Mailing Schreiben beispiel

Beispiel für einen Briefversand

wem ich den Brief schicken darf. Vielen Selbständigen und Unternehmern fällt es schwer, ein Mailing zu schreiben. Gute Ideen sind mehr als gute Ideen. Für die sprachliche Ausgestaltung von Mailings ist es eine wichtige Vorraussetzung, dass wir einerseits wissen, was wir vermitteln und wen wir mit unserer Message ansprechen wollen andererseits. Nur wenn wir alle Vorleistungen erbracht haben, d.

h. wissen, was unser Leistungsangebot und unser Haus ausmacht, in welchem ökonomischen, juristischen und sozialen Kontext wir tätig sind, an welche Zielgruppen wir uns mit welcher Vorstellung, die so einzigartig wie möglich ist, wendeln wollen, können wir mit der Aufbereitung der Inhalte beginnen.

Unglücklicherweise sind einige Werbetexter auch mit lückenhaften Informationen ihrer Kundschaft einverstanden und platzieren beispielsweise Produkte und Firmen nicht klar im Wettbewerbsumfeld. Selbstverständlich braucht es Courage, um den Klienten auf die Probe zu stellen. Unter keinen Umständen sollten Werbetexter z.B. aus Furcht vor dem Verlust eines Auftraggebers oder eines Jobs auf intensive Fragen auslassen.

Die Kunden sollten solche "lästigen" Forderer wertschätzen, anstatt sie zu verjagen. Du hast dir überlegt, welche Mailing-Komponenten für die von dir ausgewählte Personengruppe am vielversprechendsten sind. Ihnen ist auch bewusst, dass das "schönste" Mailing nicht immer das beste ist. Sie wissen, dass viel davon abhängig ist, die rechte Zielpublikum mit der rechten Vorstellung zur rechten Zeit anzusprechen.

Tragen Sie also dazu bei, dass Ihre Mailingaktionen zum Gewinn Ihres Unternehmens beitragen, indem Sie sich besonders gut an die Wünsche und die Gegebenheiten Ihrer Zielgruppen anpassen und einige wenige Basiseinblicke mit einbeziehen. Selbst wenn der Chefin oder der Kunde mit dem Einweisung die erste Vorstellung liefert, bedeutet das nicht, dass es auch die gute ist.

Sie haben die Pflicht, das gesteckte Ergebnis mit einem Erscheinungsbild zu erzielen, das für das jeweilige Unter-nehmen, das jeweilige Erzeugnis und die jeweilige Personengruppe ebenso ungewöhnlich wie angemessen ist. Sammle so viele Gedanken wie möglich mit ein oder zwei Kreativitätstechniken verschiedener "Wahnsinnsebenen". Inwiefern fügt sich das in unser Haus ein? ¿Ist die Vorstellung für unser Haus einleuchtend?

Inwiefern ist dies auf die Zielgruppen zugeschnitten? Verfolgt diese Vorstellung unsere Philosophie immer wieder? ¿Wie kann die Vorstellung für Folgemaßnahmen erweitert werden? Worin besteht der Unterschied zwischen dieser Vorstellung und der der Konkurrenz? Kommt uns diese Vorstellung unserem gemeinsamen Anliegen ein Stück näher? Haben Sie Ihre präsentationsfertigen Lieblinge erarbeitet, geben Sie Ihrem in- oder ausländischen Kunden die Erfolgsaussichten an und lassen Sie daraus Ihre Empfehlungen ableiten.

D. h. verwenden Sie z. B. die gängige Szenesprache der Jugendlichen nur, wenn Ihr Betrieb für sie geeignet ist. Beispiel: McDonald's kann sich in diesem Bereich weitaus mehr gestatten als die DT. Wer weiß, für wen er schreibt und gestaltet, kann sich mit seiner Bild-, Farb- und Wortauswahl darauf einstellen.

Im Allgemeinen schreiben Sie an die Jugend ein wenig mehr und die alte ein wenig mehr erwachsen. Das Schreiben für Zielgruppen ist immer dann erfolgreich, wenn man eine brauchbare Vorstellung für diese Gruppe hat und eine Story erziel. Bei der Erzählung der Story sind umso weniger Wörter nötig, je besser die Vorstellung ist: "Ich spreche nicht von Produktvorteilen, wie sie so oft in Werbung und Mailing genannt werden.

Wenn man diesen Vorteil dann bildlich, z.B. mit einer Parallele, kommuniziert, hat der liebende Wettbewerb kaum Aussichten. Stell dir vor, du bietest zum Beispiel Motorsport-Enthusiasten Overalls aus der aktuellen Rennsportsaison. Du müsstest dann nicht schreiben: "Dieser Jumpsuit ist der Schlüsselelement für deinen Discoerfolg.

Du weißt vielleicht, dass es Ermittlungen darüber gibt, was in einem Mailing wie lange und in welcher Ordnung betrachtet wird. Beispielsweise betrachtet der Betrachter zuerst ein bestehendes Image, dann eine Graphik, dann die Überschrift und erst dann den fortlaufenden Text. Wenn Sie möchten, dass Ihr Lesegerät Ihren Mailing-Brief liest, fangen Sie mit einem kleinen Abschnitt an.

Außerdem können Sie die Wirksamkeit Ihrer textilen und mailsendungen mit so unauffälligen Bestandteilen wie der Schrift steigern. Das ist aber gerade kein Grund für Serifenschrift in Sendungen. Weil gerade die unaufgeforderten Sendungen in das Hause des hoffnungsvoll zukünftigen Käufers wandern, der seine Zeit mit Respekt behandeln sollte. Das hört sich abgedroschen an: Sag oder schreibe deiner treuen Leserschaft exakt, was sie tun soll, damit sie das tun, was du von ihnen willst - und was auch gut für sie ist.

Umso einfacher du sie reagierst, umso besser und besser wird deine Antwort sein. Öffnen Sie so viele Kommunikationskanäle wie möglich zu Ihren potenziellen Kunden - telefonisch, per Telefax, E-Mail, per Brief. Wer mehr über die Gestaltung, Konzipierung und das Copywriting von Postwurfsendungen erfahren möchte, sollte Gabriele Barons neues Werk lesen:

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