Kundenzufriedenheit Krankenkasse

Krankenkasse für Kundenzufriedenheit

Bekanntlich besteht in der Schweiz eine Versicherungspflicht bei der Krankenkassen-Grundversicherung. Wer ist die beste Krankenkasse der Schweiz? Welche Krankenkasse hat die höchste Kundenzufriedenheit?

S. Spaeth - trotz ständig steigendem Prämien gibt die Bevölkerung den Krankenkassen überraschend gute Tips. Schwer von Begriff sind einige billige Registrierkassen.

S. Spaeth - trotz ständig steigendem Prämien gibt die Bevölkerung den Krankenkassen verblüffend gute Notizen. Erbringt die Krankenkasse einen erstklassigen Standard? Dies wollte der Vergleichsservice Moneyland in einer Kundenzufriedenheitsumfrage unter repräsentativen wissen. Ist die Krankenkassenprämien zu hoch? Dementsprechend sind die weiblichen Versicherten mit ihren Leistungserbringern besser zufrieden als Männer. Es gibt keinen Unterschiede zwischen Ort und Land: Beide Bevölkerungsgruppen bewerten ihre Krankenkassen ähnlich.

Die besten Ergebnisse im Rating erzielen die Versicherer der Swica-Gruppe, die rund 1,3 Mio. Versicherungsnehmer haben. zählt Zweiter wurde die ÃKK-Gruppe mit 8,3 Zählern, gefolgt von den KPT-, Agrisanound Concordia-Kassen mit 8,1 Zählern. Am Ende der Rangliste stehen der Günstigkasse Supra (6,5 Punkte) und der Assura (6,9 Punkte).

Die Assura zählt ist ca. 937000 versichert, die Supra ca. 150000, ist die zufrieden stellende Verwendung von Billiggeld das Schlimmste? Diverse große Krankenversicherungen wie Sanitas (Compact) oder CSS (Arcosana) haben auch günstigere Tochtergesellschaften, die sich in puncto Zufriedenstellung gut behaupten. "â??Man kann vom Kundendienst der groÃ?en Mutter Bargeld profitiert und muss doch weniger Prämien bezahlenâ??, so Manz.

Ergebnis: Die Höhe des Krankenkassenprämien steht nicht in direktem Zusammenhang mit der Kundenzufriedenheit. Im Falle des schlecht klassifizierten Supra werden auf Wunsch die Vertragsabwicklung oder die Serviceabteilung sowie alle kundennahen Abläufe unter würden ständig überprüft und optimiert. "â??Es ist aber auch deutlich, dass es zu Verzögerungen von unterschiedlichsten Gründen kommen kann, die zur Kundenzufriedenheit Gründen.

Der Super verfügt nach eigenen Daten jährlich über 2,1 Mio. Berechnungen. Die Versicherungsnehmer weisen ihrem Anbietenden im Mittel die Notiz 7.7 zu. überrascht insoweit, als man bei Krankenversicherungen im schweizerischen Alltagsleben vor allem an die hohe Prämien denkt, so Monelyand-Analyst Felix Oeschger. Von den 10 möglichen Punkteständen vergeben 19- bis 25-Jährige 7,33 Prozent, während die 26 bis 49Jährigen 7,66 Prozent und über 50-Jährigen 8,33 Prozent.

Der jüngste Altersklasse müsse bezahlen grundsätzlich abzüglich Prämien, aber die Beträge sind bereits drastisch wegen des niedrigeren Verdienstes, begründet Manz. Darüber hinaus entstehen jungen Menschen im Durchschnitt wesentlich geringere Kosten im Gesundheitswesen und erhalten weniger Vorteile. Außerdem zeigen sie, dass die Römer mit ihren Geldbörsen mehr unzufrieden sind als die Schweizer Deutschen. "Die Gesundheitsausgaben und Prämien sind in der West-Schweiz höher.

Die Frustration über das Prämien wird zum Teil auf die Einnahmen übertragenÂ, sagt Moneyland Chef Manz. Generell wird das gesamte Krankenversicherungssystem in der Westschweiz seit Jahren kritischer betrachtet.

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