Kündigung bei Krankenkasse

Beendigung bei der Krankenkasse

Krankenkassenwechsel: Beendigung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) inkl. der damit verbundenen Kündigungsfristen. Abbruch des SHI-Systems: Krankenkassenwechsel| Termine Der Austritt aus einer GKV kann durch 2 Arten der Kündigung erfolgen: Erst nach einer Zugehörigkeit von 18 Kalendermonaten, d.h. nach Ablauf der sogenannten Verpflichtungsperiode, ist die ordentliche Kündigung und damit der Tausch einer Krankenkasse möglich.

Diese Verpflichtungsperiode kann jedoch auf 3 Jahre verlängert werden, wenn mit der Krankenkasse ein sogenannter Optionstarif abgeschlossen wurde.

Der Austritt aus einer Krankenkasse ist ohne Probleme möglich: Sie stornieren die frühere Krankenkasse in schriftlicher Form (vorzugsweise per Einschreiben) und meldeten sich bei einer neuen Krankenkasse an. Der Krankenversicherer muss dem Versicherten sofort, längstens jedoch zwei Woche nach Erhalt der Kündigung eine Kündigungsbescheinigung ausstellen. Dies bedeutet, dass eine Kündigung zum 15.12. 2014 zum 28.02.2015 in Kraft tritt. Die Versicherten können so am 01.03.2015 eintritt.

Wenn Sie Ihre Krankenkasse zum 01.01. eines jeden Kalenderjahres ändern wollen, müssen Sie die alte Krankenkasse zum 31.10. gekündigt haben (sofern es keinen Optionstarif mit Bindungsfrist gibt). Achtung: Die Kündigung ist nur gültig, wenn Sie Ihre Zugehörigkeit zu einer anderen Krankenkasse innerhalb der Frist (im nächsten Kalendermonat) durch Vorlage einer Mitgliedschaftsbescheinigung nachweisen können.

Du bist Endverbraucher und hast eine Frage oder möchtest eine Empfehlung, einen Gesprächstermin oder ein Leistungsangebot zum Themenbereich PKV, Pflege- oder Pflegegeldversicherung, Krankenhaus- oder Zahnzusatzversicherung? Führt die Krankenkasse einen zusätzlichen Beitrag ein oder vermehrt sie diesen, können die Versicherten ihren Vertrag innerhalb eines Monates ausserordentlich auflösen und zu einer anderen Versicherungsgesellschaft übergehen. Der Hinweis wird am Ende des folgenden Kalendarmonats rechtswirksam, d.h. die Frist wird nicht gekürzt!

In der Zwischenzeit bezahlt das Glied den Zuschlag. Das heißt, eine außerordentliche Kündigung heißt nicht, dass die Versicherten ihre Krankenkasse unverzüglich auflösen können. Wichtiger Hinweis: (1) Die Krankenkasse muss ihre Versicherten spätestens einen Kalendermonat vor dem Fälligkeitsdatum über die Aufnahme des Zusatzbeitrags und das besondere Kündigungsrecht sowie eine Zusammenfassung der Zusatzbeiträge durch den GKV-Spitzenverband aufzeigen.

Zudem muss die Krankenkasse über die Summe des "durchschnittlichen Beitragssatzes" unterrichten. Die Möglichkeit des Wechsels in eine kostengünstigere Krankenkasse ist hervorzuheben, wenn der gestiegene oder neue Mehrbeitrag den Betrag des "durchschnittlichen Beitragssatzes" überschreitet.

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