Krankenversicherung Student

Studentische Krankenversicherung

Als Student mitversichert | Die TechnikerInnen Durch die Krankenversicherung für Studierende sind Sie während des Studienverlaufs gut durchdacht. Für die medizinische Versorgung, die Medikation oder das Spital übernimmt die Studentenkrankenkasse im Erkrankungsfall. Wenn Sie Ihr Studienleben neu beginnen, werden Sie viele neue Dinge erleben: die erste Studentenwohnung, das großzügige Campusareal, eine tosende Dozentenparty. Über die Hausratversicherung sind die Studierenden kostenlos in der Krankenversicherung versichert - bis zum 25. Lebensjahr.

Anschließend bezahlen alle verpflichteten Studierenden einen gleichbleibenden Krankenversicherungsbeitrag. Mit dem BAföG können Sie einen Zuschuss für Ihre studentische Krankenversicherung aufbringen. Komm zum Focus Money Testsieger "Deutschlands bestes Krankenversicherungsunternehmen"! In unseren Campus-Support Centern an vielen Universitäten in Deutschland betreuen wir die Studierenden unentgeltlich.

Studentenkrankenversicherung

Die Studierenden sind in der Regel pflichtversichert und müssen sich bei einer GKV absichern. Schüler bis zum Alter von 50 Jahren sind bei ihren Erziehungsberechtigten unentgeltlich versichert, wenn sie Mitglieder einer GKV sind. Studierende bezahlen nichts für diese Hausratversicherung des GKV - billiger geht es nicht. Der Student darf jedoch kein reguläres monatliches Einkommen von mehr als 435 EUR (450 EUR für einen Minijob) haben.

Schüler bis zum vollendeten dritten Lebensjahr können eine Krankenversicherung für Schüler (KVdS) abschließen, wenn sie über 25 Jahre alt sind. Dies kann in Einzelfällen etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen - zum Beispiel bei einer lang anhaltenden Erkrankung oder der Entbindung eines Lebens. Allerdings ist eine Krankenversicherung der Studierenden bis zu einem maximalen Lebensalter von 37 Jahren möglich.

Es ist nicht erlaubt, mehr als 14 Semester zu absolvieren - andernfalls erlischt die Studentenversicherung. Zuschüsse zur studentischen Krankenversicherung werden subventioniert. Hierauf werden 70 Prozentpunkte des allgemeinen Steuersatzes von 14,6 Prozentpunkten (10,22 Prozentpunkte) sowie der persönliche Zuschlag der Krankenversicherung berechnet. Dazu kommt der Zuschuss zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung.

Weil Studierende wie andere Versicherungsnehmer einen Zuschlag entrichten müssen, können sie durch den Umstieg auf eine preisgünstige Krankenkasse einsparen. Benötigt der derzeitige Fonds einen zusätzlichen Beitrag von rund 1,1 Prozentpunkten, führt der Umstieg auf einen kostengünstigen Fonds (0,6 Prozent) zu Einsparungen von 39 EUR pro Jahr. Studierende können zu Studienbeginn von der Pflichtversicherung befreit werden.

Anschließend können Sie einen Arbeitsvertrag mit einem Privatversicherer abschliessen. Allerdings ist eine solche Privatkrankenversicherung für Studierende nur in Einzelfällen Sinn - zum Beispiel, wenn z. B. bei Kindern von Staatsbeamten ein Anrecht auf eine öffentliche Förderung besteht und sie später eine Privatversicherung abschliessen wollen. Nur wer eine Anstellung als Angestellter annimmt, kann am Ende des Studiengangs eine gesetzliche Versicherung abschliessen.

Der Grund dafür ist, dass Menschen, die zum ersten Mal in Deutschland eine Erwerbstätigkeit ausüben, nach dem SGB das Recht haben, schon dann rechtlich versichert zu sein. Die Studierenden sollten für ihren Ferienaufenthalt eine eigene Krankenversicherung abschliessen. Die ausländischen Studierenden, die sich an einer dt. Hochschule oder FH immatrikulieren, sind ebenfalls in der Schweiz obligatorisch versichert.

Du kannst dich bei einer für das Land deiner Universität offenen Krankenversicherung absichern. Sie müssen dann nicht mehr bei einer Krankenversicherung mitmachen. Die Auslandskrankenversicherung kann jedoch nicht alle Behandlungskosten in Deutschland übernehmen. Bildungsausländer mit privater Krankenversicherung sollten sich bei ihrer Versicherung im eigenen Land erkundigen, ob und inwieweit in Deutschland Versicherungsschutz existiert.

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