Kundenbeziehungsmanagement

Beziehungsmanagement für Kunden

Customer Relationship Management wird oft mit der Abkürzung CRM (Customer Relationship Management) bezeichnet. Customer Relationship Management| Gabler Versicherungslexikon Semester: Prozess-übergreifende Aufnahme, Gestaltung und Verwendung aller bisherigen kundenbezogenen Kontakte. Zweitens: a) Der Kunde ist Teil der Wertschöpfung und in die operativen Dienstleistungsprozesse integriert. b) Profitable Abnehmer werden erkannt und bevorzugt (vgl. Kundenwert).

c ) Die Kundenzufriedenheit wird hervorgehoben, um die Kundenbindung zu erhöhen. Damit trägt das Customer Relationship Management der Erkenntnis Rechnung, dass die Pflege bestehender und die Pflege neuer Beziehungen kosteneffizienter ist als das ständige Bestreben nach neuen Beziehungen. d) Das One-to-One-Marketing, d.h. die emphatisch individualisierte Beziehung zum Verbraucher, wird gefördert. e) Das Customer Relationship Management erlaubt es, das zukünftige Verhalten des Verbrauchers einschließlich möglicher Stornorisiken vorherzusagen. f)

Sie fördert das themenbezogene Marketingmanagement. g) Customer Relationship Management ist die Basis für die Multi-Channel-Kommunikation und für die Lebenszyklusorientierung (vgl. Lebensphasenmodell). Die Klassifikationsmöglichkeiten: a) Analytik des Customer Relationship Managements, bei dem alle kundenindividuellen Informationen zur Auswahl, Vorbereitung und Verwendung zusammengeführt werden. b) Operatives Customer Relationship Management, das transaktionsbezogene Managementsysteme und direkte Kundenkontakte aufwertet. c ) Kommunikationsfähiges Customer Relationship Management, das für ein konzernweites Kommunikationsnetz steht.

Phase I des Customer Relationship Managements: Basierend auf der Annahme ein prototypischer Customer Relationship Life Cycle mit den Stufen Customer Acquisition, Customer Retention und Customer Churn können die Kennzahlen des Customer Relationship Managements in die Bereiche Prospektmanagement, Customer Retention Management (einschließlich New Customer Management und Terminprävention Management) und Recovery Management unterteilt werden. Unterscheidung zum Marketing: Die Unterscheidung zum Thema Vermarktung ist in der Fachliteratur nicht ersichtlich.

Customer Relationship Management kann aus fachlicher Perspektive als ein Marketingbereich verstanden werden, in dem die Marktbearbeitungsinstrumente konsequent auf die individuelle Kundebeziehung abgestimmt sind. In der Regel ist das Thema Vertrieb aus Unternehmenssicht eine Fachabteilung innerhalb der Unternehmensstruktur, während das Customer Relationship Management die abteilungsübergreifenden Abläufe in der Prozessorganisation bestimmt.

Wie sieht Customer Relationship Management oder CRM aus?

Im Laufe der Jahre hat sich das Thema CRM, kurz CRM genannt, zu einem Begriff für Führungskräfte entwickelt und wird in verschiedenen Bereichen des Unternehmens eingesetzt. Doch was ist nun Kundenservice und auf welchen Pfeilern aufbaut es? Das Kürzel CRM steht für CRM (Customer Relation Management) und steht für es.

Das CRM bezeichnet damit die Abläufe in einem Betrieb, durch die die Beziehung zwischen dem Betrieb selbst und seinen Abnehmern aktiver und systematischer geprägt wird. Vorrangiges Ziel von CRM ist es, neue Kundschaft zu akquirieren und dauerhaft zu halten, da die Akquisition von neuen Kundschaft viel komplexer und kostspieliger ist als die Kundenbindungsmaßnahmen.

CRM trägt damit dazu bei, die Rentabilität eines Betriebes nachhaltig zu steigern. Dies ist ein Kundenbeziehungsmanagementsystem, das darauf abzielt, Firmen bei der Zufriedenheit ihrer eigenen Kundschaft nachhaltig zu untermauern. Somit werden in diesem Arbeitsgebiet alle Massnahmen übernommen, die dazu beitragen, eine intensive Beziehung zwischen dem Auftraggeber und dem Betrieb herzustellen. Basierte das Debitorenmanagement in der vergangenen Zeit vor allem auf traditionellen Verfahren, setzen vor allem kleine und mittlere Betriebe heute Software-Lösungen ein.

Ein solches Angebot ist CRM on Demand. CRM on Demand ist eine Gesamtlösung, die sich besonders auf ein modernes Kundenbeziehungsmanagement konzentriert und die verschiedenen Sichtweisen hervorhebt. CRM on demand ist gegenüber den herkömmlichen Inhouselösungen des CRM spürbar flexibler, was sich nicht nur in der Applikation, sondern auch in den Anschaffungskosten zeigt.

Mit CRM on Demand zum Beispiel muss ein Kunden nur für die Funktionalitäten zahlen, die er auch in seinem persönlichen CRM CRM integriert hat. Ein Wechsel zwischen den einzelnen Ausgaben ist ebenfalls möglich und erweitert so den persönlichen Handlungsspielraum für ein Unternehmertum. Die einzelnen Provider verbinden nun auch CRM on Demand mit zusätzlichen Paketen, wie beispielsweise mobilen Diensten.

Grundsätzlich ist CRM on demand für Firmen aller Industrien und Größen geeignet. Auch für die Unternehmensgründer im Bereich CRM ist es von großer Bedeutung, den wirtschaftlichen Zusammenhang nicht zu vernachlässigen, mit CRM on Demand ist dies durchaus möglich.

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