Name nach Telefonnummer

Bezeichnung nach Telefonnummer

durch Telefonnummern und Abonnenten. Zu welchem Namen gehören die Telefonnummern? Rufnummernanfrage: Wie lautet der Name dieser Telefonnummer? Dabei können nahezu 150 Behörden automatisch Rufnummern und Abonnenten anfordern. Das " Autoritätentelefonbuch " wird von der Föderalen Netzagentur geführt, die regelmässig statistische Angaben dazu macht (2012, 2013).

Nun ist der Geschäftsbericht 2014 (pdf) mit den aktuellsten Kennzahlen erschienen. Wie lautet der Name dieser Telefonnummer?

Fordern Sie einen neuen Dateinamen an: Zu welchem Telefon nummern gibt es diesen Nahmen? Welche Bezeichnung passt zu dieser IP-Adresse? Allerdings sind diese Suchanfragen nach 112 TAKG nicht "automatisiert", sondern "manuell" nach 113 TAKG. Dies bedeutet, dass die Verbraucher ihre Fragen nicht bei der BNetzA, sondern bei den Telekom-Anbietern einreichen. Die Nummern für IP-Adressen liegen sicher weit über den Nummern für Rufnummern.

Der vollständige Teil " Automatisches Auskunftverfahren nach 112 TKG " ab S. 99 f. des Berichts: Das Auskunftverfahren nach 112 TKG leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gewährleistung der öffentlichen Ordnung in Deutschland. Autorisierte Behörden, zumeist Sicherheits- und Ordnungskräfte, können von der BA gewisse Daten (Name, Adresse, Telefonnummern) von Kunden anfordern, soweit sie diese zur Erfüllung ihrer rechtlichen Pflichten benötigen. Dabei handelt es sich um die folgenden Informationen

Zu diesen Angaben unterhält die BA keine eigenen Datenbestände, sondern übermittelt die Abfragen automatisch an die Telekommunikationsdienstleister, erstellt die Stellungnahmen und übermittelt sie an die zuständigen Instanzen. Gegenwärtig sind 148 Ämter als qualifizierte Einrichtungen eingetragen und 124 verpflichtende Firmen beteiligen sich an dem Prozess. 2014 wurden bei der Bundesrepublik Deutschland von den zuständigen Gremien 6,92 Millionen Gesuche eingereicht, wobei zwischen Gesuchen um Rufnummern und Gesuchen um Namen differenziert wurde.

Im vergangenen Jahr führte die Gesamtzahl der Anfragen zu 34,30 Millionen Anfragen von Telekommunikationsunternehmen. Eine Namensanfrage wird von der BA an alle am Prozess beteiligten Telekommunikationsdiensteanbieter weitergereicht, da nicht bekannt ist, wer wen, welche Nummer und wie viele Nummern besitzt. So führt die relativ geringe Zahl von Namensanfragen (0,22 Mio.) zu einer großen Zahl von Weiterleitungsanfragen an Telekommunikationsunternehmen (26,38 Mio.), so genannten Anfragen.

Bei einer Rufnummernanfrage muss sie an eine viel kleinere Zahl von Firmen weitergegeben werden, so dass die Zahl der Anfragen mehr der Zahl der Anfragen entspricht. Mit Hilfe von Filtersystemen hat die BNetzA im Jahr 2014 8,63 Millionen Anfragen zu 6,70 Millionen Rufnummernanfragen von Sicherheitsbehörden an Telekommunikationsunternehmen gestellt.

Zur weiteren Optimierung der Anfragen an Telekommunikationsunternehmen nutzt die BA seit 2014 zunehmend Verfahren, die über eine Datenbank zur Vergabe und Übertragung von Telefonnummern eine zielgerichtetere Weitergabe an die Telekommunikationsunternehmen ermöglicht.

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