Marketinginstrumente Beispiele

Beispiele für Marketinginstrumente

In Form des Dienstleisters als Dienstleister im Zentrum, zum Beispiel des Friseurs, erklären wir, welche Marketinginstrumente für wen relevant sind. So kann beispielsweise eine bestimmte Zielgruppe angesprochen und der Instrumentenmix auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden. Die Brauerei will eine neue Biermarke etablieren. Dem Marketingmix werden Marketinginstrumente zugeordnet.

Wichtigste Marketinginstrumente für Ihren Marketing-Mix

Für den Erfolg sollten Sie je nach Geschäftsmodell und Zielgruppen verschiedene Marketinginstrumente nutzen. Bieten Sie Verbrauchsgüter an, sind vor allem 4 Marketinginstrumente (4Ps) von Bedeutung, im Falle von Diensten werden weitere 3 hinzugefügt (7Ps). Auch für die Wahl und Bewertung von Marketinginstrumenten ist die Wahl der Zielgruppen von Bedeutung. Schon bevor ein Firmengründer sein Neuprodukt auf den Weg bringen kann, muss er sich im Zuge seiner Konzernstrategie mit einem wesentlichen Thema befassen: der Gestaltung seines Marketing.

In der Betriebswirtschaft bezeichnet man unter dem Begriff des Marketings alle jene Kennzahlen eines Unternehmen, die dazu beitragen, sich am Gesamtmarkt zu platzieren, um die eigene Leistung oder das eigene Erzeugnis zum Erfolg zu führen - insoweit hat das Marketingsystem einen unmittelbaren Einfluß auf den Erfolg des Unterneh ms und ist eine wesentliche Stütze eines Unterneh mens.

Zur Veranschaulichung dieser theoretischen Einleitung werden im Nachfolgenden die relevanten Marketinginstrumente dargestellt. In Anlehnung an das klassische Konzept der Vierergruppe lassen sich die vier wichtigsten Marketinginstrumente zusammenfassen: Produkte (Produktpolitik): Die Produktepolitik als eines der Marketinginstrumente beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie man das für die eigene Zielpublikum optimierte Produkte so gestalten kann, dass für den Verbraucher ein zusätzlicher Wert geschaffen wird.

Preis (Preispolitik): Die Preisstrategie umfasst alle vom Unternehmen getroffenen Entscheidungen, die sich auf die Preise eines Produkts beziehen. Ort (Distributionspolitik): Die Vertriebspolitik antwortet auf die Fragen, wie ein Artikel zum Verbraucher gelangt. Dabei sind die Vertriebswege sehr unterschiedlich und müssen an die jeweilige Zielgruppen- und Produktebene angepaßt werden. Werbung (Kommunikationspolitik): Bevor der Verbraucher ein Erzeugnis erwirbt, muss er über seine Entstehung und seinen Zusatznutzen informiert sein.

Es ist eines der Marketinginstrumente, das in der Bevölkerung am meisten beachtet wird. Als Marketingmix wird die Zusammenführung aller Marketinginstrumente verstanden. Je nach Branchentyp, Erzeugnis und Zielgruppen werden die Marketinginstrumente unterschiedlich gestaltet und bewertet. Bei Konsumgütern unterscheidet sich der Marketingmix von z.B. Dienstleistungsunternehmen.

Doch auch die Zielgruppen beeinflussen den Marketing-Mix merklich. Will ein Betrieb Privatkunden akquirieren, sind die Vierer meist ein bedeutendes Vermarktungsinstrument. Wenn Sie dagegen gezielt auf Firmen setzen, ist der Direktvertrieb oft ein bedeutendes Marketing-Instrument. Auch Sie besonders auf ein wettbewerbsfähiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Aufgrund der in den vergangenen Dekaden gestiegenen Dienstleistungsnachfrage und dem damit einhergehenden Anstieg zur Servicegesellschaft wurde das 4P-Modell für dienstleistungsorientierte Betriebe um drei zusätzliche Marketinginstrumente erweitert: Prozess: Der Dienstleistungsprozess kann sich auf die Zufriedenheit der Kundschaft auswirkt und wird daher auch als eines der Marketinginstrumente angesehen.

Menschen (Personalpolitik): Bei der Bereitstellung einer Leistung steht oft eine Persönlichkeit in Gestalt des Leistungserbringers als Dienstleister, wie z.B. der Coiffeur, im Vordergrund. Weil die Zufriedenheit der Kundschaft in hohem Maße von dieser Persönlichkeit abhängen kann, ist die Mitarbeiterpolitik ein weiteres Marketinginstrument. Physische Einrichtungen: Die Räume oder das Umfeld, in dem eine Leistung erbringt, können einen wesentlichen Einfluss auf die Auffassung der Servicequalität durch den Verbraucher haben.

In der Ausrüstungspolitik als eines der Marketinginstrumente geht es um Optimierungsmaßnahmen für diese Standorte. Hinter der Erweiterung des Klassikers um drei weitere Marketinginstrumente stehen vor allem die Besonderheiten einer Leistung im Vergleich zu konventionellen Waren. Darüber hinaus ist der Konsument oft als äußerer Einflussfaktor in den Serviceprozess einbezogen, wie z.B. bei einem Blinker, der auch bei der üblichen Berücksichtigung von Vier-Punkte-Systemen nicht berücksichtigt wird.

In jedem Betrieb ist der Marketingmix, d.h. die Zusammenstellung der entsprechenden Marketinginstrumente, unterschiedlich. Es ist jedoch zu beachten, dass Firmen in ähnlicher Branche oder mit ähnlichem Angebot einen vergleichbar hohen Marketingmix aufweisen können. Welches Marketinginstrument für welches Unternehmens konzipiert werden soll und wie daher, ist zum einen von der Dienstleistungsart (Produkt oder Dienstleistung) und von der Branchenzugehörigkeit des Unternehmens abhängig.

Einen weiteren gravierenden Unterschiedsmerkmal bei der Wahl der Marketinginstrumente stellt auch die jeweilige Zielpublikum dar: Firmen mit privaten Kunden als Zielpublikum (B2C) entwerfen ihre Marketinginstrumente grundlegend anders als Firmen, die andere Firmen als Zielpublikum haben (B2B). Im Folgenden werden die verschiedenen Ansätze zur Wahl und Gestaltung der einzelnen Marketinginstrumente erörtert.

Welche sind die passenden Marketinginstrumente für Ihr Haus? Holen Sie sich Ratschläge von einem Marketingexperten in Ihrer Stadt! Mit einem B2C-Geschäftsmodell führt ein Konzern ein sogenanntes B2C-Marketing oder ein Verbrauchsgütermarketing durch. Dabei hängt die Wahl der Marketinginstrumente vom individuellen Verbraucher ab, da dieser in der Praxis meist allein über den Erwerb eines Produkts entscheiden kann.

Gebrauchsgüter: Dies sind Kurzzeitverbrauchsgüter wie Nahrungsmittel, die eine geringe Lebenserwartung haben. Abhängig von der Warenart ist die Auswahl der Marketinginstrumente unterschiedlich. Einkäufer von Konsumgütern sind zum Beispiel oft weniger preissensitiv als Einkäufer von Konsumgütern, was sich auf die Preisgestaltung auswirken kann.

Beispielsweise wird ein Erzeugnis nicht unmittelbar vom Produzenten an den Endverbraucher vertrieben, sondern nur über mehrere Vermittler an den Endverbraucher. Andere wesentliche Marketinginstrumente im Konsumgütermarkt sind die Kommunikations- und Tarifpolitik. Ein starker Konkurrenzkampf und viele ähnliche Artikel machen es den Verbrauchern schwierig, sich für ein bestimmtes Erzeugnis zu entschließen. Daher setzen B2C-Unternehmen auf diese beiden Marketinginstrumente, um die Kundenaufmerksamkeit durch eine vom Markt unabhängige Verständigung und Preiskalkulation zu generieren.

Als Business-Modelle mit Firmenkunden als Zielgruppen kommen B2B-Marketing oder Investitionsgütervermarktung in Frage. Das Design der Marketinginstrumente weicht deutlich vom Konsumgütermarkt ab, da die Artikel unterschiedliche Merkmale haben und die Einkäufer ein anderes Einkaufsverhalten haben. Als eines der Marketinginstrumente des B2C-Geschäftsmodells zielt die Kommunikationsstrategie nicht auf einen individuellen Konsumenten, sondern auf ein so genanntes Einkaufszentrum, d.h. auf eine große Anzahl von Teilnehmern innerhalb des Betriebes.

Grundsätzlich gibt es auch in der Vertriebspolitik grundsätzliche Abweichungen in der Ausgestaltung der Marketinginstrumente im Investitionsgütervertrieb. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Vertriebsunternehmen auf den Direktverkauf konzentriert, ist umso größer, je höher die Qualität des zu veräußernden Produkts ist. Daher ist die Auswahl der geeigneten Marketinginstrumente und deren richtige Gestaltung eine große Aufgabe für jeden Entrepreneur. In unserem Beitrag zum Marketing-Mix können Sie herausfinden, welche Marketinginstrumente wie miteinander verknüpft werden sollten.

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