Krankenversicherung Pflicht

Pflichtkrankenversicherung

Etwas, was das für mich heißt? Die Krankenkasse in Deutschland zählt nach wie vor zu den besten der Weltspitze. Lediglich ein kleiner Anteil von weniger als 0,3 Prozentpunkten der gesamten Bevölkerung ist ohne Krankenversicherung. In diesem Leitfaden finden Sie heraus, was die Verpflichtung zum Abschluss einer Krankenversicherung ist und welche Vor- und Nachteile diese für Sie hat. In Deutschland ist die Sozialversicherung das weltweit Ã?

lteste Sozialversicherungssystem seiner Klasse.

Sie wurde Ende des neunzehnten Jahrhundert von Otto von Bismarck im Rahmen des Krankenversicherungsrechts auf den Markt gebracht. Zu diesem Zeitpunkt war die Krankenversicherung für alle Beschäftigten, die weniger als 2000 RM pro Jahr verdienen, obligatorisch. Das Sozialversicherungssystem basiert bis heute auf drei Prinzipien: Die GKV wird bis heute teilweise vom Auftraggeber und teilweise vom Mitarbeiter mitfinanziert.

In Deutschland gibt es seit dem Stichtag 31. Dezember 2009 eine generelle Verpflichtung zum Abschluss einer Krankenversicherung. Im Jahr 2007, zwei Jahre vorher, wurde nach dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) die Pflichtversicherung für die GKV aufgesetzt. Das bedeutet, dass seitdem alle Mitarbeiter eine Pflichtversicherung abschließen müssen, wenn sie keine privaten Krankenversicherungen, Leistungen oder medizinische Versorgung abschließen. Heute unterliegen sie jedoch der allgemeinen Krankenversicherungsverpflichtung.

Ziel der EinfÃ??hrung dieser Verpflichtung war es, die bisher groÃ?e Anzahl von geschÃ?tzten 400.000 BundesbÃ?rgern ohne Krankenversicherung im Jahr 2007 zu reduzieren. Sie ist seit der gesetzlichen Krankenversicherung stark zurückgegangen. Bei der letzten Umfrage des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2011 wurde festgestellt, dass in Deutschland "nur" noch 137.000 Menschen ohne Krankenversicherung leben.

"Wie wirkt sich die obligatorische Krankenversicherung auf mich aus? Alle Mitarbeiter, deren Jahresgehalt die gesetzliche Versicherungsgrenze nicht übersteigt, müssen sich in der GKV absichern. Wird diese Obergrenze im folgenden Jahr unterschritten, ist der Mitarbeiter wieder krankenversichert im Krankenkassensystem. Binnen zwei Woche müssen sich die Mitarbeiter dann für eine GKV aussprechen. Unterhalb der jährlichen Vergütungsgrenze ist jeder zum Abschluss einer GKV nachweispflichtig.

Die Konsumenten haben jedoch die Möglichkeit, die GKV beliebig zu gestalten. Nahezu 70 Mio. Mitarbeiter sind in Deutschland in einer der rund 170 unterschiedlichen Krankenkassen des GKV-Spitzenverbandes sozialversichert. Folgende Personenkreise müssen eine Pflichtversicherung abschließen: Folgende Personenkreise können eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung abschließen: Als Alternative zur freien Krankenversicherung können diese Bevölkerungsgruppen auch eine private Krankenversicherung abschließen.

Im GKV gibt es noch die Möglichkeiten der Selbstversicherung. Studienanfänger können von der Pflichtversicherung befreit werden und in die Privatversicherung einsteigen. Jeder, der eine obligatorische Krankenkassenversicherung abschließen muss, hat in der Praxis in der Praxis keine wirtschaftlichen Einbußen. Da ein Teil der Beiträge vom Auftraggeber bezahlt wird, ist der Arbeitnehmeranteil dagegen wesentlich niedriger als die Aufwendungen für die PKV.

Freiwillige gesetzliche Krankenkassen haben zu Versicherungsbeginn gegenüber der PKV den nachteiligen Effekt, dass die Beitragszahlungen in der Krankenkasse an das Gehalt gebunden sind. Die Prämien der PKV erhöhen sich jedoch in der Tendenz mit steigendem Lebensalter merklich. Damit sind die freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherten in der Regelfall wieder im Plus.

Eine Krankenversicherung gibt es nicht - ist das möglich? Prinzipiell ist es möglich, dass Menschen in Deutschland keine Krankenversicherung haben. Jedoch sollte in Ihrem eigenen wirtschaftlichen Interessen niemand ohne Krankenversicherung auskommen. Hinzu kommen Verzugszuschläge von bis zu 60 Prozentpunkten der noch nicht gezahlten Prämien. Es ist in diesem Falle durchaus möglich, dass Menschen nicht von einer Krankenkasse überschuldet werden.

Beispiel: Ein Staatsbürger ist drei Jahre ohne Krankenversicherung. Innerhalb von drei Jahren würde der Konsument der GKV 5.400 EUR an Beitragszahlungen auszahlen. Jeder, der einmal in der Krankenkasse krankenversichert war und seine Beitragszahlungen nicht mehr leistet, muss in jedem Fall damit gerechnet haben, dass die freien Beitragszahlungen durch den zollamtlichen Bereich einfordern werden. Zu welchen Krankenversicherungsnehmern die Konsumenten wiederkehren können, richtet sich danach, wie sie bisher sozialversichert waren.

Seit 2009 kann jeder, der bisher eine private Krankenversicherung hatte, nur dann in die private Krankenversicherung zurÃ??ckkehren, wenn er dazwischen nicht mehr versicherungspflichtig war. Privatversicherte können nur in Einzelfällen auf das GKV-System zurückgreifen: Sie stellen von der Selbstständigkeit in die Beschäftigung um und erzielen weniger als 56.250 EUR pro Jahr Bruttoeinkommen (2016).

Der Wechsel von der GKV zur PKV ist zwar recht leicht, aber nicht immer so leicht ist die Rückbesinnung auf die GKV. Es ist auch von Bedeutung, dass Sie im Inland obligatorisch versichert waren. Möglicherweise sind die Schweiz, Schweden oder die Niederlande versicherungspflichtig. Möchten Sie nach Ihrer Rückreise in das GKV-System zurückkehren, müssen Sie innerhalb von drei Wochen die Zulassung beantragen.

Wenn Sie früher ohne Krankenversicherung waren und sich nun selbst absichern wollen, müssen Sie die für Ihre aktuelle Tätigkeit geeignete Krankenversicherung aussuchen. Wenn Ihr Gehalt über der Landesgrenze ist oder Sie selbstständig sind, müssen Sie in die private Krankenversicherung oder in die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung einsteigen. Mit der erneuten Auszahlung der Prämien wird den Versicherungsnehmern voller Versicherungsschutz gewährt.

Damit ist der überwiegende Teil der Grundgesamtheit im Falle einer Erkrankung abgedeckt. Die proportionale Zahlung der Beitragszahlungen durch Unternehmer und Beschäftigte reduziert die Mitarbeiter. Die Versicherungsverpflichtung für Selbstständige wird ungünstig, wenn sie die Beitragszahlungen aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht mehr leisten können.

Die Verpflichtung zum Abschluss einer Krankenversicherung kann in diesen FÃ?llen zur Verschuldungsfalle werden, da die BeitragsrÃ?ckstÃ?nde mit jedem angefangenen Kalendermonat steigen. Deutschland ist in Europa nicht das alleinige Staat mit der obligatorischen Krankenversicherung. Noch gibt es in den USA keine obligatorische Versicherung. Seit Jahren wird heftig über die gesetzliche Krankenversicherung diskutiert.

Die Kosten für die Behandlung müssen die Konsumenten in der Regelfall selbst tragen.

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