Marketing Beispiele

Beispiele für Marketing

Sie suchen nach Beispielen für erfolgreiches Content Marketing? Content-Marketing - Zwei hervorragende Beispiele! Wie gut und schlecht Marketing ist, das ist es, was die Stimmung trennt. Produkt- und Marketingverantwortliche sind immer dann kritiklos, wenn sich eine Kampagne auszahlt, d.h.

wenn mit Hilfe von konkreten Kennzahlen, Plänen und Tatsachen nachgewiesen werden kann, dass sich der Einsatz lohnt. Content-Marketing bemüht sich - oft auf sehr subtile Weise -, bestimmte Nutzergruppen mit informativen, beratenden und unterhaltsamen Inhalten zu erreichen, um sie von ihrem eigenen Betrieb und seinem Leistungsspektrum zu begeistern und sie als Konsumenten zu begeistern oder zu halten.

So zeigte Hyundai beispielsweise als Generalsponsor bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014, wie sich eine Inhaltsstrategie lohnen kann, indem sie emotionale Markenerfahrungen mit großen Momentaufnahmen verbindet. Ich möchte an dieser stelle zwei aus meiner Perspektive (immer nach Geschmack) hervorragende Beispiele für erfolgreiches Inhaltsmarketing zeigen: In Pyeongchang nutzen die Sponsoren der Winterolympiade die Welt des Sportevents, um sich als Mobility Provider der Gegenwart zu etablieren, den Automotive-Konzern zu verlassen und sich vom negativen Bild der Automobilbranche zu distanzieren.

Fünf Praxisbeispiele für die Bereiche PR und PR im Marketing

"â??Die Zukunftsperspektive von ART sind Kopfhörer oder Brille, die digitale Medien in unser Blickfeld bringen. Der Kunde sieht nicht nur die Artikel im Produktkatalog, sondern kann auch mit dem Fingerabdruck herausfinden, wie Sessel, Tische und Bücherregale in sein eigenes Zuhause hineinpassen. Die com liefert Marketing-Entscheidern und Führungskräften wichtige Erkenntnisse, lnformationen und Inspirationen, um ihnen ein einzigartiges Kundenerlebnis in der virtuellen Umgebung zu bieten.

Virtual Reality (VR) ist in den vergangenen Jahren erst wieder an die Spitze der Diskussion zurückgekehrt, und jetzt wird Augmented Reality (AR) auch von vielen Fachleuten hoch geschätzt. Das ist nicht zu vergessen für das Marketing. Virtuelles und Analphabetisches Fernsehen haben viel gemein, aber gleichzeitig sind sie unterschiedlich: Computergenerierter Content spielt sowohl in der Virtuellen Fachsprache als auch in der Analphabetischen Fachsprache eine wichtige Funktion.

Die Virtuelle Realität ermöglicht es Ihnen, vollständig in die Kunstwelt einzutauchen, während die Erweiterte Realität die Digitalelemente zu einem Teil unserer wirklichen Realität macht. Sie benötigen für Virtual Reality ein Kopfhörer wie Oculus oder HTC Viv sowie einen relativ leistungsfähigen Desktop. Dies ist z.B. bei Samsung's Galaxy RM oder der Plattform "Daydream" für Android-Geräte der der Fall.

Bei Augmented Reality hingegen verwendet man heute das eigene Handy oder Tablett. Zu den Zukunftsperspektiven von AF gehören jedoch Kopfhörer oder Brille, die es uns ermöglichen, die elektronischen Daten in unserem Blickfeld zu sehen. Warum sind PR und PR für das Marketing so attraktiv? Erst seit dem Triumph des Videos im Netz ist bekannt, wie gut Bildinhalte arbeiten können.

Bei Virtual Reality ist der Benutzer unmittelbar in diesen Beiträgen enthalten. Bei Augmented Reality zum Beispiel können Anwender vor der eigentlichen Entscheidungsfindung ein Produkt betrachten und einen eigenen Blick darauf werfen. Schon heute gibt es Beispiele für einen geschickten Technologieeinsatz: Das dortige Möbelhaus unterstützt mit seiner AR-Applikation die Auswahl der Möbel.

Der Kunde sieht nicht nur die Artikel auf den Bildern im Produktkatalog, sondern kann auch mit dem Fingerabdruck testen, wie Stühle, Tische und Bücherregale in sein eigenes Zuhause hineinpassen.   Mit dem "Virtual Showroom" können die Kundinnen und -kundinnen des Küchenkonzerns Franz nicht nur ihre Zukunftstraumküche besichtigen, sondern sie auch virtuell miterleben.   AF und PR können völlig neue (Marken-)Erfahrungen schaffen.

Auch wenn sowohl Augmented Reality als auch Virtual Reality für Fachleute bereits bekannte Inhalte sind, ist dies bei vielen Anwendern nicht der Fall: Hier ist der Neuheitseffekt noch stärk. Davor war er 16 Jahre lang für McKinsey & Company tätig, wo er die deutschsprachige Edition des Branding-Buchs "Mega-Might Marke" mithalf.

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