Krankenversicherung ohne Arbeit

Gesundheitsversicherung ohne Arbeit

Was ist mit der Krankenversicherung, wenn Sie arbeitslos sind und ohne Leistungen der Agentur für Arbeit leben? Was ist mit der Möglichkeit einer Mitgliedschaft in der freiwilligen Krankenversicherung ohne eigenes Einkommen? Jeder sollte in Deutschland krankenversichert sein. Unionsbürger, die in Deutschland leben, ohne zu arbeiten: Was ist eine Krankenversicherung ohne Job möglich?

Bei der Krankenversicherung ohne Einkünfte? Hier die Vorschriften zum Thema

Was ist mit der Moglichkeit, ohne eigenes Gehalt Mitglied der freiwilligen Krankenversicherung zu werden? Die Mitarbeiter sind bis zu einem bestimmten Gehalt in der GKV obligatorisch versichert. Der Arbeitslose und ALG I oder ALG II (Hartz IV) verweist, erhält die Summen vom Verband und/oder von der Arbeitsstätte bezahlt.

Selbstständige und freie Mitarbeiter können entweder durch die Hausratversicherung eines Familienmitglieds versichert sein, wenn sein Gehalt unter 450 EUR pro Kalendermonat liegt, oder sie können eine private Krankenversicherung abschließen. Natürlich können sie auch eine freiwillige Versicherung bei einer GKV abschließen. Weil die Krankenversicherungen bei Selbstst? ndigkeit von einem recht hohem Grundgehalt ausgehen und entsprechend hoch sind die Beitragssätze klassifiziert.

Bei der Beitragsberechnung ist daher der Tatsachennachweis obligatorisch. Und das ohne eigenes Einkünften? Aber was ist mit Menschen, die weder eine Hausratversicherung in Anspruch nehmen noch staatliche Vorteile haben? Besteht die Chance, ohne eigenes Gehalt aus freien Stücken in eine gesetzliche Krankenversicherung einzutreten?

Vorraussetzung ist jedoch, dass Sie bereits bei einer GKV versichert sind und dass dies nicht mehr als drei Monaten her ist. Damit ist die Entscheidung, wie die Krankenkassenbeiträge zu zahlen sind, begründet. Selbstverständlich muss auch für die freiwillige Krankenversicherung ein Monatsbeitrag bezahlt werden. Gibt es kein nachgewiesenes persönliches Gehalt, verwendet die Krankenversicherung ein so genanntes Fiktiveinkommen als Bemessungsgrundlage.

Diese belaufen sich derzeit auf 898,33 EUR im Jahr 2013. Dabei sind 133,85 EUR pro Monat anfallen. Typische Beispiele sind Studenten, die keinen Anrecht mehr auf eine Studentenkrankenversicherung haben und diese abschließen wollen. Natürlich müssen die Beitragszahlungen der Krankenkasse bezahlt werden, um den Schutz der Krankenkasse garantieren zu können.

Wenn der Notfall eintritt, dass das Geldmittel nicht mehr zur Verfuegung steht, muessen Sie die Kassen informieren. Hier ist es in jedem Falle notwendig, sich in einem Zug mit dem Arbeitsmarktservice oder dem Diakonieamt in Kontakt zu treten, um weiterhin der GKV angehören zu können. Die Ehrenmitgliedschaft kann nur so lange aufrechterhalten werden, wie die Beitragszahlung selbst sichergestellt ist.

Freiwillig tätige Versicherungsnehmer, die nur mit dem angegebenen Mindestlohn abgesichert sind, haben jedoch keinen Leistungsanspruch. In der Regel können sie jedoch an Arztterminen teilnehmen und die von der GKV übernommenen Leistungen in Anspruch genommen werden. Zusammenfassend lässt sich hier feststellen, dass eine willentliche Krankenversicherung ohne persönliches Gehalt nur möglich ist, wenn die Versicherten trotzdem in der Situation sind, die Beitragszahlungen zu leisten.

Nur wer bereits einer GKV angehört, kann der Regelung beitreten. Es wird nur das Krankheitsgeld nicht ausbezahlt. Eintritt: Eine obligatorische Versicherung gibt es für Beschäftigte und Festangestellte bis zur Beitragsbemessungsgrenze und für Bezieher staatlicher Sozialhilfe, wie ALG I und ALGII (Hartz IV).

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