Laserstrahldrucker Kaufen

Drucker kaufen

Die Laserdrucker eignen sich besonders für große Auflagen in Schwarz-Weiß. Lasermarkierer: Schneller, zuverlässiger, langlebiger Drucker Bei Laserdruckern wird der Schriftzug deutlich scharfer als bei Tintenstrahldruckern. So sollten diejenigen, die hauptsächlich Texte und Graphiken ausdrucken, aufgrund der exzellenten Druckqualität einen Laserschnitt verwenden. Geringer Seitenpreis: Auch wenn sich die Kosten für Druckfarbe und Tonerkartuschen, vor allem für preiswerte Geräte, allmählich nähern, haben die meisten Farblaserdrucker immer noch sehr niedrige Aufdruckkosten.

Geschwindigkeit: Im Unterschied zu Tinten- oder Punktmatrixdruckern, die ihre Druckdaten Zeile für Zeile entgegennehmen und drucken, erstellen Lasermaschinen vor dem Drucken immer eine ganze Dokument. Deshalb benötigt der Wafer eine höhere Lagerkapazität, bedruckt aber auch viel rascher und ist somit für große Druckvolumen geeignet. Darüber hinaus kann mit einer Tonerpatrone ein höheres Druckvolumen erreicht werden als mit herkömmlichen Druckerpatronen.

Darüber hinaus sind Drucker sehr empfindlich gegenüber der Verarbeitung unterschiedlicher Papiere. Kuverts und Karton oder besondere Selbstklebeetiketten können auch mit Hilfe von Lasern verarbeitet werden. Lasergeräte werden im Allgemeinen als extrem pflegeleicht angesehen. Weil der Tonerkörper im Vergleich zur Farbe nicht austrocknen kann, sind auch höhere Nutzungsdauern von mehreren Monten für den Drucker meist kein Nachteil.

Sie haben im Schnitt auch eine längere Lebensdauer als Inkjet-Drucker, da Tonerkassetten, Fässer und Entwicklungseinheiten in der Regel deutlich mehr arbeiten als Kartuschen und Inkjet-Druckköpfe. Herkömmliche Farblaserdrucker sind den Inkjetdruckern in Bezug auf Kontrastabstufung und Farbsättigung immer noch überlegen, wenn es um den korrekten Fotodruck antritt. Den meisten Drucken fehlt es an Tiefendurchschlagskraft und Farbwechsel. Obwohl einige Lasersysteme mittlerweile eine recht bemerkenswerte Druckqualität erreicht haben und sich dem Level von Inkjetdruckern nähern, ist der Photodruck immer noch die Kraft der Inkjetdrucker.

Zwar gibt es immer mehr Lasersysteme im niedrigeren Preisbereich, aber die Beschaffungskosten sind im Gegensatz zu Inkjetdruckern immer noch etwas gestiegen. Das Problem der gesundheitlichen Gefährdung durch den Einsatz von Laserdruckern wird durch verschiedene Untersuchungen weiterverfolgt. Bei Laserdruckern wird nie saubere Arbeit geleistet, da winzige Tonerpartikel durch das Belüftungssystem aus dem Gerät ausgeblasen werden.

Alle modernen GerÃ?te verfÃ?gen heute Ã?ber einen eigenen Schutzfilter, und das Etikett "Blauer Engel" zeigt auch, dass fÃ?r die Druckmaschinen besonders emissionsarm sind. Prinzipiell funktionieren sowohl bei Laserdruckern als auch bei Kopierern nach dem Elektrofotografieprinzip, der Abdruck ist kontaktlos. Für den tatsächlichen Bedruckung des Laserdruckers sind mehrere Bauteile zuständig, wie die Laserdiode, der tintenhaltige Tonerkörper und die beschichtete, lichtempfindliche Fotoleitertrommel, die für die übertragung des Tonerkörpers auf das zu bedruckende Material ist.

Mit einem mit einem Drehspiegel abgelenkten Lichtstrahl wird dann ein unsichtbares Bild des zu bedruckenden Bilds auf die Fotoleitertrommel gemalt. Beim Auftreffen des Laserstrahls entladen sich die Trommeln. Dann wird der Tonerkörper, der Eisenpartikel und die aktuelle Färbung beinhaltet, auf die Walze gelegt: Da er zudem negativ aufgeladen ist, wird er anzogen und verbleibt nur an den zuvor vom Laserkopf abgestrahlten Oberflächen.

Dann passiert das zwangsgefüllte Blatt die Farbtrommel und saugt den nachteilig gefüllten Tonerkörper an. Die zunächst noch lockere Tonertinte wird dann fusioniert und unter Spannung und Wärme bei einer Temperatur von etwa 200°C auf das Papier aufgesetzt. Jetzt müssen Sie nur noch die Walze des Lasers abladen und den überflüssigen Tonerkartuschen sammeln - fertig! Das ist alles!

Bei etwa 60° kommt das gedruckte Blatt aus dem Druckwerk. Lasermarkierung in Schwarzweiß oder farbig? oft die erste Adresse. Diese sind in der Regel etwas heller und kleiner als Farb-Laser und sind die ideale Ergänzung für diejenigen, die sowieso Texte oder Tische ausgeben, sie eignen sich für alle, die vielfach und mit vielen Farbgrafiken oder Darstellungen auskommen und mit zufriedenstellenden bis sogar positiven Resultaten im Photodruck auskommen.

Die Grundidee ist die selbe wie bei monochromen Geräten, aber die Technologie ist aufgrund der breiteren Farbskala komplexer: Jede der vier Basistonerfarben Purpurrot, Cyan, Gelb und Schwarz - aus denen dann alle anderen Farbtöne auf dem Blatt produziert werden - erfordert einen eigenen Tonerbehälter im Tinte. Das bedeutet, dass der Farbprinter in der Regel grösser und schwer ist und die Nachfolgekosten höher sind, da auch der Farbtoner zusätzlich gekauft werden muss.

Bitte beachte, besonders bei der Erstellung von Prospekten oder Broschüren: Farblaserdrucker können nicht grenzenlos ausdrucken, sondern du kannst auch Kopien, Scans und manchmal auch Faxe erstellen. Sie funktionieren nach einem vergleichbaren Funktionsprinzip wie beim Laserdruck. Das Besondere daran: Die lichtemittierenden Dioden Ã?bernehmen die Funktion des Strahles und Ã?bertragen das gescannte Ergebnis auf die lichtsensitive Börse.

Weil diese LED-Linien so groß sind wie das Original, belichten sie die ganze Seitenbreite Zeile für Zeile und können so noch rascher als herkömmliche Lasermaschinen mit Punktbelichtung ausgeben. Bei beidseitigem Druck sollten Sie darauf achten, dass die Maschine über einen Duplex-Einzug verfügen. Darüber hinaus sollten die Kapazität und die Kosten der Tonerkartuschen überschlägig berechnet und in die Einkaufsentscheidung einbezogen werden.

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