Nervige Callcenter Anrufe

Lästige Call-Center-Anrufe

Anmerkung: Werbeanruf, angeblich Matratze gewonnen. In der Regel werden diese Anrufe von Call Centern bearbeitet, aber nicht immer. Die Rache ist süß: wie man unerwünschte kommerzielle Anrufe abwehrt.

Ärgerliche Dauerwerbung - ein Frustrationsbericht..... Da Hog'n

Seit ich meinen Arbeitsvertrag mit Mobilcom Delbitel aufgelöst habe, blinkt die gleiche Nummer auf meinem Handy-Display - beinahe jede Stunde. Die Angestellten eines Call Centers in Tuxtehude bemühen sich, mich unaufhörlich und hartnäckig zu kontaktieren - um mir die neuesten, fantastischsten und ****-sten Offerten des Mobilfunkbetreibers aufzuzwingen. Nervtötend.

Bisher habe ich alle meine Mobilfunkverträge unmittelbar vor Ort, d.h. mit lokalen Fachhändlern, unterschrieben und auch storniert. Auch diesmal: Ich lasse meinen derzeitigen Provider Mobilcom Debitel meine Stornierungsanfrage über meinen Fachhändler an meinen Fachhändler senden. Der Call Center verwendet nun eine andere Rufnummer, um mich zu ereichen. Ich melde mich auch in der Pressestelle von Mobilcom Debitel.

"Wenn Sie diese Anrufe als störend empfinden, werden wir es bereuen."

Ärgerliche Angriffe der Call-Center-Agenten

Belästigende Werbesendungen verärgern die Berufenen; die Berufenen müssen sich ihrerseits mit Belästigung und Missbrauch abfinden. Ein Ausflug in die Berufswelt der Call Center. Es gibt kaum etwas, das so lästig ist wie ein Telefonat aus dem Call Center. In der Schweiz jagen nicht weniger als 800 (achthundert) Call Center nach einer sprechenden und damit potentiell tödlichen Beute. In der Schweiz sind es nicht weniger.

Es ist kein Zufall, dass die Kolleginnen und Kollegen den Munde klatschen, bevor sie kommen, um salbig über den eigentlichen Anlass ihres Anrufs zu reden. Nach diesem Prinzip agieren nicht wenige Ein-Mann-Unternehmen und schädigen die gesamte Branche", sagt ein Call-Center-Betreiber, der ungenannt bleibt. Neueste Erkenntnis ist, dass Menschen mit Migrationsrückblick die ihnen bekannte Landsleuteliste zielgerichtet anrufen und sie bei einem Gespräch mit einem Broker anzufeuern suchen.

"Die Caller nutzen die Tatsache aus, dass ihre Ansprechpartner oft wenig mit den lokalen Bräuchen vertraut sind und blindlings jemandem aus ihrer eigenen Kultur vertrauen", sagt der Branchenkenner. Ähnliches wird auch über ältere Menschen erzählt, die von zweifelhaften Firmen bewusst "abgesagt" und mit skurrilen Offerten heruntergespielt werden.

"Beanstandungen über Call Center sind ein Renner", sagt Sara Stalder, Geschäftsführerin der Consumer Protection Foundation (SKS). Verbraucherschützer erhielten im vergangenen Jahr mehrere tausend Klagen aus der Population, die meisten davon wegen der Nichtbeachtung des Sterneneintrags", sagt Sara Stalder. Dies verbietet es einem in der Schweiz tätigen Call Center ausdrücklich, den jeweiligen Teilnehmer zu kontaktieren.

Auch für Firmen, die aus dem In- und Ausland telefonieren, ist die Richtlinie im Allgemeinen nicht verbindlich. Wir erwarten immer noch vergeblich ein signalwirkendes Urteil", sagt Sara Stalder von SKS. Wer die Bedingungen in den Call Centern sehr gut kannte, ist der telefonische Verkäufer Max M.* Er berichtete von verheerenden Arbeitsumständen.

"Dies geschieht durch eine öffentliche Rankingliste, die ihrerseits auf Bonus- und Schadstoffpunkten basiert. "Wenn Sie vernünftigerweise ganz normal ticken und richtig arbeiten, können Sie nur Bußgelder verdienen ", sagt Max M. Für einen Zeitlohn von 19 Francs macht der Call Center Agent bis zu 500 Anrufe pro Tag. Obwohl sie so lästig wie ein Noppen auf der Spitze Ihrer Nase sind, gibt es immer noch Altersgenossen, die die Anrufe aus dem Call Center immer bequem finden.

"Wir sind für viele schlichtweg die Schuhschaber, auf denen man seine Frustration straflos ausleben kann", sagt Max M., der Call-Center-Agent, und ist sich bewusst, dass es in der Öffentlichkeit wenig Sympathie für ihn und seine Mitarbeiter geben wird.

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