Leadgenerierung Maßnahmen

Maßnahmen zur Lead-Generierung

Finden Sie heraus, welche Maßnahmen und Werkzeuge Unternehmen bei der erfolgreichen Generierung von Leads unterstützen, und wenn Sie nach einem Weg suchen, den Internetauftritt Ihres Unternehmens zu verbessern, stehen Ihnen weitere Maßnahmen zur Verfügung. Leadgenerierung: effizientes Vorgehen - Gewinnung neuer Kunden Führungskräfte sind potenzielle Käufer für Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistungen. Der Leader hinterlegt seine Kontaktinformationen für weitere Auskünfte über ein bestimmtes Topic oder ein bestimmtes Offerte. Dabei geht es jedoch nicht darum, einen Vorsprung in Gestalt eines beliebigen Stammdatensatzes zu erringen. Eigentlich geht es natürlich darum, aus einem Vorsprung später einen neuen Käufer zu machen.

Deshalb benötigen Sie qualitativ hochwertige Ansprechpartner, die sich speziell für ein bestimmtes Erzeugnis oder eine bestimmte Dienstleistung interessieren. Wozu Leadgenerierung? Jeder, der darauf setzt, dass neue Käufer ohne besondere Maßnahmen klopfen werden - wie von Geisterhand -, wird an dieser Position enttäuscht sein: Eine klare Kommunikation und eine zielgerichtete Benutzerführung tragen dazu bei, potenzielle Käufer zu gewinnen.

¿Wie läuft die Lead-Generierung ab? Allerdings ist ein wesentliches Werkzeug immer die Landing Page. Anders als Ihre Webseite, die mehrere Zielsetzungen auf einmal umfassen muss, hat die Zielseite für die Lead-Generierung nur ein konkretes Ziel: die Erfassung von Adressdaten potenzieller Käufer. Identifizieren Sie die Vorzüge Ihrer Dienstleistung oder Ihres Produkts für den Benutzer eindeutig.

Auf der Landing Page für die Lead-Generierung geht es darum, so viele Benutzer wie möglich für das Ausfüllen des Kontaktformulars zu gewinnen. Mit der gezielten inhaltlichen und gestalterischen Umsetzung werden die Seitenbesucher nicht gestört, sondern eindeutig zu diesem Ergebnis gebracht.

Turbinen zur Lead-Generierung 33

Die Ja zu weiteren Auskünfte hängen oft mit einer bestimmten Übertragungsform zusammen, z.B. "Die besten Expertentipps zum Themenbereich Kapitalanlage" per Brief, E-Mail (ohne / mit Anhang), telefonisch, per Online-Meeting oder direkt (beim Interessierten oder Anbieter). Leadgenerierung kann auf verschiedene Weise erfolgen, d.h. sie kann generierbar sein, wofür die Generierung nichts mit der Ausübung von Presskraft oder gar "Pressung" zu tun hat.

Es macht eher Sinn, einen Pull mit dem Versprechen von Vorteilen zu schaffen - und zwar vorzugsweise nicht (nur) durch die Beteiligung an einem Wettbewerb, der überhaupt keinen Zusammenhang mit dem Inhalt des aktuellen Angebots hat. NEINE Interessenten im engeren Sinn sind Lotterieteilnehmer, die von einer "Sponsorenliste" und mehreren Kontaktkanälen ausgehen mussten, um teilzunehmen.

Die so generierten Daten werden oft fälschlicherweise als Lead genannt, aber in der Tat ist es nur eine verhältnismäßig wackelige rechtliche Vereinbarung (abhängig von der Form der fachlichen Durchführung eines Wettbewerbs und der Dauer der Sponsorenliste), sich per Mail, E-Mail und/oder telefonisch an Interessenten zu wenden - und KEINE weiteren Informationen zu einem speziellen Schwerpunkt.

Es ist eine rechtssichere Kontaktgenehmigung erforderlich (mindestens B2C), aber erst das Zusatzinteresse an XY macht aus Datensätzen echte Interessenten mit wirklich hoher Abschlussquote. Zuerst muss ermittelt werden, auf welchem Weg die Leadgenerierung erfolgt, dann welche Vorzüge für die Übertragung der Adressdaten geboten werden und schließlich in welcher Weise diese Vorteilszusagen einhalten werden.

Als Beispiel werden 4 grundlegende Möglichkeiten der Lead-Generierung dargestellt. Ungeachtet der Werbebewegung können interessierten Parteien unterschiedliche Leistungen für das Verlassen von Adressdaten versprochen werden, die idealerweise nicht nur mit zusätzlichen Anreizen, sondern auch über das Angebot selbst (typische Fallbeispiele in Klammern) erfolgen: Ungeachtet des Produkts eignen sich Zusatzanreize, um die Angebotsattraktivität und damit auch den Lead-Generierungserfolg zu erhöhen, wofür nicht jedes Angebot für jedes Erzeugnis und jede Kundenzielgruppe gleichermaßen gut ist:

Die Lead-Qualität, d.h. die Geschwindigkeit, mit der Lead in Termin oder Direktvertrieb umgesetzt werden kann, ist von zahlreichen Einflussfaktoren abhängig, in den meisten Fällen sind jedoch die nachfolgenden 7 Einflussfaktoren entscheidend: Anreize für die Lead-Generierung: Gibt es ein echtes Kaufinteresse oder war der Wille, einen (nicht-thematischen) Gewinn zu erzielen, im Mittelpunkt, wenn die Kontaktinformationen zurückgelassen wurden?

Zug oder Druck: Ist das Nachfrageinteresse an einem Offerte so groß oder so hoch, dass der potentielle Käufer den ersten Weg geht und - jedenfalls für weitere Informationen - den direkten Draht zum Provider sucht (Sog)? Möglicherweise hat der Lieferant den ersten Schritte unternommen und einen potenziellen Käufer adressiert, telefoniert oder geschrieben, um auf ein mehr oder weniger attraktives Produkt hinzuweisen?

Wurde ein Vorschlag allein und im Detail vorgestellt? Teilweise wird das Potenzial mehrerer Angebote/Themen hintereinander in einer Messung - z.B. einer Telefonbefragung - untersucht? Werden mehrere Topics zur gleichen Zeit befragt, leiden die Details der Darstellung und bei gleichzeitigem Erscheinen mehrerer Angebote nimmt die später auftretende Kontakthäufigkeit zu (weitere Informationen sind nachzulesen unter).

Mediakonvergenz oder Medienbrüche: Wird ein Interessierter auf dem gleichen Weg aufgenommen, auf dem auch die Lead-Generierung stattgefunden hat? Timing: Findet die Aufnahme von Interessierten (der Prozess der Umwandlung der Lead in Kunden) direkt nach der Erzeugung statt? Wie lange dauert es, bis interessierte Parteien für weitere Auskünfte, angekündigte Leistungen oder Anreize angesprochen werden?

Häufigkeit: Werden Lead-Generierungen ausschließlich oder nur einmalig durchgeführt? Wird ein Interessent an mehrere Kunden zur gleichen Zeit veräußert und von ihnen quasi zeitgleich angesprochen? Teilnehmer werden oft an viele Käufer veräußert, so dass die Konversion noch besser ist, wenn die Kontakte nicht von allen direkt angesprochen werden. Dabei werden in beiden FÃ?llen ausschlieÃ?lich Lead-Generierungen vorgenommen und von Google NICHT zeitgleich, mindestens aber nach ein bis zwei Monate, wie es bei online generierten Lead-Generierungen Ã?blich ist, an andere Kunden oder Zweitkunden vertrieben.

Konkret und aktuell ist auch das Angebot an Lead-Angeboten von Themen- und Gegenüberstellungstoren, die ihre Webseiten bei Google & Co. und/oder im Fernsehen bewerb. Wenn diese in der Regel teuren Kontakte nicht mehrmals veräußert und vom Kunden unmittelbar abgeholt werden, kann die Quotenquote unter Umständen ausfallen. Wenn aber dem potenziellen Kunden ein Online-Vergleich vorgeschlagen, aber am Ende nicht zugestellt wird, ist er sicherlich nicht zufrieden.

Wenn die Kontaktinformationen hingegen an Versicherungs- und Vermögensberater zur telefonischen Kontaktnahme veräußert werden, werden sie mit einem Interessierten in Kontakt gebracht, der zunächst nur Daten erfassen darf, aber keinesfalls (noch) nicht explizit adressiert werden wollte.

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