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Kulturmanagement, Kulturwissenschaft, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation Jobs - August 2018

Die Freude am Experimentieren mit allen gängigen und neuen Phänomenen der elektronischen Verständigung. Aktives Mitwirken an übergeordneten Beispielprojekten in den Bereichen Vermarktung, Komunikation und Struktur. Ein klarer, offener Dialog mit dem ganzen Projektteam, eine übersichtliche Vorgehensweise und die Bereitschaft zu Rückmeldungen. In diesem Fall könntest du unsere zukünftige(n) Mitarbeiterkommunikation(en) sein. Wir übernehmen Eigenverantwortung und schätzen eine vertrauensvolle und aufgeschlossene Unternehmenskommunikation.

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Unter Kulturmanagement versteht man die Konzeption, Gestaltung, Leitung und Kontrolle von kulturellen Institutionen und Projekten. Das Kulturmanagement geht über die betriebswirtschaftliche Ausrichtung auf ein Kulturunternehmen hinaus: Es betrachtet kulturelle anthropologische, soziologische und kunsthistorische Teilaspekte. Kulturmanagement wird in Österreich als Kulturmanagement bez. 1 ] Ungeachtet der wirtschaftlichen oder nicht gewinnorientierten Ziele des betreffenden Kulturunternehmens sollte das Kulturmanagement dafür sorgen, dass die eingesetzten finanziellen, personellen und materiellen Mittel bestmöglich eingesetzt werden.

Auch im öffentlich-rechtlichen und privatrechtlichen Non-Profit-Bereich ist es die Mission des Kultusmanagements, die Voraussetzungen für kulturelles Handeln zu erschaffen. Das Kulturmanagement wird von Werner Heinrichs und Armin Klein wie folgend definiert: Einer einheitlichen Kulturdefinition liegen weder die Kulturindustrie noch das Kulturmanagement zu Grunde. Für die praktische Umsetzung ist der schmale Begriff der Kulturgeschichte ("Kultur als Kunst") für die Kultusmanager von Bedeutung.

Dazu gehört die Schöne Künste mit ihren vier unterschiedlichen Ausdrucksformen: Schöne Künste, Performing Arts, Music und Literature. Das Kulturmanagement zieht seine Informationen oft aus diesen Quellen. Für das Kulturmanagement ist der Erweiterungsbegriff des Kulturbegriffs vor allem aus der Perspektive der "Kultur als Bildung" von Bedeutung. Aus diesem Verständnis von Kulturgut ist eine Vielzahl von Bildungsstätten (z.B. Büchereien, Volkshochschulen) und Kultureinrichtungen (z.B. Museum, Theater) entstanden, deren inhaltliches Spektrum sehr breit ist, wie man z.B. an den unterschiedlichen Arten von Museumsangeboten sehen kann.

Kultusmanager machen bildende Künste und Kulturen möglich, erschaffen sie aber meist nicht selbst. Die Künstlerinnen und Künstler führen die jeweilige Unternehmenskultur zum Zielpublikum oder zum Zielpublikum, d.h. sie knüpfen Handelsbeziehungen zwischen Künstlerinnen und Künstler und Konsumenten. Zu diesem Zweck analysiert das Kulturmanagement mit Hilfe des Business Marketing die Angebotssituation und kann mit Hilfe von Marketinginstrumenten ein konkretes Übernahmeangebot platzieren.

5 ] Kulturmanagement findet nicht nur im wirtschaftlichen Kontext statt, sondern berücksichtigt auch die wirtschaftlichen, gesetzlichen, administrativen, wirtschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Randbedingungen. Das Kulturmanagement bei der Herstellung von Kulturgütern und -dienstleistungen im Non-Profit-Kultursektor tendiert dazu, sich mehr auf die High Culture zu konzentrieren, während es sich in der gewerblichen Kultur- und Kulturwirtschaft mehr auf die populäre Kultur zu konzentrieren scheint - aber die Begrenzungen sind verschwommen.

Das Kulturmanagement ist keine klassische Wissenschaftsdisziplin, sondern ein interdisziplinärer und Querschnittsstudiengang, für den es bisher keine einheitliche theoretische Grundlage gibt. 9 Das Kulturmanagement und kulturmanagementähnliche Lehrveranstaltungen an den einzelnen Universitäten sind dementsprechend verschieden. Dabei zeigt sich, dass es keine einheitliche Theorie des Kulturmanagements geben wird, sondern dass eine bestimmte Vielzahl von Theorieansätzen im Zusammenhang mit verwandten Disziplinen verbleiben wird.

Themen sind Kulturmarketing, Kunstmarketing, Kunstfinanzierung (inkl. Fundraising und Sponsoring), Buchhaltung, Managementtheorie (inkl. Projekt-, Selbst- und Eventmanagement), Public Relations, Kultusrecht, Humanressourcen und Kulturwirtschaft. Im Jahr 1976 wurde an der Musikhochschule Wien der erste Universitätslehrgang für Kulturmanagement im deutschen Sprachraum gegründet. Der Bedarf an stärkerer Professionalität breitete sich im Verlauf der 80er Jahre unter anderem unter unabhängigen Projektträgern sowie Institutionen und Verbänden des Kultursektors aus.

Bereits Ende der 80er Jahre (1988) hatte die Remscheider Hochschule einen Wegbereiter für die heutige Ausbildung zum Kulturmanager ("Kulturberater"). Seit 1989 wurde vom beim Para-SOL e. V. in Regensburg eingerichteten und noch immer als zertifizierter Fortbildungskurs (AZWV) AZWV, der in Europa und Osteuropa miteinander verbunden ist, erstmalig eine AFG (heute SGB) Weiterbildungsmaßnahme in "Sozial- und Kulturmanagement" angeboten.

Das aus der freiheitlichen Kulturlandschaft stammende und curriculare Kulturmanagement wurde dann auch als Studium an vielen Hochschulen und technischen Hochschulen angenommen. Pioniere der Hochschulausbildung waren die 1987 gegründete und seit 2000 am Standort des Instituts für Kultur- und Mediamanagement Hamburg angesiedelte Universität für Literatur und Medien Hamburg, das des Instituts für Kulturmanagement an der Ludwigsburger Fachhochschule und das des Instituts für Kultur- und Mediamanagement an der Musikhochschule "Hanns Eisler" Berlin und nun an der FU Berlin mit dem Master-Abschluss in Arts and Media Administration.

Das Kulturmanagement wurde mit der Etablierung des Institutes für Kulturgüterpolitik und der Etablierung der ersten und bis heute einzigsten Stiftungsprofessur für Kulturgüter in Deutschland zusammen mit der Kulturmittlung in den Lehrveranstaltungen Kulturwissenschaft und Ästhetische Praktik und Kulturmediation an der Uni Hildesheim institutionell verankert. Für Künstler und Kulturstipendiaten wird seit 2001 an der Wiener Kunstgewerbeschule ein Masterstudiengang in Art and Culture Managment " Art & Economy " angeboten, der ausschließlich auf unternehmerischen Zielsetzungen (Marketing und Management) basiert.

11 Die Studien am Lehrstuhl für Kulturmanagement der Hagener Fernsuniversität wurden bis 2008 abgeschlossen. Die Zeppelin University in Friedrichshafen ist seit 2003 mit dem Fachbereich Communication & Cultural Management[12] vertreten, einem Fachgebiet, das kommunikative und kulturwissenschaftliche Fragestellungen verbindet. Die Fachhochschule Niederrhein führt seit 2008 am Campus Mönchengladbach einen Magisterstudiengang in Kulturmanagement / Kulturpädagogik durch.

Das BA-Programm der Karlshochschulen International University in Karlsruhe umfasst Fachmodule[13], die sich durch ein differenziertes Verhältnis von Kulturmanagement als Übersetzungs- und Mediationsinstanz zwischen Akteuren mit potenziell widersprüchlichen Zielvorstellungen (z.B. Kunstschaffende, Administration, Politik, Förderer, Publikum) sowie soziale und kulturelle Managementperspektiven im Allgemeinen auszeichnen. Das International Graduate Center der Fachhochschule Bremen führt auch einen Masterstudiengang Kulturmanagement durch, bei dem die praktischen Aspekte besonders berücksichtigt werden.

14 Aktuell können Interessierte an der HfM den fachübergreifenden Bachelor of Arts in Music & Cultural Managment absolvieren, der sich auf das fallstudienbasierte Erlernen konzentriert, um die Studenten zielgerichtet auf die praktische Arbeit einzustimmen. Als Alternative zum Studium haben sich privatwirtschaftliche Bildungseinrichtungen wie das Freiburger Sprach- und Wirtschaftsinstitut, das seit 1997 eine praxisorientierte, internationale Kulturmanagement-Trainingsmöglichkeit bietet, und das Off-Theater NWR, dessen Training auch praxisnah ist, durchgesetzt.

Das Kulturmanagement wurde in der Schweiz 1999 zum ersten Mal vom Stapelhaus Lenzburg ausgeschrieben. Der Bereich Kulturmanagement ist mit der Kulturindustrie, der kulturellen Ökonomie und der kulturellen Politik verbunden. Absolventinnen und Absolventen des Programms Kulturmanagement (oder eines ähnlichen Programms) können je nach Studiengang und Schwerpunkt in unterschiedlichen Fachgebieten tätig sein: Führungspositionen in kulturellen Institutionen (z.B. Kunstgalerien[15]), Aktivitäten in den Sparten Vermarktung, Public Relations, Administration und Medien.

Auftraggeber sind oft die öffentlichen kulturellen Institutionen (z.B. Stadt-, Staats- und Landestheater, Museum, Orchester, Soziokulturzentren), die Landesbehörden (z.B. Kulturbüros), die privaten gemeinnützigen kulturellen Institutionen (z.B. Verbände, Stiftungen) und Wirtschaftsunternehmen aus der Kulturindustrie (z.B. aus dem Kirchenkunstmarkt, dem Büchermarkt, der Filmindustrie, der Musikindustrie). Nur die Beschäftigten als Kultursteuerer sollten sich in Situationen kennen, in denen Kontrollmaßnahmen auch wirklich in Prozessen der Arbeitsteilung durchgeführt werden, d.h. in denen bestimmte Managementaufgaben wahrgenommen werden.

16 Die Berufstitel Cultural Manager ist weder rechtlich abgesichert noch vom Staat eingebracht. Die gebürtige Hamburgerin wird als eine der ersten Kulturmanagerinnen der Welt angesehen. Vorstellung des Kultur- und Kunstmanagements. Werner Heinrichs, Armin Klein: Kulturmanagement von A-Z. 600 Semester für Ausbildung und Berufsleben. Werner Heinrichs: Die Kulturwirtschaft.

Schöne Künste - Music - Literature - Theatre - Filmproduktion. Thomas Heinze (Hrsg.): Kulturmanagement I. Steffen Höhne, Steffen Teissl, Martin Tröndle (ed.): Magazin für Kulturmanagement: Kunsten, Polit ik, wirtschaftlich und gesellschaftlich, Vol. 1, Vol. 1 (2015): Dispositiv der Kunstfinanzierung, ISBN 978-3-8376-2995-8. Armin Klein: Leadership im Kultururbetrieb.

Frankfurt am Main Wiesbaden 09. Februar 2008 St. Pauli und Stefan Lüddemann (Hrsg.): Kulturmanagement der Zeit. Birgit Mandel (ed.): Audience Development, Kulturmanagement, Kulturlle Ausbildung Conceptions und Handlungsfelder of Culturalvermittlung (Series on Cultural Education Bd. 5), kopiert, Munich 2008, ISBN 978-3-86736-035-7. NÖKU-Gruppe, Susanne Wolfram (ed.): Unternehmenskulturvermittlung heute. Internationaler Ausblick Transkript, Bielefeld 2017, ISBN 978-3-8376-3875-2 Petra Schneidewind: Betriebswirtin für Kulturmanagement.

Transkript 2006, ISBN 3-89942-546-4 Wolfgang Winkler: Kulturmanagement. In gedruckter edition: Volume 3, Publishing House of the Austrian Academy of Sciences, Vienna and Vienna and in it's edition: ISBN 3-7001-3045-7. Tasos Zembylas: Cultural Management. Wiesbaden, 2005. ? Werner Heinrichs, Armin Klein: Cultural Management from A-Z. 600 Terms for study and profession. DEUTSCHLAND, München 2001, ISBN 3-423-05877-3, S. 193. Georg Schreyögg: Normen der Management-Praxis.

Darin: Max Fuchs (Hrsg.): Zur Theory of Cultural Management: A Look Across Borders. Remscheid, Academy Remscheid 1993, ISBN 3-923128-23-1, S. 27. ? Tasos Zembylas: Kulturmanagement. Wiesbaden, 2004, p. 13. ? ab vgl. Werner Heinrichs, Armin Klein: Kulturmanagement von A-Z. 600 Terms for studies and profession. DEUTSCHLAND, München 2001, ISBN 3-423-05877-3, S. 193. vgl. Werner Heinrichs, Armin Klein: Kulturmanagement von A-Z. 600 Fachbegriffe für Ausbildung und Berufsleben.

DEUTSCHLAND, Munich 2001, ISBN 3-423-05877-3, p. 197. ? cf. Thomas Heinze: Kulturmanagement: Eine Anspäherung. Ort: Thomas Heinze (Hrsg.): Kulturmanagement II. West-Deutscher Verlagshaus, Ostdeutscher Verband, 1997, ISBN 3-531-13014-5, S. 48. vgl. Werner Heinrichs, Armin Klein: Kulturmanagement von A-Z. 600 Semester für Schule und Berufsleben. DEUTSCHLAND, Munich 2001, ISBN 3-423-05877-3, p. 193-194. ? cf. Armin Klein: Compendium Cultural Management - An Introduction.

Darin: Armin Klein (Hrsg.): Handbuch Kulturmanagement. Französisch Vahlen, München 2008, ISBN 978-3-8006-3489-7, S. 3. vgl. Werner Heinrichs, Armin Klein: Kulturmanagement von A-Z. 600 Fachbegriffe für Ausbildung und Berufsleben. DEUTSCHLAND, München 2001, ISBN 3-423-05877-3, S. 195. siehe Magnus Resch: Geschäftsführung von Kunstgalerien. In Bielefeld 2014, S. 17-18. vgl. Werner Heinrichs, Armin Klein: Kulturmanagement von A-Z. 600 Fachbegriffe für Ausbildung und Berufsleben.

DEUTSCHLAND, München 2001, ISBN 3-423-05877-3, S. 193-196. ? V.

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