Krankenversicherung Familienversicherung

Gesundheitsversicherung Familienversicherung

Darüber hinaus besteht eine Verpflichtung zum Abschluss einer Krankenversicherung in Deutschland. Grundsätzlich gilt die Familienversicherung für die ganze Familie. Unter bestimmten Voraussetzungen können Familienangehörige in der gesetzlichen Krankenversicherung kostenlos mitversichert werden.

Familienversicherungen Einkunftsgrenze - Wie viel Sie einnehmen können - Einkunftsgrenze, Einkunftsgrenzen, GKV

In der GKV können Sie sich kostenlos für die Betreuung von Kindern, Ehepartnern und eingetragenen Lebenspartnern versichern. Der Gesamteinkommensbetrag des versicherten Kleinkindes oder Lebenspartners darf 435 EUR pro Monat (ab 2018) nicht überschreiten. Für Minijobber beträgt das Limit 450 EUR pro Monat. Überprüfen Sie, ob Ihr Kleinkind oder Ihr Lebensgefährte alle Anforderungen an die Familienversicherung erfüllte.

Wenden Sie sich an Ihre Krankenversicherung für die Familienversicherung. In der Regel überprüfen die Krankenversicherungen das familiäre Gehalt im Jahr. Unsere Tipp: Halten Sie sich über das Themengebiet der GKV auf dem Laufenden - mit unserem kostenfreien Aushang! Grundsätzlich sind für den Fall, dass sie kein oder nur ein niedriges eigenes Gehalt haben, kostenlos in der GKV versichert.

Aber sobald sie zu viel Geld verdient haben, stürzen sie aus der Familienversicherung der GKV aus und müssen sich absichern. Zu den Erträgen gehören z.B. auch Mieterträge oder Zölle. In der GKV gelten die Verdienstgrenzen sowohl für Kleinkinder als auch für die familienversicherten Lebenspartner der Krankenkasse. Möglicherweise haben sie nur ein kleines eigenes Gehalt, sonst müssen sie sich selbst um den Schutz der Versicherung aufkommen.

Die Gesamteinnahmen dürfen 435 EUR pro Kalendermonat nicht überschreiten. Bei einem Sparerzuschuss von 801 EUR pro Jahr beträgt das maximale Jahreseinkommen also 6.021 EUR. Familienangehörige, die mit einem Kleinjob etwas einnehmen, dürfen etwas mehr einnehmen. Danach besteht ein Limit von 450 EUR pro Jahr. Verbleibt das Kleinkind oder der Lebenspartner des Minijobs unter 450 EUR, kann die verbleibende Marge bis zur etwas erhöhten Einkommensgrenze auch z.B. für Zinserträge verwendet werden.

Oftmals haben die Kleinen ein Zins- und Renditeeinkommen aus Sparbüchern oder Beteiligungsfonds, die von einem Elternteil oder einem Großelternteil in seinem eigenen Haus investiert werden. In den meisten Fällen versendet die Krankenversicherung einmal im Jahr einen Fragenkatalog, in dem die Familie ihre Einkommenssituation ausweist. Bei Stiefkindern und Enkeln gilt das Gleiche wie bei leiblichen Kindern, sie können kostenlos in der Familienversicherung versichert werden (§ 10 Abs. 1).

Bedingung ist jedoch, dass die Person, mit der das Kleinkind versichert werden soll, vor allem den Unterhalt des Kleinkindes deckt. Erwirbt das Kleinkind etwas selbst, kann es vorkommen, dass es seinen eigenen Unterhalt vorwiegend aus diesem Geld auskommt. Dazu summiert die Krankenversicherung alle Familieneinkommen und verteilt sie auf alle Familienangehörigen.

Wenn sie mehr verdienen, verdienen sie ihren eigenen Unterhalt und müssen sich gegen Krankheiten versichern (Durchführungsrichtlinie des GKV-Spitzenverbandes). Von dieser Summe kann die Krankenversicherung jedoch die Kosten für die Hauswirtschaft und die Betreuung des Kleinkindes abrechnen. Beispiel: Ein Ehepaar hat ein gemeinsame Kinder, der Lebenspartner der Versicherungsnehmerin holt auch ein eigenes mit.

Dieser hat jetzt einen kleinen Arbeitsplatz, wo er 300 EUR im monatlichen Rhythmus einnimmt. Für die Berechnung, wer die Lebenshaltungskosten des Stiefkinder übernimmt, addiert die Krankenversicherung das gesamte Einkommen der Gastfamilie und dividiert es durch die vier Nachkommen. In diesem Beispiel hat jedes Mitglied der Gastfamilie einen Unterhalt von 525 EUR pro Jahr.

Mit den 300 EUR erwirtschaftet das Startkind mehr als die Hälfe seines Unterhaltungsbedarfs (262,60 EUR). Ihre Krankenversicherung können Sie bei Bedarf ändern.

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