Mediengestalter Selbstständig machen

Media-Designer gründen ihr eigenes Unternehmen

Um die Branche kennenzulernen, empfehle ich Ihnen, Praktika in Medienunternehmen zu absolvieren. Der Mediendesigner ist daher ein kreativer Beruf, wobei die Möglichkeiten der eigenständigen und freien Gestaltung nicht immer gegeben sind. Möglicherweise können Sie sich auch vorstellen, völlig unabhängig zu arbeiten.

Unternehmensgründung als Mediendesigner

Selbständig als Mediendesigner - das sollten Sie wissen Der Berufsstand des Mediendesigners ist nicht nur sehr vielfältig, sondern auch herausfordernd und mit sehr günstigen Karrieremöglichkeiten durchzogen. Auf diese Weise kann ein Mediendesigner auch sich selbst realisieren. Dabei geht es um die Unabhängigkeit als Mediengestalter, was es über die Unternehmensgründung in diesem aufregenden Tätigkeitsbereich zu wissen gibt und welche Erfolgsfaktoren ausschlaggebend sind.

Jeder, der vorhat, ein Unternehmen als Mediendesigner zu gründen, hat in der Praxis eine Ausbildung absolviert. Es gibt nicht nur eine Berufsausbildung zum Mediengestalter, sondern vier Fachrichtungen. Selbst wenn die Grundkenntnisse immer gleich sind, ist in jedem Fall eine fachliche Ausrichtung von Bedeutung. Derzeit gibt es für Mediengestalter folgende Spezialisierungsmöglichkeiten: Für selbständige Mediengestalter ist eine Weiterbildung zum Handwerksmeister oder Betriebswirt nicht erforderlich, kann aber trotzdem eine wichtige Grundlage für den Unternehmenserfolg sein.

Denn zur Fortbildung gehören vertiefte Fachkenntnisse in den Bereichen Buchhaltung, Vertrieb und dergleichen. Dieses Wissen wird in der freien Wirtschaft sicher von grossem Nutzen sein. Ein weiterer Qualifizierungsansatz, der auch für einen selbständigen Mediengestalter von Nutzen sein kann, ist ein Hochschulabschluss. Heute eignet sich dieser Ansatz auch für Praktizierende ohne Schulabschluss oder Hochschulzugangsberechtigung und kann eine unglaublich wichtige Grundlage für den Unternehmenserfolg sein.

Welche Tätigkeiten hat ein Mediendesigner? Abhängig von der Bildung und Fachrichtung gibt es Aufgabenstellungen, die häufiger im Digitalbereich zu erwarten sind, wie z.B. Webeindesign, Videokreation, Podcasts. Hinzu kommen die Mediendesigner, die im Druckbereich tätig sind, wie z.B. Flyergestaltung, Textproduktion, etc. und die für die Produktion der Printmedien verantwortlich sind. Dies ist ein großer Pluspunkt für selbständige Mediengestalter.

Das Mediendesign ist so umfassend, dass ein Fachmann eine viel größere Erfolgschance hat als derjenige, der nichts richtig machen kann. Gerade im Digitalbereich verändern sich berufliche Anliegen wie Technologie, Recht etc. so rasch, dass Fortbildung ein erfolgsentscheidender Faktor ist. Die Selbständigen haben oft einen großen Aufholbedarf, was ein Konkurrenzvorteil für diejenigen sein kann, die es bereits richtig machen.

Derjenige, der seinen eigenen Weg gehen möchte und eine Unternehmensgründung als Mediendesigner geplant hat, stellt sich oft die Frage, ob es sich um ein Handwerk oder eine Freelancertätigkeit handel. Mediendesigner können auch Freelancer sein. Trotzdem sollte man sich vor einer Unternehmensgründung beim verantwortlichen Steueramt als Mediendesigner nachfragen. Denn es ist einfach nicht ganz eindeutig und mit einer Aussage des Finanzamtes sind Mediengestalter auf der sicheren Spur.

Die Notwendigkeit einer Gewerbemeldung für die Gründung eines Unternehmens als Mediendesigner ist davon abhängig, ob es sich um ein Gewerbetreibender oder eine Freelancer-Agent ist. Wenn Sie als Mediendesigner selbständig sind und als Freelancer klassifiziert werden können, benötigen Sie keine Gewerbemeldung. Oftmals ist der Ort nicht so entscheidend für den Aufbau eines Unternehmens als Mediendesigner.

Diejenigen, die vor allem im Digitalbereich reisen, müssen ihren Wohnort in der Praxis in der Regel nicht so sorgfältig auswählen wie diejenigen, die in anderen Gebieten reisen. Auch Flyer, Filme etc. werden heute von vielen Freiberuflern und Behörden über das Netz zur Verfügung gestellt und dort ist es schlichtweg nicht so entscheidend, wo sich der Firmensitz heute aufhält.

Für Mediengestalter mit hohem Beratungsbedarf ist dies jedoch nicht zu vernachlässigen, wenn der Ort in der NÃ??he der Zielgruppen liegt. Auch heute noch gibt es Kundschaft, die den Direktkontakt zu schätzen weiß und eine nahegelegene Location ist sicher ein Plus. Ein besonderer Ort in der City ist für selbständige Mediengestalter in der Regel nicht so bedeutsam wie z.B. in der Hotellerie.

Dies liegt daran, dass dieser Raum nicht von begehrten Kunden auskommt. Das Risiko liegt natürlich bei jedem, der als Mediendesigner selbstständig ist. Anders als bei einer festen Anstellung muss jeder für die passende Sicherheit im eigenen Unternehmen sorgen. Es sichert Selbstständige gegen Ansprüche, wenn der Eigentümer oder einer seiner Angestellten im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit Schäden anrichtet.

Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass im Schadensfall nicht immer jemand unmittelbar einen Verlust anrichten muss. Will ein Kundin /Kunde z.B. zu einem Gesprächstermin ins Haus kommen, sich dann aber wegen Rutschigkeit auf dem Firmengelände verrutscht und verletzten, kann das sehr aufwendig sein. Wenn Sie als Mediengestalter selbständig sind, sollten Sie neben der Geschäftshaftpflichtversicherung auch eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abschliessen.

Dies ist für viele Mediendesigner so bedeutsam, weil es großen Kundenschaden verursachen kann, der den Verfall des Betriebes nach sich ziehen kann. Eine solche Beschädigung tritt beispielsweise auf, wenn das betreffende Untenehmen eine Webseite überarbeiten möchte und die Webseite aus den Internetsuchmaschinen austritt. Natürlich muss jeder Selbstständige selbst bestimmen, ob sich eine solche Absicherung auswirkt.

Es ist eine obligatorische Versicherung und muss bei der Unternehmensgründung mitgeschlossen werden. Sämtliche auch im Rahmen der gesetzlichen Deckung obligatorischen Gefahren sollten auch von Selbständigen abgedeckt werden. Es ist in Deutschland der Fall, dass jedes Einzelunternehmen dazu gezwungen ist, einer Kanzlei beizutreten. Wenn du ein Freelancer bist, musst du das nicht tun. Jeder, der als Mediendesigner kaufmännisch tätig ist, wird somit unweigerlich Mitglied der IHK.

Nachteilig an der Pflichtmitgliedschaft ist, dass mit Ausnahme von Kleinstunternehmen alle Beitragszahlungen zu leisten sind. Große Firmen, die mehr Umsätze generieren und mehr Angestellte einstellen, verdienen mehr als kleine Ein-Mann-Unternehmen. Für eine Mitgliedschaft in der IHK müssen die Stifter nichts anderes tun. Dieser sendet dann ein ausgefülltes Formblatt, das das Untenehmen nach den Informationen klassifiziert.

Schon vor der Unternehmensgründung ist die Suche nach der richtigen Personengruppe eine der wesentlichen Erfolgsaufgaben. Bei Mediendesignern sind in über 90 Prozentpunkten der Fallbeispiele Firmen, Freelancer, etc. die Auftraggeber B2B. Das hat den Vorzug, dass man als unabhängiger Alleinkämpfer ein geregeltes Einkommen hat. Zusätzlich zu den Firmen, für die reguläre Bestellungen abgewickelt werden, besteht auch die Option, auf den direkten Weg zum Verbraucher zu gehen und die eigenen Dienstleistungen an eine spezifische Kundengruppe zu vertreiben.

Denn je präziser die Existenzgründer darüber nachdenken, wer ihre eigene Zielgruppen ist, umso besser ist es. Idealerweise stimmen Stärke und Interesse mit der Zielperson überein. Dies ist nur ein weiterer Faktor, warum es so notwendig ist, darüber nachzudenken, wenn man ein Unternehmen gründet. Jeder Mediendesigner, der die angesprochene Gruppe versteht und sein eigenes Logo darauf abstimmt, sticht aus der Menge hervor, arbeitet einen USP aus und wird damit in der Praxis in der Praxis mehr erfolgreich sein als diejenigen, die alles anstreben.

Beim Aufbau eines eigenen Unternehmens als Mediendesigner gibt es im Bereich Marketing nichts anderes als bei anderen Selbstständigen. Basis ist die Zielgruppen. Bei freiberuflichen Mediendesignern sind dies in den meisten FÃ?llen Firmen und Freelancer. Sind die Zielgruppen bekannt, ist es notwendig, die Wege zu finden, über die sie am besten erreichbar sind.

Es wird zwischen Online-Marketing und klassischem Vertrieb umgangen. Für das Online-Marketing ist es sinnvoll, dass unabhängige Mediengestalter auf Platformen wie Xing und Linkedin mitwirken. Bei Xing und Linkedin haben Selbstständige sehr gute Aussichten. Zusätzlich zum Anforderungsprofil ist es auch wichtig, sich zu engagieren.

Basis für den Erfolgskurs durch Online-Marketing ist auch eine professionell gestaltete Webseite für Mediendesigner. Die Internetpräsenz ist groß und um die passende Zielgruppen zu finden, muss die Webseite visuell ansprechen. Diese kann durch die Optimierung von Suchmaschinen, soziales Medienmarketing, E-Mail-Marketing und Display-Werbung erzielt werden. Diejenigen, die ihre Zielgruppen gut kennen, werden es natürlich einfacher finden, dies zu tun.

Unabhängige Mediengestalter sollten sich neben den vielen Einsatzmöglichkeiten des Online-Marketings auch auf das klassische Medienmarketing verlassen. Es verliert im Vergleich zum Online-Marketing an Bedeutung. Flugblätter oder Anzeigen in der Tageszeitung machen dagegen im Umfeld eines Mediengestalters wenig Aussagekraft. Es ist jedoch sehr schwierig, auf diese Weise Entscheidungsträger in den Betrieben zu erreichen.

Dies ist nicht nur ein wesentliches Entscheidkriterium für Investoren, sondern unterstützt sie auch im Umgang mit dem eigenen Betrieb. Als Gründer eines neuen Geschäfts beschäftigt man sich im Geschäftsplan nicht nur mit dem gerade präsentierten Marketing und der angesprochenen Zielgruppen, sondern auch mit anderen wichtigen Unternehmensbausteinen. Es ist für alle, die externes Kapital in das Untenehmen einbringen wollen, sowieso unerlässlich.

Aber auch im Umfeld der Mediendesign gibt es viele, die in der freien Wirtschaft bestehen wollen. Die Differenz zwischen Erfolgen und Misserfolgen besteht oft in der Einordnung. Mediendesigner sollten nicht notwendigerweise alles an jemanden weiterverkaufen wollen. Diese sollten sich auf den zu bedienenden Raum beschränken und sich so von der Masse absetzen.

Ein wichtiger Grund dafür ist natürlich auch die angesprochene Personengruppe. Es muss mit den Dienstleistungen eines unabhängigen Mediengestalters übereinstimmen. Damit Sie selbst herausfinden können, welcher USP der rechte ist und welche Zielgruppen der rechte sind, gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Also ist das erste, was du tun musst, dich selbst in Frage zu stellen.

Man muss sich die Frage stellen, wo die eigenen Fähigkeiten und Präferenzen liegen. Erst mit den Kräften ist es möglich, Spitzenleistungen zu erbringen und damit ein Untenehmen zum Unternehmenserfolg zu führ. Eine weitere Aufgabe ist es, die gegenwärtige Marktsituation zu betrachten und nach Möglichkeiten zur Verbesserung zu suchen. Aber heutzutage sind die meisten Firmen gut bedient und wenn Mediendesigner ihr eigenes Geschäft nur zu niedrigen Kosten betreiben, dann wird es immer jemanden gibt, der es noch günstiger macht.

Deshalb ist es so notwendig, einen wirklichen USP zu erarbeiten. Die Medienbranche befindet sich im Umbruch und wächst vor allem durch die Entwicklung des Internets. Deshalb haben die spezialisierten Firmen einen großen Vorzug. Diejenigen, die als Alleinkämpfer selbstständig sind und keine eigenen Angestellten haben, können sich trotzdem helfen lassen.

Für einen Mediengestalter mit eigener Firma bedeutet dies, sich nicht nur auf ortsfeste Anlagen zu verlassen, sondern auch mobile Kommunikationswege zu erschließen. Oftmals müssen schnellere Entscheide gefällt werden und in einigen Gebieten ist ein Selbstständiger viel im Aufbruch. Es versteht sich von selbst, dass die Einsatzmöglichkeiten genutzt werden. Neben der Basistechnologie gibt es heute eine sinnvolle Lösung, die die Unabhängigkeit fördert und es ermöglicht, dass gewisse Gebiete automatisch laufen.

Eine Möglichkeit, die sich gut automatisieren lässt, ist zum Beispiel das Rechnungswesen. Unabhängig davon, ob ein unabhängiger Mediendesigner gerade erst anfängt oder bereits beruflich aktiv ist, die Basis für viele Entscheide liefern relevante Zahlen. Als Mediendesigner, der vor allem im Netz arbeitet, finden Sie zum Beispiel im Verband der Digitalwirtschaft eine sehr nützliche Information.

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