Kundendatenschutz

datenschutz der kundendaten

Die neue Kundendatenschutzart: Kundengewinnung und -bindung unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen. Informationen zum Datenschutz für Interessenten und Kunden. Sie erfüllen mit diesen Tipps die Anforderungen an den Kundendatenschutz und schaffen die Grundlage für eine nachhaltige Kundenbeziehung.

Datenschutz - Hogan Lovells Corporate Blog

Sie enthält umfassende Informationen, auf deren Grundlage junge Juristen ihre Berufswahl treffen können. Dort finden Sie auch - im Einklang mit der heute in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) - ein Interview zur Arbeit als Datenschutzanwalt. Hier können Sie den kompletten Beck's Referendarführer kostenlos herunterladen. Die grenzüberschreitende Übermittlung von Daten ohne vorherige rechtliche Prüfung ist bereits durch das BDSG, das noch bis zum 24. Mai 2018 in Kraft ist, erheblichen Risiken ausgesetzt.

Mit der Einführung der EU-Datenschutzbasisverordnung (DSGVO) und des neuen BDSG (BDSG 2018), die zeitgleich in Geltung treten, steht Praktiker vor neuen Herausforderungen. Mit der DSGVO wird der Datenaustausch innerhalb der EU vereinfacht, indem einheitliche Mindestschutzanforderungen festgelegt werden. Bei der Übermittlung von Daten in Drittländer stellen sich jedoch wichtige Fragen. Im folgenden Artikel werden die ab dem 18.5.2018 geltenden Bedingungen für solche Datenübermittlungen in Drittländer beschrieben.

Darüber hinaus enthält der Artikel eine kurze Checkliste zur Überprüfung der Zulässigkeit der Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer nach der DSGVO. Der Bundesrat hat heute das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verabschiedet. Die Entscheidung des Bundesrates können Sie hier herunterladen.

Damit steht der Verabschiedung des deutschen Umsetzungsgesetzes für die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nichts mehr im Wege.

Schutz der Kundendaten - die entscheidende Komponente

In der Debatte um den Kundendatenschutz kommt es schon bei der einfachen Fragestellung, was überhaupt als Kunde gilt, oft zu Aussprachen. Das zeigt ein simples Beispiel: Im Digitalisierungszeitalter sind auch die technologischen Voraussetzungen zur Erfassung und Bewertung des Konsumentenverhaltens wichtig..... Praktisches Wissen zur Optimierung und Vereinfachung Ihrer Tätigkeit als Betriebsdatenschutzbeauftragter!

BDSG: Wann Sie persönliche Angaben sammeln, aufbewahren und verwenden dürfen

Der Datenschutz hat zum Zweck, jeden Menschen vor den negativen Auswirkungen der Datenverarbeitung zu warnen. Allerdings ist es in einigen Gebieten unbedingt erforderlich, persönliche Informationen in einem größeren Rahmen zu erteilen. Da diese persönlichen Angaben hier dringlich sind, kann es kein unbegrenztes Recht auf informative Selbsterkenntnis gibt.

Prinzipiell ist es Ihnen nicht gestattet, das zu tun, was nicht ausdrÃ??cklich erklart wurde. Damit ist im BDSG der allgemeine Grundsatz: ein grundsätzliches Verbotsverbot mit dem Vorbehalt der Erlaubnis zur Erfassung, Verarbeitung und Verwendung von personenbezogenen Merkmalen. Es ist Ihnen nicht gestattet, personenbezogene Nutzerdaten zu erfassen, zu bearbeiten oder zu nützen. Ausnahmen: Die betroffenen Personen haben ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben oder eine andere Rechtsvorschrift begründet die Transaktion.

Ansonsten müssen die betreffenden Personen mit Ihrer Zustimmung hinreichend aufklärt werden. Beispielsweise müssen Sie die betroffene Person über den Verwendungszweck ihrer persönlichen Angaben informieren: Rasse und ethnische Zugehörigkeit, politische Anschauung, religiöse oder philosophische Überzeugungen, gewerkschaftliche Zugehörigkeit, Geschlechtsverkehr. Dabei muss die Zustimmung nach 3 Abs. 9 BDSG explizit auf diese Angaben hinweisen.

Bevor Sie Ihre persönlichen Angaben erheben, verarbeiten oder nutzen, müssen Sie Ihre Zustimmung gegeben haben. Beim Sammeln, Verarbeiten, Speichern oder Verwenden personenbezogener Nutzerdaten unterliegt sowohl öffentlich-rechtliche als auch nicht öffentlich-rechtliche Einrichtungen dem Zweckbindungsprinzip gemäß §§ 14, 28, 29 BDSG. Daher sollten Sie als Beauftragter für den Datenschutz sicherstellen, dass die erhobenen Informationen nur für eine klare, vordefinierte und konkrete Anwendung verwendet werden.

Diese müssen der betroffene Person den spezifischen Verwendungszweck der Nutzung mitteilt. Sollten diese Angaben für einen anderen Verwendungszweck verwendet werden, ist die erneuerte Zustimmung der betroffene Person einzuholen. Diese Angaben sind allgemeingültig oder können publiziert werden. Gemäß 3a BDSG umfasst der Datenschutz den Grundsatz der sogenannten Datenschutzökonomie oder -vermeidung.

Du darfst nur solche Angaben über eine bestimmte, natürliche Personen sammeln, die für den jeweiligen Verwendungszweck nützlich sind. Falls Sie über persönliche Angaben verfügen, müssen Sie sicherstellen, dass diese "transparent" sind. Dies betrifft alle Unternehmen, Personen, Behörden oder Unternehmen, die mit persönlichen Angaben arbeiten. Achtung: Zu Kontrollzwecken müssen Sie die Erfassung und Bearbeitung von Personendaten nachweisen.

Jede Person hat ein Recht auf Auskunft über den Umgang mit ihren personenbezogenen Angaben - d.h. über Typ, Geltungsbereich, Zweck und Verwendung. Sollten Sie daher persönliche Angaben machen, unterliegen diese der Mitteilungspflicht. Weil Sie bereits zum Datenschutzbeauftragten ernannt wurden, sollten Sie die Vorgehensweise bei der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Angaben nachweisen.

Für die Datenverarbeitung von personenbezogenen Merkmalen gelten ein Minimum an Sicherheitsmaßnahmen. Dementsprechend müssen die Informationen vor allem vor Verlusten, unberechtigtem Zugriff oder Fälschung geschützt werden.

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