Meteorologischer Sommeranfang 2016

Witterungsbedingter Beginn des Sommers 2016

Dank des meteorologischen Sommerbeginns am 01. Juni 2019 kann jeder, der es heiß mag, glücklich sein. Meteorologisch und astronomisch beginnen die Jahreszeiten zu unterschiedlichen Zeiten.

mw-headline" id="Origin_of_Seasons">Erscheinung_der_Seasons[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Animationen von Satelitenbildern im Laufe des Jahrs 2004. Die Saisons teilen das Jahr in unterschiedliche Zeiträume ein, die durch Astronomie - einschließlich Kalenderdaten - oder durch typische Klimaverhältnisse begrenzt sind. In der Alltagssprache bezieht sich dies vor allem auf zeitlich klar abgegrenzte Zeiträume. Dies sind in den gemässigten Breitengraden die vier Saisons Frühling, Hochsommer, Frühling, Herbst und Frühling; in den tropischen Ländern die Regenzeit und die Nachsaison.

Im vorliegenden Beitrag wird die Jahreszeit auf die nördliche Hemisphäre der Erdkugel bezogen, auf der südlichen Hemisphäre kalendermäßig um ein halbes Jahr verschoben. Sowohl Hochsommer als auch Tiefsommer können auch als Jahreshälften aufgefasst werden, z.B. als das nördliche Sommerhalbjahr oder das südliche Winterhalbjahr. Die verschiedenen Rassen teilten das Jahr in unterschiedliche Zeiträume auf.

Somit kennt das Saatgut in Skandinavien 8 Jahreszeiten,[1] Australian Minorigines im Arnhem Country, die das Wort Geagudju haben. 6 Jahre. Die Änderungen wiederholt sich nach einer Revolution der Erdumlaufbahn um die Sonnenseite als saisonale Fluktuationen. Die Position der Erdachse in Bezug auf die Umlaufbahnebene ist entscheidend für die zu erlebenden Perioden auf der Erdkugel.

Daher verändert sich der Einfallswinkel des Sonnenlichtes (Sonnenhöhe am Mittag) im Laufe des Jahres während einer Erdumlaufbahn um die Sonnen. Darüber hinaus verändert die Drehung der Erdumrundung auch die Tageslichtdauer (heller Tag) als die Länge des Tages, in den Polarregionen außerhalb der Polkreise jeweils von einer Erddrehung zur anderen.

Ausschlaggebend für die Bildung von Saisons ist zunächst, wie sehr sich der entsprechende Teil der von einer bestimmten geographischen Gegend empfangenen Sonnenstrahlung im Laufe des Jahres ändert. Weil beide Größen, der Blickwinkel und die Sonnenscheindauer, über den Tagesbogen bezogen sind - der höchste Stand der Sonnenstrahlung und der längste Tag stimmen überein - und sich ihre Fluktuationen addieren, ist die Bildung der Saisonen also vor allem von der geographischen Breitengrafik einer Región abhängig.

In der Zeit zwischen der Tag- und Nachtgleiche im Maerz und Septembers ist die Nordhemisphäre staerker der Sonneneinstrahlung zugewandt, so dass die Sonneneinstrahlung fuer einen dort ansaessigen Betrachter einen hoeheren Lichtbogen durchquert. Die Sonneneinstrahlung fällt bei hoher Sonneneinstrahlung stark auf die Oberfläche der Erde und sorgt so für einen vergleichsweise großen Energieeinsatz pro Bereich.

Darüber hinaus ist der größte Teil der täglichen Sonnenumlaufbahn um die Erdkugel als täglicher Bogen über dem Horizont, so dass die Tage lang sind und viel Zeit für den Energieeinsatz zur Verfugung steht. Durch den damit erhöhten Energieeinsatz kommt es in diesem Zeitabschnitt zu einer erwärmten Atmosphäre auf der Nordhemisphäre. Wenn sich die Erdkugel ein knappes Jahr später am entgegengesetzten Ort ihrer Umlaufbahn aufhält, ist die nördliche Halbkugel sonnenabgewandt - aufgrund der verhältnismäßig festen Position der Erdachse neben Präzision und Nutenbildung.

Dies führt für einen Betrachter auf der nördlichen Hemisphäre zu einer niedrigen täglichen Sonnenumlaufbahn. Bei geringer Sonneneinstrahlung fällt die Sonneneinstrahlung flach auf die Oberfläche der Erde, so dass sie über eine grössere Oberfläche gestreut wird und weniger Strom übertragen wird. Erwärmen und Kühlen zeigt sich zunächst bei den Außentemperaturen (siehe Abbildung); aufgrund der Wärmeträgheit folgt die Bodentemperatur mit einer bestimmten Verspätung den Höhen und Tiefen der Sonnen.

In der südlichen Hemisphäre der Welt dominieren in jedem Fall gegensätzliche Saisons zu denen der nördlichen Hemisphäre: Wenn es im südlichen Teil des Landes sommerlich ist, im nördlichen Teil winterlich und vice versa. Obwohl die Erdumlaufbahn die Sonne in einer elliptischen, unrunden Umlaufbahn umkreist, so dass der Abstand zur Erdumlaufbahn unterschiedlich ist, beziehen sich die resultierenden Differenzen ausschließlich auf die Lichtausbeute und sind aufgrund der niedrigen Orbitalexzentrizität der Erdumlaufbahn nicht groß.

In der ersten Woche des Monats Juni passiert die Erdkugel den sonnigsten Orbitpunkt, im August den ganzen Tag über auf der nördlichen Hemisphäre. Der Abstand der Erdkugel zur Sonneneinstrahlung, der sich im Laufe des Jahres durch die exzentrische Umlaufbahn leicht verändert hat, ist daher nicht die Folge der Jahrgänge. Im nördlichen Winter - um den 2. Jänner, etwa 147,1 Millionen Kilometer; im südlichen Winter ist sie am stärksten von der Sonnenseite (Aphel) - um den 2. Juni, etwa 152,1 Millionen Kilometer - ist die Erdkugel unter den gegenwärtigen Bedingungen am nächsten bei der Sonnenseite (Perihellon).

Die Ursache für die Saisonen auf der Welt ist - wie bereits oben erwähnt - der Blickwinkel und die Verweildauer der Sonnenstrahlung. In Mitteleuropa liegen die Extremwinkel im Hochsommer bei 60 bis 65 und in Zentraldeutschland bei 16 bis 17 Sonnenstunden, im Hochsommer bei 7 bis 8 Sonnenstunden bzw. nur bei 13 bis 18 Grad.

Durch den gravitationellen Einfluss von Moon und SUN auf den sich drehenden Körper der Erde vollzieht die Achse der Erde eine präzessionelle Bewegung, so dass sich die Position der Referenzpunkte der Sonnenwende und Äquinoktien nach und nach und in etwa 28.000 Jahren, wenn sie sich retrograd um die Erdumlaufbahn bewegt (Präzessionszyklus). Die Dauer des tropischen Jahres im Zusammenhang mit der Frühlingsäquinoktium beträgt daher etwa 20 min weniger als eine vollständige Umlaufbahn der Erdumlaufbahn um die Sonnenhülle, bezogen auf den Fixstern-Hintergrund, ein Jahr siderisch.

Der Kalendariumskalender des heutigen bürgerlichen Jahres basiert auf der Dauer des Tropenjahres. Durch die Einfügung von Schalttagen wird das Kalendarium im gregorischen Kalendarium an die tropische Jahresslänge angeglichen, mit denen sich für Kalenderdaten des Saisonbeginns, zum Beispiel für den Herbstbeginn, charakteristische Schichten einstellen. Aufgrund dieser gegensätzlichen Bewegung durchläuft das Perihelion in etwa 21.000 Jahren einmalig alle Zeiträume.

Der nächstgelegene Eisenbahnpunkt der Sonnenseite wird in etwa zehntausend Jahren mit der nördl. Sommer-Sonnenwende übereinstimmen. Dann werden die Wintermonate auf der Nordhemisphäre laenger und sonniger sein als heute. Dafür wird die südliche Hemisphäre immer kürzer und die sonnigen Jahre werden. In der Astronomie werden die Saisons entsprechend der augenscheinlichen geographischen Ekliptiklänge des Sonnenstands ermittelt. Mit Rücksicht auf Abbildungsfehler und Nutationen wird die augenscheinliche Jahresumlaufbahn der Erde von einem theoretischen Beobachtungsstandort im Zentrum der Erde aus beobachtet und in vier Bereiche untergliedert.

Der Begriff Astronomie ist als die Zeitspanne zu verstehen, die beim Durchgang eines der vier Bereiche vergeht und aufgrund der unterschiedlichen Winkelgeschwindigkeiten nicht die gleiche Länge aufweist. Durch die geozentrische Bestimmung des Erdmittelpunktes startet oder beendet eine Astronomiesaison gleichzeitig in der ganzen Welt (jedoch mit unterschiedlicher Zeit in den einzelnen Zeitzonen), unabhängig vom Standort.

Astronomischer Frühjahrsbeginn ist, wenn die augenscheinliche geographische Ausdehnung der Erde 0° ist. Es ist die Zeit der Frühlings-Tagundnachtgleiche (primäre Tagundnachtgleiche). Sie stimmt, außer für ein paar Augenblicke, mit der Zeit überein, in der die Sonneneinstrahlung den Himmelsquadrat von SÃ? nach Nord Ã?berquert. Die astronomischen Tage beginnen, wenn die augenscheinliche geographische Sonnenlänge 90 Grad ist.

Es ist die Zeit der Sommersonnenwende. Sie stimmt, bis auf wenige Augenblicke, mit der Zeit überein, in der die Erde ihre grösste Norddeklination und damit ihre nördlingste Position auf der Himmelssphäre erlangt. Astronomischer Himmelsherbst entsteht, wenn die augenscheinliche geographische Sonnenlänge 180 Grad ist. Es ist die Zeit der Tag- und Nachtgleiche (sekundäre Tag- und Nachtgleiche) im Jahr.

Es stimmt mit der Zeit überein, in der die Sonneneinstrahlung den Himmelsquadrat von Nord nach Süd überquert, außer für einige wenige s.). Die astronomischen Wintersonnen beginnen, wenn die augenscheinliche geographische Sonnenlänge 270 Grad ist. Es ist die Zeit der Winterfeier. Sie stimmt, bis auf wenige Augenblicke, mit der Zeit überein, in der die Erde ihre grösste Süddeklination und damit ihre sÃ??dlichste Position auf der HimmelssphÃ?re erlangt.

Der Beginn der Jahreszeiten ist nicht ganz gleichbedeutend mit dem Überqueren des HimmelsÃ?quators oder dem Erdschwerpunkt, denn es ist tatsÃ?chlich der Schwerpunkt des Erdmondsystems, der sich in der "Erdumlaufbahnebene" einheitlich um die SÃ?

Aus Sicht des geographischen Betrachters verläuft die Sonneneinstrahlung daher nicht ganz korrekt auf der Sonneneinstrahlung (sie hat eine Ekliptikbreite von ungleich Null). Er durchläuft daher einerseits nicht ganz die Frühlings- und Herbstäquinoktium, andererseits bewirkt seine variable Ekliptikbreite, dass die größte Abweichung nicht ganz an den Sonnenwendepunkten eingenommen wird.

Mit dem Julianischen Kalendarium wurde nun ein Schalthaus (in der Tabelle: 2012, 2016, 2020) eingeführt, um den Frühlingsbeginn um 24 Std. auf früher es Datum zu verlegen. Derzeit liegt der Sommerbeginn in der Zeitzone Mitteleuropas (aber nicht in anderen Zeitzonen) immer am Freitag, den es gibt. Das astronomische Zeitalter entspricht einem Teil der Erdumlaufbahn.

Weil die Erdumlaufbahn leicht länglich ist, passiert die Erdkugel diese Bereiche mit variablen Drehzahlen, so dass die Zeiten nicht alle gleich sind. Derzeit liegt die Bodenbeschaffenheit zu Beginn des Winters in der unmittelbaren Umgebung des Persischen Ozeans und verläuft daher im Vergleich zu Frühjahr und Hochsommer rascher durch die Zeit zwischen Himmel und Hölle. Während sich das Perihelion aufgrund von Präzessionen und gravitativen Orbitalstörungen im Laufe der Saison langsamer bewegt, verändern sich auch die Velocity-Werte, mit denen die Saisonen überquert werden.

Die Reihenfolge der Saisons bleibt dabei unverändert, nur das Orbitalsegment, in dem die entsprechende Saison stattfindet, wechselt: Die Summersonnenwende zum Beispiel tritt immer dann ein, wenn das Nordende der Erdenachse genau zur Sonnenseite ausgerichtet ist. Wie sich diese Verlagerung auf die Zeitdauer und Schwere der Saisons auswirkt, wurde bereits erklärt.

In der obigen Darstellung würde die Achse der Erde in allen dargestellten Stellungen für einen Zeitraum von dreizehntausend Jahren nach oben und nicht nach unten neigen. Der Globus in der richtigen Lage hätte dann die nördliche Hemisphäre der Sonneneinstrahlung zugewendet, es wäre die Zeit der Sommersonnenwende statt der Windsonnenwende gewesen. So ist der grigorianische Kalendarium so angeordnet, dass es dieser Veränderung folgt: Die durchschnittliche Dauer seines Kalenderjahrs (365.2425 Tage) korrespondiert etwa mit der Dauer des Tropenjahrs (365.2422 Tage), so dass das Kalendarium 21. MÃ? immer in der NÃ?he des astrologischen FrÃ?hlingsanfangs festgelegt ist und auch die anderen AnfÃ?nge der Jahreszeiten dementsprechend abwandern.

Bei dieser Bahnstellung wäre dann June anstelle von December, wie zu Beginn des Sommers zu rechnen ist. Auf diesem Streckenabschnitt wird in den nächsten 2013 Jahren der Hochsommer regieren, und das Sternbild Oriention wird eine Sommerkonstellation sein, aber in der nördlichen Hemisphäre wird es wesentlich tiefer sein. Dabei werden die so genannten Wetterzeiten einfach nach den jeweiligen Monaten unterteilt und bestehen immer aus drei vollen Monaten.

Das bedeutet, dass sie etwa drei Kalenderwochen früher als die astronomische Jahreszeit angesiedelt sind. Bei der Wetterdefinition fällt der wärmste Monat in der nördlichen Hemisphäre, wie in Deutschland, im Schnitt im (meteorologischen) Hochsommer und der kälteste Monat in der Zeit von 12, Jänner und Jänner und Februar im ( "meteorologischen") Tiefsommer (siehe vorstehende Grafik, Saisonales Temperaturprofil (NH)).

Die Quartalsperioden, die nach Anfang und Ende der Kalendermonate bestimmt werden, ermöglichen oft eine vereinfachte statistischen Erhebung meteorologischer Informationen; sie sind nicht auf aktuelle Wetteränderungen abgestimmt. Die Einteilung in vier Saisons ist in der Regel zu groß, um den jahreszeitlichen Zustand der Naturentwicklung im Laufe der Saison zu erörtern. Das Phänomen für Mitteleuropa unterscheidet daher zehn phenologische Zeiträume, die durch das erste Eintreten von natürlichen Ereignissen gekennzeichnet sind.

Die Anfänge solcher phenologisch bedingten Saisons sind von Jahr zu Jahr unterschiedlich und auch an der selben Stelle nicht gleich. Wie prägend der Verlauf der Saisons auf den Lebensrythmus der Menschen ist, spiegelt sich auch in ihrer Sprache wider (Jugend korrespondiert mit dem Frühling, Blume des Lichts korrespondiert mit dem Frühling, Lebenszeit korridor mit dem Sommersommer, Lebensalter korrespondiert mit Herbst).

Die beiden Saisons Frühjahr und Herbst sind in den ostmitteleuropäischen Staaten, in denen das kontinentale Klima vorherrscht, sehr kurz und Hochsommer und Winter viel wärmer bzw. wärmer und wärmer. Der Erik Oppold: Lehrmodul "Erde, Erdumlaufbahn, Astronomiezeiten". Der Umstieg von der astronomischen Zeit in die Bürgerzeit erfolgt durch Subtraktion der Uhrzeitkorrektur "?T", die im Wesentlichen von der bis zum jeweiligen Zeitabschnitt eingegebenen Schaltsekundenzahl abhängig ist.

Aufgrund der Unregelmäßigkeiten der Erdrotation können zukünftige Schaltzeiten nur mit einer bestimmten Messunsicherheit geschätzt werden, und diese Messunsicherheit (keine Messunsicherheit bei der astronomischen Berechnung) führt bei den hier gezeigten künftigen Tabelleneingaben zu einer Messunsicherheit von einigen wenigen s. Normalerweise werden diese Korrektionen in den hier auf wenige Augenblicke abgerundeten Angaben nicht erkennbar sein, aber wenn eine Zeit nahe einer halben Stunde liegt und die Abrundung daher "auf der Kante" liegt, kann eine Kurskorrektur von einer Stunde erfolgen.

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