Newsletter Abonnenten

Abonnierte Newsletter

Sie haben zu wenig Newsletter-Abonnenten? Sie wollen mehr Newsletter-Abonnenten gewinnen und erfolgreiches E-Mail-Marketing betreiben? Gewinne Newsletter-Abonnenten: Wie Sie mehr potenzielle Käufer per E-Mail ansprechen können

Doch wie kommen Sie dazu, dass Ihre Kundinnen und Ihr Kunde den Newsletter abonniert? Diejenigen, die ihre Kundinnen und Konsumenten aus Furcht vor höheren Strafen um eine erneute Zustimmung zum Newsletter gebeten haben, haben nun mit drastisch reduzierten Mailinglisten zu kämpfen. "Wir bitten Sie aber, nicht mit E-Mail-Adressen zu kaufen", sagt der E-Mail-Marketingexperte Nico Born. "â??Es gibt nicht nur rechtliche Bedenken, es ist auch nicht sinnvoll: Endlich wollen Sie mit Ihrem Newsletter echten Interessenten - und keine Menschen erreichen, die vielleicht mal einen BMW zu gewinnen wollten und deshalb mit einem Gewinnprogramm teilnahmen.

"Wenn Sie die nachfolgenden Vorgehensweisen anwenden, werden Sie mit Ihrem Newsletter bald einen wesentlich breiteren Kundenkreis erreichen. Machen Sie Ihren Newsletter auffällig. "Viele Menschen überlegen sich zuerst eine eigene Website, wenn es darum geht, neue Newsletter-Abonnenten zu gewinnen", sagt Nico Norn. Einen wichtigen Beitrag leistet hier die Visibilität, meint der Experte: "Auf vielen Unternehmenswebsites ist der eigene Newsletter so verborgen, dass ihn Interessierte kaum bemerken: vielleicht winzig in der Fußnavigation oder sogar als Untertitel auf der Seite "Über uns".

"Das Registrierungsformular deutlich auf der Homepage anbringen, in der Sidebar ablegen oder unter Beiträge im Firmenblog auf Ihren Newsletter verweisen", empfiehlt er. Mit welchem Wortlaut bitten Sie Ihre Benutzer, den Newsletter zu unterzeichnen? In unserem Beitrag "Call-To-Action: How to get your customers to click, order, buy" finden Sie heraus, was Sie über effektive Handlungsanweisungen wissen müssen.

Machen Sie Ihren Newsletter für Ihre Besucher attraktiv. Was haben Ihre Kundinnen und Kunden davon, wenn sie Ihren Newsletter eintragen? Sie sollten diese Aufgabe erfüllen können - und Dr. med. Zorn empfiehlt Ihnen, die Lösung klarzustellen: "Vorteil Kommunikation, das ist das Schlüsselwort. "Bis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der DSGVO war es auch eine gängige Möglichkeit, den Newsletter für den Verbraucher mit einem besonderen Angebot attraktiv zu gestalten:

In der B2B-Branche konnten Interessierte bei Anmeldung zum Newsletter kostenloser Zugang zu Fachstudien, eBooks oder Prüflisten haben. Müssen Sie sich für einen Newsletter registrieren (und damit Ihre E-Mail-Adresse angeben), um einen Abruf zu bekommen, ist Ihre Zustimmung nicht auf freiwilliger Basis, plädieren Datenschutzbeauftragte (mehr zum Linkverbot in unserem Beitrag über die Zustimmungserklärung nach der DSGVO).

"Wer mit drei Anwälten über dieses Themengebiet redet, erhält drei Meinungen", sagt er. Deshalb empfiehlt er zurückhaltend zu sein - jedenfalls bis die Justiz in dieser Angelegenheit mehr Transparenz geschaffen hat. Auf jeden Fall ist für ihn diese Form der Adresserfassung weniger vielversprechend: "Wenn User den Newsletter nur abonnieren, weil sie das White Paper downloaden wollen, werden sie sich wahrscheinlich rasch abmelden.

"Vielmehr sollte man sich Gedanken darüber machen, welchen wirklichen Zusatznutzen der Newsletter für den Anwender haben kann. "Zum Beispiel können Sie ein elektronisches Buch zum kostenlosen Download bereitstellen und dann versprechen: "Wir werden Sie in unserem Newsletter darüber auf dem Laufenden halten, ob es eine aktuelle Fassung des elektronischen Buches gibt". Derjenige, der einen Newsletter abboniert, erhält zunächst eine E-Mail und muss durch Anklicken eines Links feststellen, dass er den Newsletter wirklich erhalten möchte.

Auf diese Weise wird gewährleistet, dass sich der Eigentümer der E-Mail-Anschrift für den Newsletter registriert hat. Aber keineswegs jeder, der einen Newsletter abbonieren will, drückt auch auf den Bestätigungslink, sagt Zorn: "Der Prozentsatz derjenigen, die nicht auf die DOI-Mail antworten, ist sehr unterschiedlich. "Wird der Link jedoch nicht geklickt, darf das Untenehmen keine Newsletter an die Anschrift senden.

Deshalb rät er, die Abbrecherrate zu überprüfen. Detaillierte Optimierungstipps erhalten Sie in unserem Beitrag "Optimierung von Double-Opt-in-Prozessen". Keiner will sich durch unendliche Popup-Dialoge durchklicken oder lange Kleingedruckte nachlesen, um einen Newsletter zu Abonnement. "Auf jeden Fall kann im Registrierungsformular nur die E-Mail-Adresse obligatorisch sein", weist er darauf hin, denn es galt der Grundsatz der Datensparsamkeit: Firmen dürfen nur die zur Erbringung der Dienstleistung erforderlichen Angaben einholen.

Die übrigen Angaben können von unseren Auftraggebern auf freiwilliger Basis (oder nicht) gemacht werden. Mit zunehmendem Wissen über Ihren Newsletter steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie neue Abonnenten gewinnen. "Fragt euch selbst: Wo habe ich denn überhaupt Zugang zu meinen Kundinnen und Konsumenten? Wie kann ich den Newsletter an diesen Berührungspunkten vermitteln? "Das ist eine Empfehlung an Nico Zeorn.

Ob Befragungen, Wettbewerbe oder Bestellvorgänge: Wenn ein Kunde seine E-Mail-Adresse im Internet eingibt, sollten Sie ihn fragen, ob er an Ihrem Newsletter interessiert ist. Die Empfehlung von Nico Zeorn lautet, dass Sie auch auf Ihre eigene Social Media-Präsenz wie z. B. Google Earth oder Google Earth in Ihrem Firmen-Newsletter verweisen sollten. Nicht nur einmal: "Veröffentlichen Sie den Verweis auf Ihre Newsletter-Anmeldeseite alle paar Kalenderwochen oder Monat.

Ihre Außendienstmitarbeiter können auch dazu beizutragen, neue Abonnenten für Ihren Newsletter zu begeistern, sagt Nico Zorn: "Statten Sie Ihren Vertrieb mit einem Formblatt aus, das interessierte Parteien unterzeichnen können. Außerdem sollen die Vorzüge des Newsletter erklärt werden. Achtung: Die Formblätter müssen rechtlich geschützt sein und so lange aufbewahrt werden, wie der Adressat den Newsletter abgemeldet hat.

Telefonisch: Das Verfahren für Außendiensttermine kann auch auf den Kundendienst per Telephon angewendet werden, so Zorn: "Fragen Sie Ihre Kundinnen und Kunden am Telefon: "Dürfen wir Ihnen unseren Newsletter schicken? "Wichtiger Hinweis: Tragen Sie in diesem Falle nicht nur die Anschriften in den Verteiler ein, sondern senden Sie den Kundinnen und Kunden zunächst eine so genanntes Double Opt-In E-Mail. Wenn Sie Ihren Kundinnen und Endkunden Waren per Briefpost zusenden, können Sie den Päckchen, die auf den Newsletter verweisen, Flyer beifügen.

"â??Das geht besonders gut, wenn man im ersten Newsletter einen Gutschein- oder Rabattcode versprichtâ??, sagt Zorn. Bei Printmedien und Broschüren: Ein Verweis auf den Newsletter sollte auch in Werbedrucksachen wie Postsendungen und Prospekten enthalten sein. Wenn sie mit dem Mobiltelefon fotografiert werden, leitet sie den Benutzer zur Newsletter-Registrierungsseite weiter.

Egal ob Coiffeur, Café oder Boutique: Wenn Sie einen eigenen Shop haben, können Sie dort auch auf Ihren eigenen Newsletter verweisen. Sie können auch ganz unkompliziert eine Auflistung an der Kaufabwicklung anbringen, wo der Kunde bei Bedarf seine E-Mail-Adresse eingeben kann. Senden Sie dann nicht gleich einen Newsletter, sondern überzeugen Sie sich von Ihrer Zustimmung, indem Sie darauf klicken (siehe oben).

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