Krankenversicherung Rentner

Rentenversicherungsträger der Krankenversicherung

Rentner-Krankenversicherung: Wie Sie sich im Rentenalter absichern können Sie war während der Erziehung nicht erwerbstätig und war über ihren Beamtenmann in der Privatversicherung. Nur 15 Jahre nach der Entbindung des Kleinkindes war sie bis zu ihrer Pensionierung 1998 wieder als Versichererin tätig. Ihre Lebensarbeitszeit erstreckt sich von 1968 bis 2018. Nur die zweite Jahreshälfte gilt für die Krankenversicherung, d.h.

von 1993 bis 2018, das sind 25 Jahre.

Sie war fünf Jahre lang in der Privatversicherung dabei. In der Krankenversicherung wäre sie für 22,5 Jahre (9/10 von 25 Jahren) rechtlich mitversichert. Allerdings kann sie drei Jahre auf das Konto ihrer Tochtergesellschaft überwiesen werden und ist damit weiterhin bei der Rentnerkrankenkasse mitversichert. Wen kann man von der obligatorischen Krankenversicherung ausnehmen?

Jeder, der aufgrund einer gesetzlich vorgeschriebenen Altersrente tatsächlich eine Krankenversicherung für Rentner (KVdR) abschließen müßte, kann unter gewissen Bedingungen von dieser Verpflichtung ausgenommen werden. Das betrifft zum Beispiel Privatversicherte, die krankenversicherungspflichtig sind. Bei Erhalt einer Pension können sie ihre Privatkrankenversicherung fortsetzen. Allerdings müssen sie innerhalb von drei Jahren bei einer Krankenversicherung eine Freistellung beantragen.

Der Entscheid gegen die GKV ist in der Praxis meist dauerhaft. Damit ist eine Rückführung in die Krankenversicherung der Rentner dann kaum noch möglich. Wenn Sie die Mindestversicherungsdauer für die obligatorische Krankenversicherung der Rentner (KVdR) nicht einhalten, können Sie sich als freiwilliger Versicherter bei einer Kasse absichern. In den vergangenen fünf Jahren musste zum Beispiel eine Pflichtversicherung für einen Zeitraum von 24 Monaten bestehen.

Wenn diese Bedingungen erfüllt waren, musste der Rentner innerhalb von drei Wochen nach Ablauf der Pflichtversicherung eine Freiwilligenversicherung bei der Stiftung einreichen. Jeder, der vollzeitlich als Selbständiger tätig ist und eine gesetzlich vorgeschriebene Pension beantragte, wird nicht zwangsläufig in die obligatorische Krankenversicherung einbezogen. Ausgenommen sind Rentner, die nur als Selbständige tätig sind oder Teilzeitbeschäftigte waren.

Inwieweit sind die Krankenversicherungsbeiträge hoch? Dies scheint vielen Pensionären unfair, weil sie keinen Leistungsanspruch auf Krankheit haben. Grundsätzlich sind Beitragszahlungen auf die gesetzlich vorgeschriebene Altersversorgung (unter gewissen Bedingungen auch auf Auslandsrenten ), Rentenzahlungen und auf das Erwerbseinkommen - bis zu einer Höhe von 4425,00 mio. EUR pro Kalendermonat - vorgesehen. Die Pensionskassen bezahlen die Hälfte des Beitrags aus der Pflichtrente.

Sie wird unmittelbar von der Pension abgezogen und in die Kasse eingezahlt. Pensionäre mit einer Altersrente oder einem Erwerbseinkommen müssen die Beitragszahlungen selbst vornehmen. Bezahlt der Pensionskasse Träger oder die auszahlende Stelle die Zuzahlungen an die Kasse, so wird die Anhebung des Zusatzbeitrags erst mit zweimonatiger Verspätung wirksam. Background: Den Pensionsversicherungsträgern und den Rentenzahlungsstellen wurde eine Übergangszeit von zwei Monten für die Umstellung auf das neue System gewährt.

Künftige Erhöhungen oder Verringerungen des zusätzlichen Beitragssatzes werden für die betreffenden Personengruppen nach einer Übergangsfrist von zwei Wochen in Kraft treten. Ehrenamtliche und privat Verfasste bezahlen die vollen Beitragssätze und bekommen nur auf Verlangen des Rentenversicherungsträgers einen Krankenversicherungszuschuss. Ändert sich der Anspruch auf den Zuschuß durch den Eintritt in den Pensionsfall, kann der Tarif der Privatversicherung innerhalb von sechs Kalendermonaten ohne neue Vorsorgeuntersuchung angepaßt werden.

Einige Privatversicherte denken darüber nach, ob sie im Pensionsalter auf den Normaltarif für Rentner oder auf den Grundtarif umsteigen wollen. Wird der Beitrag zur betrieblichen Direktversicherung zu Recht berechnet? Kapital- und Abfindungsleistungen, die der Alters- und Hinterbliebenenvorsorge dienten, unterliegen den Beiträgen der Kranken- und Pflegestätten. Beispiel: Die privaten Lebens- und Pensionsversicherungen sind für krankenversicherungspflichtige Rentner nicht intakt.

Zu Gunsten von (KVdR-)Rentnern, die in der vergangenen Zeit eine berufliche Erstvorsorge in privater Trägerschaft fortgesetzt hatten, hat das BVG (Ref.: 1 BvR 1660/08) beschlossen, dass mindestens die in privater Trägerschaft geleisteten Beitragszahlungen in eine direkte Altersversicherung nicht durch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge abgedeckt sein dürfen. Allerdings müssen die betrieblichen Rentner als Versicherte in die Versicherungspolice aufgenommen werden, um die Beitragszahlungen für diesen Zeitabschnitt als " private " einzustufen.

Auch interessant

Mehr zum Thema