getragen.

Die besonderen Regelungen für Mini- und Midijobs finden jedoch keine Anwendung auf Auszubildende, und zwar ohne Rücksicht auf ihr monatliches Bruttogehalt.

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