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Versandbeispiel

Fünf Tips für gelungene Klassikmailings Mit immer mehr Werbetreibenden, die jeden Tag das Web überfüllen und die Verbraucher einer regelrechten Welle von Bannerwerbungen, Werbungen und Anzeigen ausstellen, haben die Verbraucher schon lange erlernt, die Nachrichten zu übersehen oder sie sogar mit Werbeblockern wirksam zu bekämpfen. Auch wenn sie sich nicht mehr in der Lage sehen, die Werbebotschaften zu verinnerlichen. Marketing-Mailings, die als Mailbox-Werbung verschickt werden, können eine begehrte Variante oder Beilage zur Online-Werbung sein - sofern das traditionelle Mailing gut gemacht ist!

Ein beliebter Weg, die Briefkästen potentieller Käufer per Post zu erreichen, ist die Verwendung von Paketzuschnitten. In der Regel in Gestalt von klassischen Gutscheinen enden die Werbemitteilungen als "Bonus" in Packungen von großen Versandhäusern wie z. B. SALANDO. Problematisch ist, dass die Nachrichten nicht an den Inhalt des Paketes angepaßt sind, geschweige denn auf die Belange der Verbraucher abgestimmt sind.

Das Ergebnis: Viele der Gutscheine werden einfach übersehen und Firmen leiden unter hoher Verschwendung. Werbetreibende sind besser dran, wenn sie auch klassisches Mailing auf direktem und präzisem Weg an diejenigen weiterleiten, die auch an der entsprechenden Nachricht interessiert sein sollten. Den Werbetreibenden stehen bereits alle notwendigen Informationen über interessierte Werbekunden zur Verfügung: Über Verteiler können Bestandskunden über Mailing-Listen z. B. anhand der betrachteten Artikel einzeln angefragt werden.

Mit Hilfe von ReTargeting können potentielle neue Kundinnen und Servicekunden, die noch nichts eingekauft haben und sich nicht registrieren müssen, mit gezielten Nachrichten über klassische Werbesendungen abgerufen werden. An jeder Straßenecke stehen den Verbrauchern nun an unpersönlichen Angeboten und Werbeanzeigen - diese Nachrichten werden kaum wirklich beachtet. Sie muss individualisiert und auf die Wünsche und Interessen der Kundschaft abgestimmt sein.

Wenn ein potentieller Käufer zum Beispiel ein spezielles Schuhpaar angeschaut, aber nicht erworben hat, wird das Vergnügen an einem personalisierten Preisangebot für dieses Schuhpaar in der Mailbox oder im Haus. Ein großes Foto der Traummodelle auf einer Ansichtskarte, z.B. mit einem passenden Preisnachlass, genügt, um als klassisches Mailing einen Blickfang zu schaffen und Werbetreibende aus der Vielzahl der anonyme Werbung herauszustellen.

Noch immer achten neue Kundinnen und Konsumenten verstärkt auf Belege in gedruckter Form, zum Beispiel in Form von individuell gestalteten Postkarten. Sie werden durch die Haptik als hochwertiger empfunden und können Sie besser davon abhalten, den gebotenen Preisnachlass tatsächlich zu in Anspruch zu nehmen. Statt allgemeine Kürzel zu verteilen, sollten Firmen lieber einzelne Rabattkürzel an jeden einzelnen Konsumenten per Classic Mailing senden.

Zusätzlich zum Gutscheinversand können die klassischen Sendungen auch für andere Anlässe die ideale Kombination zu bereits vorhandenen Online-Maßnahmen sein. Wenn die neue Sammlung auf der Agenda steht und sich ein Website-Besucher mit Interesse durch einen E-Commerce-Shop durchgeklickt hat, könnte beispielsweise der Versandvorgang des laufenden Kataloges inklusive eines individuellen Rabatts eine aufregende Mahnung durch klassisches Mailing sein.

Ein klassisches Mailing kann einen nachhaltigen Markeneffekt haben, wenn potentielle Käufer nicht nur aufgeklärt, sondern auch zur weiteren Nutzung des Contents ermutigt werden. Dies kann z.B. mit Markenkalendern am Ende des Jahres, vorgedruckten Ansichtskarten, z.B. zum Valentinstag, als Geschenk oder etwas für Bastelkinder erreicht werden. Printmedien haben hier einen unschätzbaren Wettbewerbsvorteil gegenüber Online-Kampagnen und verbleiben bestenfalls lange in der Erinnerungsphase der Verbraucher.

Im Übrigen: Klassisches Mailing ist preislich in der Tat meist vergleichsweise oder gar billiger als Online-Kampagnen. Eine Karte ist für Firmen rund 0,70 EUR pro zu versendendem Ansprechpartner und kann daher je nach Themenbereich erheblich unter dem Wert einer vergleichsweise effektiven Google AdWords-Kampagne sein.

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