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Guerrilla-Marketing muss sensationell, einzigartig und außergewöhnlich für Ihre Zielgruppe sein. Erfolgserlebnismarketing: 7 Beispiel für tolle Aktionen Schlussfolgerung: Dies war keine Standardarbeitsveranstaltung....

es war eine ganz besondere Erfahrung. In unserer Industrie haben wir einen guten Namen: erfahrungsorientiertes Marketing. Auch eine dreitägige Veranstaltung ist dieser Form des Marketings vorbehalten. Sechsundsechzig Prozent aller Firmen, die diesen Weg gehen, sagen, dass er sich auf ihren Umsatz günstig auswirken wird.

Doch was ist erfahrungsorientiertes Marketing? Ausgewählt haben wir sieben kühle, praxisorientierte Marketing-Kampagnen, die Ihnen zeigen, welche Unternehmensstrategie dahinter steckt und wie sie in anderen Firmen genutzt werden kann. Wofür steht erfahrungsorientiertes Marketing? Nach 451 Marketing, einem in Boston angesiedelten Unternehmens, ist Erlebnis-Marketing die Schaffung eines einmaligen, individuellen Marken-Erlebnisses.

Statt eine Botschaft - ob elektronisch oder auf andere Weise - an Ihr Zielpublikum zu übermitteln, kreieren Sie eine Umgebung, in der potentielle Käufer unmittelbar mit Ihrer Zielgruppe kommunizieren können. Aber auch bei Aktionen, die mit Veranstaltungen zusammenhängen, ist die Auseinandersetzung mit der Brand wichtiger als das Event selbst.

Interessant an diesen Aktionen ist, dass sie auch unterschiedliche Arten der Kommunikation nutzen können, um den Kundinnen und Besuchern ein vielfältiges Angebot zu machen. Auf Markenveranstaltungen zeichnen 49% der Befragten Videoaufnahmen auf. Durch ein markenspezifisches Hash-Tag für Ihre Veranstaltung regen Sie Ihr Fachpublikum an, über Ihre Veranstaltung zu sprechen. Dabei ist es verblüffend, wie belebend ein Marketingansatz sein kann, wenn man mit den gewohnten Vorstellungen spielt und diese auch umkehrt.

Das geschah so mit Lean Cuisine, deren Marketing sich in der Regel um das Themengebiet Gewichtsabnahme dreht, sprechen Sie nicht über Ernährung. Im Rahmen dieser Aktion veranstaltete Lean Cuisine eine Personalwaagenausstellung in der Grand Central Station in New York. Besonders kühl wirkt sich diese Aktion dadurch aus, dass die Teilnehmer nie mit Lean Cuisine-Artikeln interagiert haben.

In der Tat wurde niemand nach etwas gefragt; allein die Messe allein genügte, um die Besucherinnen und Besucher auf Neugierde aufmerksam zu machen und die Auseinandersetzung mit der Brand zu erproben. Die Lean Cuisine hatte eine deutliche Aussage im Sinn: "Unsere Lebensmittel fördern einen gesünderen Lebensstil. "Anstatt diese Nachricht nur auf eine Werttafel zu setzen, hat Lean Cuisine ein Interaktionserlebnis geschaffen, das die Nachricht auf eine ganz andere Weise in die Gedanken der Konsumenten bringt.

Selbstverständlich gaben die Lean Cuisine Vermarkter kein Geheimnis darüber, wer die Veranstaltung ausrichtet. Der Twitter-Handle des Hauses und ein spezieller Hash-Tag für die Aktion wurden mit großen Buchstaben auf der Standfläche verziert, so dass das Fachpublikum seine Erfahrungen in den Social Networks austauschen konnte. Für das Untenehmen hat sich die Aktion eindeutig ausgezahlt.

Welche Erkenntnisse können wir als Vermarkter daraus ziehen? Du musst die Besucher auf der Strasse nicht zufällig ansprechen - besonders wenn dein potentielles Interesse an geschäftigen Menschen besteht, wie in diesem ersten Beispiel. Indem Sie ein Ereignis kreieren, das den Besuchern einen zusätzlichen Wert bringt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie teilnehmen.

Erkennen Sie die Botschaft, die Ihr Betrieb vermitteln möchte. Dies kann eine produktspezifische oder allgemeine Aussage sein, oder etwas, was Ihre Handelsmarke noch nicht gesagt hat. Erstellen Sie dann auf dieser Grundlage ein Erlebnisereignis. Mehr und mehr Firmen engagieren sich für einen wichtigen Ziel. Von 2012 bis 2014 haben 56% aller Firmen - einschließlich Google - ihre gemeinnützigen Aufwendungen erhöht.

Dies ist besonders bei erlebnisorientiertem Marketing wichtig: Die Kommunikation mit der Ware erfolgt, wenn die Konsumenten Zeit dafür haben. Gerade wegen dieser Besonderheit des Erlebnismarketings betrachten 72% aller Konsumenten Firmen positiv, wenn sie ihnen große Erfahrungen mitbringen. Googles hat diese Möglichkeit genutzt, um die Besucher auf seine Werbekampagne aufmerksam zu machen.

Dies ermöglichte es ihnen, sich über die lokalen Non-Profit-Organisationen zu erkundigen und für sie zu votieren, mit der Website zu kommunizieren, ohne ihre Inhalte zu verwenden, und indirekt etwas über die Googlesche Inititative zu erfahren. Mit den unterschiedlichen Optionen - in Verbindung mit einem eigenen Kampagnen-Hash-Tag (#GoogleImpactChallenge) - hat er die Kampagnen innerhalb von dreieinhalb Kalenderwochen auf 400.000 Abstimmungen gebracht.

Welche Erkenntnisse können wir als Vermarkter daraus ziehen? Die Erfahrung sollte auch ein Onlineelement beinhalten. Auf diese Weise können auch andere Personen mitwirken, die auf Ihre Werbekampagne im Internet hingewiesen wurden. Misereors Wahlkampagne hieß "Social Swipe". Stellen Sie sich vor, wie viel Planungs- und Koordinierungsarbeit hinter dieser Aktion steckt - Bänke, Flugplätze und Mobilfunkplattformen mussten zusammen arbeiten, um das Erleben für die Konsumenten zu ermöglichen.

Allein aus diesem Grund konnte diese Aktion für die Beteiligten nicht am Airport enden. Welche Erkenntnisse können wir als Vermarkter daraus ziehen? Eine der besten Marketing-Strategien ist aus unserer Sicht das so genannte "Aspirational Marketing" (Marketing, das Nachahmung fördert). Das ist besonders geeignet für die Vermarktung von Brands, die Artikel verkaufen, die viele Menschen für wünschenswert halten.

Mit einem solchen Produkt - einem Privatjet - vermarktete die Guinness-Kampagne das legendäre Schwarzbier der Bierbrauerei auf kreative Weise. Alles, was Sie tun mussten, um zu gewinnen, war, ein Glas Guinness zu ordern. Was uns an dieser Aktion besonders gut gefallen hat, ist, dass sie die Guinnessmarke mit einer Erfahrung verbindet, die viele Menschen anstreben.

Nach Aussage von Nick Britton, Marketingverantwortlicher für Guinness in Westeuropa, hat sich das Unter-nehmen als eine nicht mit dem Normalen zufriedene Handelsmarke erwiesen. Für ein knapp 257 Jahre junges Untenehmen ist es nicht leicht, glaubwürdig zu sein und sich an eine sich ständig verändernde Werbekampagne und Zielgruppe zu gewöhnen.

Aber Guinness musste an seinem Angebot nicht einmal etwas abändern. Vielmehr wurde eine Erfahrung geschaffen, die sich an die heutigen Anforderungen anpasst - zum Beispiel die Möglichkeit, dass 78% der Tausendjährigen ihr Kapital lieber für ein unvergessliches Ereignis und nicht für ein begehrenswertes Verbrauchsgut aufwenden. Welche Erkenntnisse können wir als Vermarkter daraus ziehen?

Kann man diese Aspekte mit Ihrer eigenen Brand in Verbindung bringen? Darauf aufbauend könnte dann eine Erfahrung aufgebaut werden. Im vorliegenden Beispiel sollten die Probanden ein Guiness erwerben - das war verhältnismäßig leicht, da sie bereits in einer Kneipe waren. Erlebnismarketing ist nur für B2C-Marken? Im Gegenteil - 67% aller B2B-Vermarkter geben an, dass Veranstaltungen eine ihrer wichtigsten Vermarktungsstrategien sind.

Im Mittelpunkt der Kampagnen stand die Bereitstellung einer Anlaufstelle für globale Gesundheitslösungen - insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern. Anschließend wurden die teilnehmenden Mediziner gebeten, ihre Testimonials vor 700 Teilnehmern zu präsentieren, um die Bedeutung der GE-Technologie für jede der Anwendungen zu demonstrieren. Wie erlebnisorientiert eine Aktion war, zeigt sich in der Regel daran, wie viel darüber gesprochen wird.

Derartige Handlungen können weit reichende Folgen haben. Diese GE-Kampagne wurde beispielsweise mit dem Business Marketing Associations Tower Award ausgezeichnet. Welche Erkenntnisse können wir als Vermarkter daraus ziehen? Auch für B2B-Unternehmen ist eine erlebnisorientierte Vermarktung möglich. Denke an die Firmen, an die du verkaufst. Schaffe eine Interaktionsmöglichkeit, die nicht nur dieses Fachpublikum anspricht, sondern ihm auch die Chance gibt, deine Angebote und Leistungen unmittelbar zu kennen.

Falls Ihr Betrieb einen Bereich des Lebens anspricht, der als unantastbar oder schwierig zu beschreiben ist, machen Sie eine Erfahrung mit diesem Thematik. Das Zusammenspiel sollte für die Teilnehmer nicht so unerfreulich sein, dass sie nur negative Dinge über Ihre Brand zu berichten haben. So kennt das Untenehmen beispielsweise die Art und Weise, wie Menschen bei der Nutzung von Skype und Instagram vorgehen.

Damit ist es für unsere Zielgruppe gelungen, exakt das für unsere Zielgruppe zu erreichen. Dabei konnte das Unter-nehmen eine positive Markenbekanntheit bei unterschiedlichen Nutzergruppen erreichen, z.B. bei Menschen, die sich nicht sicher waren, wie man die Technologie für unternehmerische Zwecke nützt. Welche Erkenntnisse können wir als Vermarkter daraus ziehen? Erstellen Sie ein unvergessliches Erlebniss für Menschen, die sich nicht ganz sicher sind, wie sie Ihr Gerät oder Ihre Dienstleistungen einsetzen sollen.

Finde einen Weg für diese Menschen, mit deiner Brand zu kommunizieren und ihnen kreativ zu vermitteln, wie dein Team sie bei der Umsetzung ihrer Ziele unterstütz. Die Firma nahm die Cupcake-Erfahrung von Google und ergänzte sie mit einer eigenen Ideen. Beide Brands wurden auf diese Art und Weise von ihren Zielgruppen sehr gut wahrgenommen.

Weil 74% aller Konsumenten sagen, dass ein Erlebniss im Zusammenhang mit einer Marke sie eher zum Kauf des angebotenen Produkts anregt, war es sehr wahrscheinlich, dass Google und die Firma Google und die Firma Zeppelin in der Lage sein würden, durch diese Werbeaktionen neue Kundschaft zu gewinnen. Weil Google und Zeppelin ein ganz anderes Konzept haben, haben sie sich durch diese Gemeinschaftskampagne nicht sabotiert.

Welche Erkenntnisse können wir als Vermarkter daraus ziehen? Verwenden Sie das erlebnisorientierte Marketing als Co-Marketing-Möglichkeit: Entscheiden Sie sich für einen Kooperationspartner, dessen Zielgruppe auch an Ihrem Leistungsangebot interessiert sein könnte, den Sie aber auf konventionelle Art und Weise bei weitem nicht anstreben. Es ist natürlich auch gut, wenn Ihr Gesprächspartner auch von Ihrem Gesprächspartner profitiert. Das ganze Erleben wird zu einer Win-Win-Win-Win-Situation: für Sie, für Ihre Co-Marke und natürlich für den Konsumenten.

Bei der Entscheidung, mit einem Marketingpartner zusammenzuarbeiten, ist es eine gute Idee, eine Erfahrung zu machen, die auf dem Erfahrungsaustausch zwischen Ihren beiden Produkten oder Leistungen aufbaut. Dies erhöht die Chance, dass Konsumenten mit beiden Brands in Kontakt treten. Die Risikobereitschaft der beiden Gesellschaften in unserem Beispiel hat sich ausgezahlt.

Haben Sie also keine Angst, wenn es darum geht, ein Marken-Erlebnis zu schaffen, ungewöhnliche Pfade zu gehen und einen Marketingpartner an Bord mitzunehmen. Verbringe viel Zeit damit, mit Gedanken darüber zu spielen, wie Menschen mit deinem Geschäft umgehen können - auch wenn Ideenfindung einige seltsame Dinge bewirken kann.

Ist die Erfahrung auf Ihr Angebot zugeschnitten und geschickt implementiert, werden die Leute darüber sprechen.

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