Mailserver mit eigener Domain

Mail-Server mit eigener Domain

Mit einem eigenen Mailserver kann der Datenschutz erheblich verbessert werden. In diesem Fall möchte ich meine eigene Domain (tk-Domain) verwenden. Einrichtung eines eigenen E-Mail-Servers mit MX-Eintrag Es können mehrere MX-Einträge für eine Domäne festgelegt werden, denen verschiedene Priorisierungen zugeordnet sind. Fällt der übergeordnete Rechner aus (primäre E-Mail-Server), wird auf den nächstfolgenden Rechner (Backup-E-Mail-Server) zugreif. Mehrfache MX-Einträge erhöhen somit die Chance, dass der E-Mail-Verkehr störungsfrei abläuft.

Verwenden Sie den MX-Eintrag, um festzustellen, welche Mailserver für Ihre Domäne verwendet werden.

Wie verhält es sich, wenn Sie einen eigenen E-Mail-Server aufstellen? Allerdings werden die E-Mails und Postfächer, die vor der Einrichtung des neuen E-Mail-Servers präsent waren, beibehalten. Wählen Sie unter dem Menüeintrag Domains die Schaltfläche Manage für die gewünschte Domain. Sie können hier nun Ihren eigenen E-Mail-Server oder den eines anderen IT-Anbieters eingeben.

Dies ist erforderlich, da sonst der Domänenname direkt angefügt wird, was zu einer Duplizierung führen kann (Beispiel: mail.your-mailserver.de.mailserver.de.mailserver.de). Primär-E-Mailserver haben immer eine größere Bedeutung als Backupserver. Ist auch nach fünf Tagen kein Primärserver erreichbar, wird die E-Mail an den Sender zurückgeschickt. Inwiefern z. B. der Sender benachrichtigt wird, wenn der E-Mail-Versand fehlschlägt, ist abhängig von seinen Mailserver-Einstellungen.

Mail-Server ohne eigene Domain

Problematisch ist, dass Sie viele Emails nicht erreichen werden, da Sie von meinem Mailserver nicht als vertrauenswürdiger Mailpartner anerkannt werden, z.B. Weshalb sollte "er" keine E-Mails erhalten? Doch es wird oder sollte eintreffen. Auf unserem Homeserver möchte ich alle persönlichen E-Mail-Konten in der ganzen Welt auf unserem Home-Client abfragen, managen und an die richtigen Kunden ausliefern.

Background: Ich möchte die Nachrichten nicht beim Anbieter oder auf dem dazugehörigen Rechner abspeichern. Als Mailserver verwende ich ein ähnliches set-up -> MSExchange, davor ein SSophos UTM als Spam-Gateway und einen Postfix als mailrelay sowie ein fetchmail unter Linux, das die mails von den webmailern abholt. Allerdings ist das Hauptproblem der ausgehende Datenverkehr.

Weil es sinnvoll ist, dem Mailserver, der die Nachricht versendet, mitzuteilen, dass er über versendet, das entsprechende Relais des öffentlichen Providers mitzuteilen. Ich öffne in meinem Falle mein Microsoft Office und habe alle meine Freemailer-Postfächer als Exchange-Postfächer darin. Der UTM wird je nach Absender an den Nachsatz und die Nachsatzrouten an den Relais des entsprechenden Providers gesendet.

Somit werden alle an über gerichteten Nachrichten an den entsprechenden Mailserver des Freemailers gesendet und gelangen an ihr Ende. Das Handy geht über ActiveSync und im Zweifelsfall gibt es noch einen Webmail Access -> sowohl über das UTM ist sowohl Ge-Proxyt als auch Outlook überall um Outlook auf dem Notebook/Tablet auch außerhalb der eigenen vier Wände. Ohne aktives VPN Einwählen können Sie es ausprobieren.

Grundsätzlich ist gültig, ein Mailserver hinter/auf Ihrer eigenen persönlichen INet-Verbindung zum Host ist in der Regel eine falsche Anschaffung. Der einzige Nutzen mit dem Konstruktion, den Sie haben, ist, dass die Free Mailer den Pufferspeicher abspielen..... Mit anderen Worten, sobald das Hauskonstrukt steht, gehen mindestens keine Nachrichten unter, da sie beim Provider gehalten werden, bis sie unter nächsten abgeholt werden.....

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