Krankenversicherung Mindestbeitrag

Mindestversicherungsbeitrag zur Krankenversicherung

Es gibt einen Mindestbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Krankenversicherung ist für jeden Bundesbürger gesetzlich vorgeschrieben. Für die Krankenversicherung gibt es einen Mindestbeitrag. Sie startet automatisch eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung. Gegenwärtig ist der Mindestbeitrag etwa doppelt so hoch.

Mindestbetrag zur GKV

Die Beitragsberechnung zur GKV erfolgt auf der Grundlage des von der Versicherungsnehmerin erzielten Einkommens. Die Krankenversicherungsbeiträge werden dann bis zur Bemessungsgrenze (BBG) eingehoben. Es gibt jedoch einen Mindestbeitrag für Freiwillige, wie z.B. Selbständige oder Menschen ohne Arbeit. In jedem Falle müssen die Versicherungsnehmer diesen Betrag bezahlen - auch wenn sie kein oder nur ein geringes Auskommen haben.

Zusätzlich zum Mindestbeitrag gibt es auch einen Maximalbeitrag in der GKV und der Langzeitpflege. Das ist der maximale Beitragssatz, den Versicherungsnehmer mit einem sehr hohem Gehalt zahlen müssen. Im Falle von Selbständigen übernehmen die Kassen einen gewissen Mindestlohn. Der Mindestlohn basiert auf einer Berechnungsvariablen der GKV - dem Monats-Referenzwert.

Es wird ein minimales Einkommen von 75 v. H. dieser montalen Referenzwerte angenommen. Start-ups, die von der BA eine Starthilfe oder ein Eintrittsgeld bekommen, unterliegen einer niedrigeren Bemessungsgrundlage. Für sie gibt es eine niedrigere Bemessungsgrundlage. In der Regel werden die Kosten für die Gründung von Start-ups übernommen. Dabei übernimmt die Krankenversicherung 50 Prozentpunkte des Monatsbezugswertes. Daraus resultiert ein monatliches Mindestlohn von 1.522,50 EUR im Jahr 2018. Im Härtefall können auch andere Selbständige mit sehr niedrigem Einkommen einen Antrag stellen, dass ihr Anteil auf der Grundlage dieses Wertes errechnet wird.

Selbständige ohne Leistungsanspruch müssen den verminderten Beitrag von 14,0 Prozentpunkten auf diesen angenommenen Mindestlohn auszahlen. Wenn Sie für einen längeren Krankheitsfall das gesetzliche Krankmonat beziehen wollen, bezahlen Sie den allgemeinen Beitrag von 14,6-prozentig. Darüber hinaus müssen sie den Zuschlag ihrer zuständigen Krankenversicherung aufbringen. Eine andere Bemessungsgrundlage gibt es für freiwillige Versicherungsnehmer, die nicht selbständig sind.

Darunter fallen z.B. Pensionäre, die gesetzlich vorgeschriebene Rentenleistungen aus der Pensionskasse beziehen oder Nicht-Arbeitnehmer. In diesem Fall geht die Krankenversicherung von einem Mindestlohn von einem Drittel aus. Für die Berechnung des Mindestbeitrags wird auf diesen Wert der Beitrag von 14,0 Prozentpunkten (ohne Krankenversicherungsanspruch ) bzw. 14,6 Prozentpunkten (mit Krankenversicherungsanspruch ) erhoben. Bei der Berechnung des Mindestbeitrags wird der Beteiligungssatz zugrunde gelegt.

Dazu kommt der zusätzliche Betrag der entsprechenden Krankenversicherung. Die Versicherten müssen den Mehrbeitrag aus eigener Kraft bezahlen. Ein Umstieg auf eine günstige Registrierkasse mit geringem Zuschlag zahlt sich daher aus - Sie sparen jeden Tag im Kalendermonat mit! Studierende, die in der Studentenkrankenkasse (KVdS) krankenversichert sind, bezahlen einen gleichbleibenden Beitragssatz. Der Beitragssatz richtet sich nach dem aktuellen Höchstsatz der Bafög für Schüler, die nicht mehr bei ihren Erziehungsberechtigten unterkommen.

Hierauf werden 70 vH des allgemeinen Deckungssatzes von 14,6 vH (10,22 vH) sowie der einzelne Zuzahlung des Fonds berechnet. Die Studierenden müssen diesen Betrag auch dann bezahlen, wenn sie ein geringeres Einkommen haben. Er zahlt den selben Betrag wie der Student im Rahmen des Krankenversicherungssystems - auch wenn sein Einkommen unter dem Höchstsatz der Bafög liegt.

Wie bei den normalen Mitarbeitern bezahlen die Auszubildenden die Hälfe des allgemeinen Steuersatzes und des Zusatzbeitrags auf ihr Einkünfte. Für sie gibt es keinen Mindestbeitrag. Beträgt das Ausbildungsgeld jedoch weniger als 325 EUR pro Kalendermonat, zahlt der Auftraggeber alle Beitragszahlungen an die Krankenversicherung und alle anderen Sozialversicherungsträger.

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