Laserdrucker Kaufberatung

Kaufberatung für Laserdrucker

Was ist der beste Laserdrucker und worauf sollte ich achten? Einkaufsberatung Die Laserdrucker funktionieren blitzschnell und günstig. Unter Büro werden täglich mehrere hundert Exemplare aufbereitet. Dort muss es zügig gehen, die Qualität soll richtig sein und die Drückkosten pro Druckseite sollten so gering wie möglich sein. Der Laserdrucker erfüllt erfüllt diese Voraussetzungen am besten.

Sogar zu Haus verwenden Benutzer, die viele Druckseiten auf täglich ausdrucken, in der Regel Laserdrucker, da die Seitenkosten wesentlich niedriger sind als bei Inkjet- oder Thermosublimationsdruckern.

Darüber hinaus sind Drucke mit dem Laserdrucker langlebiger als die von Tintenwettbewerbern. Höhere AkquisitionskostenDie geringen Kosten spiegeln sich jedoch im Akquisitionspreis wider. Während günstige günstige Inkjetdrucker werden bereits für unter 30 EUR offeriert, Farblaserdrucker sind erst ab ca. 120 EUR zu haben. Außerdem sind Laserdrucker Geräuschemacher und der Schmutz aus den Tonerkartuschen kann die Umgebungsluft verschlimmern, so dass ein Laserdrucker idealerweise in einem abgetrennten Zimmer steht.

Während Texten und Graphiken können sehr sauber ausgedruckt werden, Laserdrucker stellen vor allem im Fotobereich klar. Schwächen. Empfohlen GerätDer Konica Minolta Magicolor 1650EN hat mit der Bewertung 2,57 (zufriedenstellend) die bisher höchste Punktzahl unter den geprüften Farblaserdruckern erreicht. Dennoch ist er mit rund 120 EUR (Stand 31. 12. 2010) einer der günstigen Vertreter. Wer keine Farben verwendet, kann mit dem Canon i-Sensys LBP3100 einige Euros einsparen.

Kleines FAQ Leitfaden für Druckerkartuschen und Druckertypen

Wenn Sie einen Laserdrucker erwerben wollen, sollten Sie sich im Voraus darüber im Klaren sein, was ein Laserdrucker leisten kann und was er nicht kann und welche Vor- und Nachteile er hat. Weil rund um den Laserdrucker viele Fragestellungen entstehen können, die nach Möglichkeit vorab geklärt werden müssen.

Der folgende Kaufhinweis soll Ihnen bei der Wahl eines Lasers behilflich sein und Sie darüber aufklären, was Sie bei der Wahl eines Lasers beachten sollten. Brauchst du Drucke, die so wirken, als ob sie von einem Drucker stammen, solltest du immer einen Laserdrucker wählen, nicht einen Inkjetdrucker. Weil ein Laserdrucker eine messerscharfe Lösung hat und der Druck nicht schmiert.

Auch feuchte Hände und Wasserspritzer halten einem Laserdruck stand. Sie sind auch wesentlich kürzer als der Inkjet, weshalb sie besonders dort zu empfehlen sind, wo viele Ausdrucke gemacht werden, z.B. in Büroräumen. Doch auch wer nur sehr wenig druckt, kann von den vielen Möglichkeiten eines Laserdrucks auf dem Markt nur wenig ausrichten. Während die Farbe in einem Tintenstrahl nach längerer Nutzung austrocknen kann, geschieht mit einem Laserdrucker auch nach mehreren Wochen nichts.

Welche Preise haben Laserdrucker? Laserdrucker haben schon zu Anfang deutlich über 1000 EUR gekostet. Inzwischen sind die Preise jedoch im Vergleich dazu massiv gestiegen, weshalb diese Vorrichtungen nun auch für den normalen Benzinverbrauch erträglich sind. Damit sind Laserdrucker in Schwarz-Weiß bereits ab ca. 50 EUR und Laserdrucker in Farbe ab ca. 100 EUR verfügbar, was bedeutet, dass sie nur leicht über den Anschaffungskosten guter Inkjetdrucker liegt.

Der Laserdrucker beinhaltet neben den Anschaffungskosten für das jeweilige Produkt auch Verbrauchsmaterialien in Gestalt einer Tonerkassette und einer Belichtereinheit. Ein einzelner Set von neuen Tonerkassetten kann so viel Geld wie ein preiswerter Laserdrucker kosten. Zum Beispiel, wenn Sie einen neuen Tonerkassettensatz verwenden. Die Belichtereinheit kann auch den Druckwert des Geräts überschreiten. Immer mehr Menschen fragen sich daher, ob sie eigentlich einen neuen Toners oder eher einen neuen Printer anschaffen sollten.

Worin besteht der Unterscheid zwischen einem Laserdrucker und einem Flachbildschirm? Vor allem nach dem Übergang vom Inkjet- zum Laserdrucker wird wahrscheinlich eine signifikante Besserung erwartet. Denn die Prints sollen kürzer, billiger und langlebiger sein. Welche Druckmöglichkeiten hat ein Laserdrucker? Nicht jedes Material kann mit einem Laserdrucker gedruckt werden. So können z. B. CD- und DVD-Rohlinge nicht gedruckt werden, und selbst Fotopapiere oder Papiere mit hohem Flächengewicht können Probleme bereiten.

Grundsätzlich können auch Spezialfolien oder Sonderpapiere nicht bedruckt werden. Inwieweit und wie viele Druckseiten kann ein Laserdrucker ausgeben? Obwohl ein Inkjetdrucker in der Regel innerhalb weniger Minuten druckfertig ist, hat ein Laserdrucker eine viel längere Anlaufphase, da einige Bauteile eine Einlaufzeit haben. Bezogen auf die Zahl der zu bedruckenden Druckseiten hat der Laserdrucker einen 5-prozentigen Standard, mit dem die erreichbare Seitenanzahl einer Tonerkassette gemessen wird.

Abhängig vom Druckermodell und der verwendeten Tonerpatrone beträgt die Anzahl der Druckseiten ca. 3000 bis 600. Wo werden Laserdrucker gereinigt? Der große Pluspunkt eines Lasers ist die Möglichkeit, dass kein Tonertoner im Vergleich zu Tinten austrocknen kann, während Inkjet-Drucker bereits größere Schwierigkeiten haben, da die Farbe austrocknen kann und somit nicht nur die Farbpatrone, sondern auch der Schreibkopf nicht mehr einsatzfähig werden kann.

Auch nach einem Monat des Stillstands eines Lasers ist er noch funktionsfähig wie am ersten Tag. Daher benötigt ein Laserdrucker auch nach einer sehr längeren Unterbrechung keine Nachreinigung. Schwarzweiß oder Farbe: Welcher Laserdrucker ist der richtige? Wenn Sie fragen, ob Sie einen Schwarzweiß- oder Farb-Laserdrucker wählen sollten, sollten Sie zunächst klarstellen, was exakt Sie ausdrucken möchten.

Diese ist in der Praxis viel kleiner als ein Farb-Laserdrucker und auch heller, weshalb sie auf den meisten Arbeitsplätzen leicht platziert werden kann. Der Farb-Laserdrucker dagegen ist in der Praxis viel grösser. Der Druckaufwand für einen Farb-Laserdrucker ist in der Praxis in der Praxis erheblich geringer als bei einem Monochrom-Drucker. Der Platzbedarf muss jedoch immer grösser sein als die tatsächlichen Gehäuseabmessungen.

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