Maklersoftware Immobilien test

Immobilien-Software Immobilien-Test

Immobilien-Softwarevergleich 2017 Früher oder später wird jeder Makler nach einer passenden Maklersoftware suchen, um die Immobilien- und Verbrauchsdaten sinnvoll zu archivieren. Die Angebote auf dem Nachschubmarkt sind recht groß, die Preisspanne reicht von 20 monatlichen bis hin zum durchschnittlichen dreizehnstelligen Wert im Jahr. Deshalb sollte bei einem Immobilien-Softwarevergleich darauf zu achten sein, was die entsprechenden Dienstleister anbieten, was mit zusätzlichen Kosten einhergeht oder was möglicherweise gar nicht da ist.

Zuerst einmal ist es wichtig zu überprüfen, was meine Anforderungen an eine Brokersoftware beim Vergleichen von Brokersoftware sind. Wenn ich meine Angebote in der Immobiliensoftware ablegen und auf verschiedene Immobilienportale transferieren kann, sollte das fast jeder Provider im Angebot haben. Dazu kommen natürlich verschiedene zusätzliche Funktionen, für jede Liegenschaft wird eine Datei erstellt, in der die Anwendung alles, was mit der Liegenschaft geschieht, vollautomatisch abspeichert, also z. B. Anfragen von Kunden, Telefonanrufe, Besichtigungstermine, usw....

Es können sowohl Belege auf die internen Objekte geladen werden (z.B. die Maklervereinbarung zwischen Broker und Eigentümer) als auch Belege, die dem Auftraggeber zur Verfuegung stehen. Natürlich ist eine Adressdatenbank von enormer Bedeutung. Daher sollten Anforderungen von per Post eingehenden Immobilientransaktionen automatisiert vorgelesen und in der Datenbasis abgelegt werden.

Ein Link auf das gewünschte Projekt erfolgt dann von selbst. Es sollte auch möglich sein, für Debitoren eigene Rechercheprofile zu erstellen. Anschließend muss die Simulationssoftware in der Regel einen Kunden-/Immobilienvergleich durchführen können, d.h. welcher Auftraggeber zu welcher Eigenschaft im Projekt gehört. Jeder Kund sollte auch eine automatisierte Datei haben, in der die Gegenstände, an denen der Kundin oder dem Kundin Interesse hat, wie seine Rechercheprofile sind, wie der E-Mail-Verkehr zwischen Kundin und Broker bisher ausgesehen hat.

Es sollte auch ein E-Mail-Programm zur Verfügung stehen, um E-Mails zu erhalten und über die Anwendung zu verschicken. Auch eine Newsletter-Funktion ist von Bedeutung, um nicht jeden einzelnen Patienten individuell ansprechen zu müssen. Sie sollten auch in der Lage sein, eigene Debitorenkategorien anzulegen, so dass jeder Mitarbeiter exakt den Debitorenstamm erstellen kann, den er braucht. Ein guter Broker sollte die Moeglichkeit haben, eigene Exposé-Vorlagen einzureichen, damit Sie in Zukunft mit Ihren vorhandenen Exposé-Vorlagen weiterarbeiten koennen und nicht auf die Exposé des Dienstleisters zurueckgreifen muessen und somit Templates verwenden, die auch von den meisten anderen Anwendern verwendet werden.

Auch in der Immobilien-Software ist ein Terminkalender von Bedeutung, der idealerweise noch mit Google Calendar und iCal verlinkbar ist, so dass die Terminvereinbarungen wiedergegeben werden. In diesem Fall sollte der Kalendarium auch die Moeglichkeit geben, sich zu erinnern oder sich selbst oder den Mitarbeitern eine Aufgabe zu stellen. Damit können Sie eindeutig definieren, welche Personen in der Brokersoftware was tun dürfen.

Bei den meisten Broker-Softwareanbietern arbeitet man mit unabhängigen Serviceanbietern zusammen, was die Gesamtkosten für solche Features in die Höhe treiben wird. Die firmeneigene Immobilien-Software illogu hat ein eigenes 360-Grad-Modul auf den Markt gebracht, das die Kurse natürlich weit unter die von Drittanbietern bindet. Bei den meisten Broker-Softwareanbietern gibt es auch ein Homepage-Modul.

So können Sie je nach Provider individuelle, professionell gestaltete Websites einrichten. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass genügend Entwürfe zur Auswahl sind und dass sie auch einzeln entworfen werden können, so dass Sie nicht die selbe Handschrift wie viele hundert andere Makler haben. Dabei variieren die Preisgestaltung je nach Anbietern, bei einigen gibt es die Website kostenlos dazu, bei anderen kosten diese monatlichen Kosten.

Im Grunde genommen sollten Sie beim Vergleichen von Maklersoftware auf die anfallenden Gebühren achten. Manche Provider erheben sogar eine Setup-Gebühr für neue Kunden, aber für andere Provider ist dies natürlich kostenlos. Auch die meisten Provider schenken jetzt eine Vorahnung, da viele Provider regelmässig die Tarife erhöhen, dies ist manchmal wirklich notwendig. In der Brokersoftware Ilogu ist zudem ein 6-monatiger Tauschbonus enthalten.

All diese und viele weitere Features und vieles mehr bieten wir Ihnen in unserer eigenen Brokersoftware illogu bereits ab 19,99 EUR / Jahr.

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