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Die 10 besten Tips für einen gelungenen Kunden-Newsletter

Nach wie vor sind Newsletters ein wesentliches Kommunikationsmittel für eine gelungene Ansprache. Um sicherzustellen, dass der Rundschreiben auch wirklich eingelesen wird, gibt es ein paar Dinge, auf die Online-Händler achten sollten. Die zusätzlichen Buchstaben werden von den E-Magazinen selbstständig gekürzt und sind somit nicht mehr ablesbar ("Google Mail: Die 70 Charaktere, Outlook: 73 Charaktere, Thunderbird: 66 Charaktere, iPhone: 41 Charaktere hoch/64 Charaktere quer, Apple Watch: 16 Charaktere, Android: 27-30 Charaktere hoch/46-62 Charaktere quer).

Probieren Sie zu verschiedenen Tageszeiten (Wochentag und Uhrzeit), wann Sie mit Ihrem Rundschreiben das bestmögliche Resultat erreichen werden. Jeder Newsletterversand benötigt immer eine individuelle Begrüßung - das steigert die Beachtung und die Chance, dass der Newsletterversand weiterverfolgt wird. Denn Newsletters werden in der Praxis meist nur eingescannt und nicht vollständig durchgelesen.

Den Verbrauchern muss die Gelegenheit gegeben werden, den Erhalt des Newsletters zu jeder Zeit und unkompliziert abzubestellen. Zur Aufrechterhaltung eines gelungenen Newsletters sollten Sie diesen immer nachprüfen.

Die 7 besten Tips für die Gestaltung eines gelungenen Kundennewsletters

Sie kennen bereits die Vorzüge eines Customer Newsletters. So schreiben Sie es so, dass es auch Ihre Zielgruppen erreicht. Im dritten und letzen Teil dieser Blog-Serie können Sie nachlesen, was Sie bei der Gestaltung Ihres Kundennewsletters noch berücksichtigen sollten. Bei der Erstellung eines Kundennewsletters sind, wie bei jedem anderen Content-Marketing-Tool, einige grundsätzliche Faktoren zu berücksichtigen.

Hier haben wir die sieben aus unserer Sicht bedeutendsten zusammengestellt: Erstens: Wer sind Sie? Vor dem Schreiben Ihres ersten Kundennewsletters sollten Sie sich die Frage beantworten, wer denn nun eigentlich Ihre Kundenzielgruppe sein soll. Stell dir folgende Fragen: Möchtest du alle deine Kundinnen und Kunden mit deinem Rundschreiben oder nur einer bestimmten Untergruppe ansprechen?

Es ist optimal, wenn Sie sich bereits auf intern festgelegte Personas verlassen können, um diese und ähnliche Fragestellungen zu beantworten. Andernfalls ist dies vielleicht der beste Zeitpunkt, um Ihre Zielgruppen mit der Persona-Methode zu untersuchten. Dein Rundschreiben sollte auch beweglich sein! Oftmals wird dieser Gesichtspunkt unterschätzt: Beinahe die Hälfe aller E-Mails wird heute unterwegs verbraucht.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Kundennewsletter auch auf diesen Geräten gut lesbar ist und die Links richtig arbeiten. Die Registrierung für einen Rundschreiben ist für den Benutzer zunächst mit einem gewissen Aufwand verbunden. Es schadet nicht, Ihren potenziellen Kunden einen weiteren Impuls zu geben, damit sie diese Hürde nehmen können.

Schreibe nicht nur gelegentlich deinen Kundennewsletter, wenn dir etwas durch den Kopf geht. Im Idealfall sollten die Teilnehmer Ihren Rundbrief mitnehmen. Zwischen dem Veröffentlichungsdatum von zwei Newslettern sollten nicht mehr als sechs Kalenderwochen lagen. Wer wirklich etwas Sinnvolles hat, das er seiner Zielpublikum Tag für Tag anbietet, wird es wahrscheinlich nicht als Spamming wiederfinden.

Es stellt sich hier jedoch die berechtigte Sorge, ob Sie eine so große Häufigkeit nur aus redaktioneller Sicht aufrechterhalten können. Sollten Sie feststellen, dass Ihre Zielgruppen mehr Information wünschen und diese auch aus organisatorischer Sicht erhalten, können Sie die Häufigkeit später noch erhöhen. Zum Beispiel die Abfrage, ob Sie Ihren Rundschreiben am Montag um 09:00 Uhr, Dienstag um 15:00 Uhr oder am Samstag um 21:00 Uhr versenden.

Wie das hier besser oder weniger gut läuft, ist stark von Ihrer Zielperson abhängig. Letztendlich stellt sich die Fragestellung, wann Ihre Empfänger eigentlich im Internet sein sollen. Nutze also diese Gelegenheit und überprüfe regelmässig die Resultate deines Kundennewsletters. Mit der systematischen Bewertung von Öffnungs- und Zugriffszahlen erhalten Sie in kürzester Zeit ein Gespür dafür, wie Ihre Inhalte bei der Zielgruppenansprache ankommen, welche Topics von besonderem Wert sind und welche nicht.

Verwenden Sie das Double -Opt-In-Verfahren für die Anmeldung zum Rundschreiben und bietet zudem eine gut lesbare und unkomplizierte Abmeldemöglichkeit zu jeder Zeit. Diese schöpft Zuversicht und sorgt dafür, dass sich Ihre potenziellen Kunden immer früher für Ihren Rundbrief registrieren und Ihnen ihre E-Mail-Adressen hinterlassen. Denken Sie darüber nach, welche Informationen Sie von Ihren Abonnenten des Newsletters wirklich brauchen.

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