Newsletter an Bestandskunden

E-Mail-Newsletter für bestehende Kunden

Einzige Ausnahme vom Prinzip der "no cold acquisition" sind Ihre Bestandskunden. E-Mail-Newsletter für bestehende Kunden Der Versand von Newslettern an Bestandskunden ist nach geltendem Recht ohne Zustimmung möglich. Das ist jedoch nur der Fall, wenn für eigene gleichartige Waren geworben wird und der Auftraggeber bereits bei der Erfassung der Anschrift über sein Widerrufsrecht informiert wurde. Ein kommerzieller Akt, der einem Betreiber unzumutbare Unannehmlichkeiten bereitet, ist verboten. Das betrifft vor allem die Werbebranche, obwohl klar ist, dass der betreffende Markteilnehmer eine solche Werbekampagne nicht will.

2. bei Werbemaßnahmen unter Einsatz eines für den Fernverkauf geeignetes und nicht in den Absätzen 2 und 3 aufgeführtes kommerzielles Kommunikationsmittel, mit dem ein Konsument beharrlich ansprechbar ist, obwohl er eindeutig nicht adressiert werden möchte;2. bei Werbemaßnahmen unter Nutzung eines Telefonats mit einem Konsument ohne dessen vorheriges ausdrückliches Einverständnis oder mit einem anderen Markteilnehmer ohne dessen mindestens angenommene Zustimmung,3. bei Werbemaßnahmen unter Nutzung eines nicht in den Absätzen 2 und 3 genannten Werbemittels, mit dem ein Konsu kt des Konsumenten dauerhaft angef asst wird, obwohl er eindeutig nicht adressiert werden möchte,3. in

im Falle der Anzeige mit einem Anrufbeantworter, einem Faxgerät oder einer elektronischen Mail ohne vorhergehende ausdrückliche Zustimmung des Empfängers oder4. im Falle der Anzeige mit einer Mitteilung, in der die Person des Senders, in dessen Namen die Mitteilung übertragen wird, verborgen oder verborgen ist oder in der es keine valide Anschrift gibt, an die der Empfänger ein Verlangen stellen kann, diese Mitteilungen ohne andere Kosten als die Übertragungskosten gemäß den Grundtarifen einzustellen.

ein Unternehmen die Postanschrift des Auftraggebers im Rahmen des Verkaufs von Waren oder Leistungen vom Auftraggeber empfangen hat,2. der Auftraggeber die Anschrift für die direkte Werbung für eigene gleichartige Waren oder Leistungen verwendet,3. der Auftraggeber der Nutzung nicht widersprochen hat und4. der Auftraggeber bei der Erfassung der Anschrift und jeder Nutzung unmissverständlich und unmissverständlich informiert wird, dass er der Nutzung ohne weitere Kosten als die Übertragungskosten nach den Grundtarifen widerspruchsfähig ist.

Das entscheidende Handbuch für Newsletter-Marketing

Korrekt implementiert, ist Newsletter-Marketing eine gezielte, kostengünstige und wirkungsvolle Massnahme, die sich für jedes Unternehmertum auswirkt. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen aufzeigen, warum und vor allem, wie Sie Ihre Newsletter-Marketingstrategie zum Erfolg führen können. Was sind die Vorzüge von Newsletter-Marketing für KMU? Gerade für kleine und mittlere Betriebe eröffnet eine Newsletter-Marketingstrategie viele Chancen, die sich - richtig eingesetzt - vor allem in einem guten Kosten-Nutzen-Verhältnis ausdrücken.

Preis: Newsletter-Marketing ist relativ preiswert und daher bei kleinen Firmen ohne großes Werbebudget so populär. Sie ist wesentlich kostengünstiger als die meisten anderen Massnahmen wie Mailings, Flyer etc. und erlaubt einen regelmässigen Kontakt mit der anvisierten Personengruppe ohne grossen Budgetverlust. Zeitaufwand & Flexibilität: Der Versand von Newslettern ist kürzer als jede Print-Werbung sein könnte.

Darüber hinaus wissen die Firmen die Anpassungsfähigkeit der Massnahme zu schÃ?tzen, denn kurzzeitige Ãnderungen oder AnkÃ?ndigungen können einfach und rasch in den tagesaktuellen Newsletter integriert werden, ohne umstÃ??ndig durchgeplantes Werbekonzept auf den Stapel zu wirfen. Messsicherheit: Die Auswertungsmöglichkeiten sind eine der großen Säulen des Newslines. So können Sie steuern, welche "Call to Actions", d.h. welcher Anruf an den EmpfÃ?nger (z.B. durch Anklicken eines Links) am besten passt oder welche Betreffzeile die Empfänger veranlasst, den Newsletter Ã?berhaupt zu lesen.

Zielgruppengerechte Ansprache: Richtig eingesetztes Newsletter-Marketing kommt exakt zu Ihrer Zielgruppen - und wird so sehr effektiv. Passen Ihre Newsletter-Abonnenten zu Ihrer Zielpublikum und haben ein entsprechendes Interessen an den von Ihnen bereitgestellten Inhalten, spiegelt sich dies in Öffnungs- und Conversion-Raten wider. Stets lästig, aber auch beim Newsletter-Marketing darf man die gesetzlichen Bestimmungen nicht außer Acht lassen. Das ist eine der wichtigsten Aufgaben.

Grundlage dafür ist die prinzipielle Zustimmung der Newsletter-Adressaten zum Erhalt der Emails. Das bedeutet, dass die Newsletter-Empfänger zuvor ihre explizite Zustimmung erteilt haben müssen, dass sie zu Werbezwecken angesprochen werden dürfen. Bestätigungs-E-Mails, z. B. für das neue Newsletter-Abonnement, dürfen keine Werbebotschaften beinhalten - dies hat bereits in der Historie zu Warnungen impliziert.

Opt-out: Die Abbestellung des Newsletter, das so genannte Opt-out, muss möglich und leicht erreichbar sein. Dies wird in der Regelfall durch einen korrespondierenden Abmelde-Link am Ende des Newsletter garantiert. Letztendlich kommt es auf Ihre Ziele und den Anwendungsbereich Ihrer Newsletter-Pläne an, ob Sie ein Newsletter-Tool verwenden oder nicht. Wenn Sie nur von Zeit zu Zeit Status-Mails an Ihre Bestandskunden versenden wollen, bei denen es nicht um Auswertungs- und Konversionsraten geht, können Sie natürlich die anfallenden Gebühren für die jeweilige Anwendung einsparen.

Wenn Sie den Erfolgsfaktor Ihres Newsletters ermitteln, neue Kunden gewinnen, unterschiedliche Mailinglisten erstellen oder ganz unkompliziert die Newslettererstellung erleichtern wollen, können Sie die passende Zeitungssoftware erwerben. Es gibt zahlreiche Betreiber solcher Werkzeuge im Internet, aber ich möchte Ihnen eine Lösung anbieten, die meiner Ansicht nach das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis für KMU bietet:

Newsletters2Go ist ein noch recht junges Berliner Dienstleistungsunternehmen, das sich wie wir auf die Belange kleiner und mittlerer Betriebe konzentriert hat. Mit bis zu 1000 Sendungen pro Tag ist das Werkzeug gar kostenfrei und verfügt letztendlich über alle für die Newslettererstellung wichtigen Funktionen: Einfaches Erstellen von Newslettern durch praxisorientierte Templates. Bei Newsletter2Go sind die Mailserver auf der Positivliste, d.h. Ihre Mailings werden nicht zuerst über den Spamfilter verschickt und gelangen definitiv in die Mailbox Ihrer Mailbox.

Mit Newsletter2Go ist auch die Gestaltung verschiedener Abnehmergruppen einfach zu bewerkstelligen und erlaubt parallele Aktionen für unterschiedliche Nutzergruppen, wie beispielsweise bestehende oder potentielle neue Kunden. Der Newsletter ist automatisiert für das Handy-Viewing, d.h. für Smart-Phones und Tabletts, aufbereitet. Die umfangreichen Reporting- und Auswertemöglichkeiten des Tools erleichtern die für Sie bedeutsame Auswertung von Aktionen und zeigen Ihnen weitere Verbesserungspotenziale auf.

Bestehende Daten können mit einem einzigen Mausklick aus dem CRM in das Newsletter2Go-Konto übertragen werden. Mit den gesammelten Daten können Sie auch Ihre Newsletter individualisieren und gezielter Content versenden - was zu einer Erhöhung der Öffnungs-, Click- und Konversionsraten beiträgt. Übrigens stellt Newsletter2Go auf seiner Website sehr nützliche Whitepapers zum freien Herunterladen zur Verfügung, die sich z.B. mit der Kampagneplanung für das Jahr 2018 befassen.

Die Newsletter-Vermarktung erfolgt dann in den vier dargestellten Schritten, von der ersten Konzeption bis zur abschließenden Bewertung Ihrer Sendungen. Am Anfang geht es darum, sich über die Zielgruppen, den Sinn und die Zielsetzungen des eigenen Rundschreibens im Klaren zu sein: Zielsetzung & Zielgruppe: An wen möchtest du dich überhaupt wenden?

Bestehende Kunden zur Bestandskundenbindung oder zum Up- und Crosstravel? Mit Ihren Newslettern sollen Sie neue Kunden gewinnen? Damit Sie bei der Gestaltung des Newsletters die passenden Informationen auswählen können, die am Ende von den Adressaten des Newsletters vorgelesen werden, ist es unerlässlich, dass Sie diese Angaben im Voraus machen.

Wer andere Nutzergruppen erreichen will, kann auch andere Newsletter-Mailinglisten mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten verwenden. Wer für bestehende Kunden einen Newsletter einrichten möchte, hat wahrscheinlich genügend Zeit. Wer aber mit Newsletter-Marketing neue Kunden gewinnen will, fragt sich, ob er bereits genügend Informationen zur Verfügung hat oder ob er noch mehr erfassen muss.

Inhalt: Nachdem wir die Zielgruppen definiert haben, beginnen wir mit der Konzeption der Content, den Sie letztendlich über das Newsletter-Marketing verschicken wollen. Sie haben z.B. einen Corporate Blog, für den Sie einen Newsletter-Pool erstellen mochten? Denken Sie an dieser Zeit daran, dass Inhalt und Zielgruppen zusammen passen müssen, denn sie wollen, dass Ihre Zielgruppen die gewünschten Informationen erhalten, die sie interessieren und durch die Sie am Ende des Arbeitstages eine höhere Konversion erwirtschaften.

Versendung: Der endgültige Newsletterversand findet natürlich erst später statt. Trotzdem können Sie bereits in der Planung mitentscheiden, ob sich ein Werkzeug wie Newsletter2Go für Sie rechnet oder ob Sie Ihren Newsletter von Hand verwalten wollen. Darüber hinaus können Sie bereits berücksichtigen, wie oft und zu welchem Termin Sie Newsletter versenden werden.

Möchtest du zum Beispiel einen Monats-Newsletter über neue Blog-Einträge versenden? Möglicherweise werden die Newsletter als Mittel zur Leadpflege versendet und an der Stellung der Lead im Vertriebsprozess orientiert? Wenn möglich, können Sie hier bereits einen genauen redaktionellen Plan erstellen, in dem Sie erfassen, wann welche Content in naher Zukunft an welche Zielgruppen versendet werden sollen.

Schließlich gilt: Je mehr dieser Fragestellungen Sie in der Planungs- und Beratungsphase klären, umso weniger Schwierigkeiten haben Sie mit der späteren Umsetzung Ihres Newsletter. Im Anschluss an die Planungen findet die Gestaltung Ihres ersten Newsletter statt. Ein Newsletter-Tool ist, wie bereits gesagt, oft sinnvoll, da es alle Abläufe im Zusammenhang mit dem Newsletter-Marketing vereinfacht.

Ich möchte Ihnen auch die nachfolgenden Hinweise zur Verbesserung der Newsletterqualität geben. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen einige Hinweise aufzeigen. In Form einer Adresse können Sie sich auch die Zielgruppen des jeweiligen Distributors genauer ansehen. Beispielsweise wählte die Firma einen lockereren und direkteren Zugang zu ihren Newsletter-Abonnenten, als es eine Managementberatung für ihre wichtigsten Abnehmer tun würde.

Richten Sie sich wie so oft nach den Adressaten, die Sie ansprechen moechten. Aus den hier benutzten Verknüpfungen sollte dann eine geeignete Landing Page entstehen, die auch das anbietet, was Sie versprich. "Erstellen Sie eine "click me"-Betreffzeile: Die Überschrift ist das erste, was Ihre Newsletter-Leser zu Gesicht bekamen - dementsprechend sollte dies neugierig machen und die Adressaten dazu anregen.

Wenn ich beispielsweise diesen Beitrag per E-Mail an unsere Newsletter-Abonnenten vermarkten möchte, könnte ich einen Themenbereich wie "Newsletter-Marketing - so leicht ist es" aussuchen. Solche Themenzeilen erwecken Aufmerksamkeit, machen bereits deutlich, um was es geht, aber noch nicht die ganze Story aus. Man kann immer wieder mit dem Thema experimentieren und in der so bedeutsamen Bewertung bewerten, welche Themen besonders gut angenommen werden, d.h. zu einer höheren Eröffnungsrate beitragen - aber ich werde erneut auf die Bewertung eingehen.

Mit anderen Worten, Sie gestalten den selben Newsletter mit zwei unterschiedlichen Themenschwerpunkten und bewerten dann, welcher der beiden besser ist. Schenken Sie Ihren Leserinnen und Leser einen wirklichen Mehrwert: Der im Content-Marketing so oft genutzte "Content is King" gilt auf jeden Fall auch für das Newsletter-Marketing. Stellen Sie also sicher, dass Sie Ihrer treuen Kundengruppe in Ihrem Newsletter einen zusätzlichen Nutzen bringen, z.B. durch redaktionellen Inhalt, E-Books oder Ermäßigungen.

Haltet euren Newsletter klar und prägnant und kommt zum Kern eurer Botschaft. Wenn Sie ein Newsletter-Tool verwenden, müssen Sie weniger über das Layout nachdenken, da die Templates in der Praxis meist schon sehr gut sind. Optimieren für mobile Endgeräte: Wenn Sie sich für ein Newsletter-Tool entschieden haben, führt es die entsprechende Anpassung für Sie durch.

Andernfalls ist es notwendig, den eigenen Newsletter für tragbare Geräte wie Smartphones oder Tabletts zu optimiert, denn wie bereits oben beschrieben, wird die Mehrheit der E-Mails nicht mehr auf einem Notebook oder Rechner abgeholt und eingelesen, sondern auf dem mobilen Gerät. Um Ihren HTML-Newsletter für die Handyansicht zu verbessern, hat unser Kooperationspartner Newsletter2Go in diesem Artikel aufgezeichnet.

Test: Bevor Sie Ihren Newsletter an Ihren realen Newsletter-Verteiler senden, sollten Sie ihn vorher ausprobieren, um eventuelle Irrtümer zu korrigieren. Ist der Newsletter sowohl unterwegs als auch auf dem Bildschirm korrekt wiedergegeben? Schließlich ist es an der Zeit, Ihren Newsletter auf den Weg zu bringen. Es gibt auch einige wenige wesentliche Aspekte, die den Erfolgsfaktor Ihres Newsletter-Marketings beeinflussen:

Versandzeit: Es gibt kein allgemeines Rezept, wenn ein Newsletter zu einer höheren Öffnungs-Quote anführt. Die Lieferzeit richtet sich auch nach Ihrem Betrieb oder Angebot: Während der Pizzaversand sicher auch mit Newsletter am Samstagabend erfolgreich sein sollte, kommt dies für eine Design-Agentur mit anderen Firmen als Käuferzielgruppe nicht in Betracht.

Grundsätzlich sollten Sie sich zum Zeitpunkt des Versands wieder an Ihrer eigenen Personengruppe ausrichten und anfangs differenzieren, ob Sie im Bereich B2B oder im Bereich B2B sind:: In der Praxis, d.h. im Privatkundenbereich, können Sie die Adressaten in der Regelfall an Wochentagen, Abenden oder Wochenenden aufsuchen. Wer Business-to-Business verkauft, erreicht seine Kunden unter der ganzen Welt unter der ganzen Welt und vor allem am Morgen.

Letztendlich gibt es keine perfekte Lieferzeit und es ist ratsam, ein paar Mal zu probieren und dann aufgrund des Erfolgs zu bestimmen, welcher Termin für welche Zielgruppen am besten ist. Letztendlich sollten Sie nur wiegen und regelmäßig Newsletter versenden, ohne Ihre Adressaten mit Mails zu überfordern.

Die Versandfrequenz ist auch abhängig von Ihrem Betrieb und Ihrer Auslastung. Meistens eignen sich jedoch monatlich bis vierteljährlich erscheinende Newsletter besonders für KMU. Auf der einen Seite ist genügend Zeit für die Vorbereitung des Newsletters, auf der anderen Seite bleibst du im Gedenken an deine Teilnehmer, ohne sie mit Emails zu überfluten.

Der Newsletter wurde verfasst und verschickt, jetzt ist es Zeit für die Testbericht. Zustell- und Bouncerate: Es kommt oft vor, dass E-Mail-Adressen nicht mehr verfügbar sind, z.B. weil sie nicht mehr in Betrieb sind. Andererseits verdeutlicht die Bounce-Rate, wie hoch der Prozentsatz der nicht zugestellten Sendungen ist. Folgerichtig sollte die Prellrate so niedrig wie möglich und die Förderleistung so hoch wie möglich sein.

Eröffnungsrate: Wie viele Newslettersammler lesen Ihre E-Mails auch? Das Öffnungsverhältnis wird durch ein in die Mail eingebautes Bildpunkt bestimmt, das beim Laden des Newsletter aufgeladen wird. Click-Rate: Wie hoch ist der Prozentsatz der Adressaten, die im Newsletter zumindest einem Verweis nachgegangen sind? Mit Sicherheit ist die Click-Rate eine der bedeutendsten Kennzahlen (Key Performance Indicators), denn sie zeigt an, dass Ihre Newsletter auch wirklich eingelesen ( und nicht nur für kurze Zeit geöffnet) werden und ob Ihre Inhalte für Ihre Zielpublikum von besonderem Nutzen sind.

Konversionsrate: Das Öffnen und Lesen der Newsletter ist der erste große Fortschritt, die Konversionsrate am Ende zeigt, ob das Newsletter-Marketing wirklich Ergebnisse bringt. Beträgt die Konversionsrate eines Newsletter mit z. B. Warenwerbung 2%, kaufen zwei von 100 Newsletter-Empfängern einen entsprechend ab.

Dabei muss sich die Konversionsrate nicht nur auf den Umsatz beschränken, sondern auch widerspiegeln, was Sie mit einem einzigen Newsletter erzielen wollen, d.h. welche Call to Action Sie integriert haben (Kauf, Herunterladen eines E-Books oder White Papers, Kontaktaufnahme usw.). Abmeldequote: Die Abmeldequote gibt an, wie viele Ihrer Newsletter-Abonnenten sich von der Mailingliste abmelden.

Daher wollen Sie diesen Betrag so niedrig wie möglich bemessen haben. Auch die Abbestellungsrate ist ein wichtiger Indikator, denn sie gibt an, wann die Newsletterinhalte nicht von Bedeutung sind oder wann Sie den Adressaten auf die Nerven gehen, z. B. wenn die Häufigkeit des Versands von Newslettern zu hoch ist. Ich hatte die Möglichkeiten des Newsletter-Marketings bereits am Anfang erklärt.

Allerdings sollten diese immer vor dem Hintergund gesehen werden, dass Newsletter-Marketing mit Sicherheit kein innovatives Marketing mehr ist und dass Sie sich mit Ihren Content und Ihrer Wertschöpfung von der übrigen Flut der Werbung abgrenzen müssen, damit Ihre eigene Newsletter-Marketingstrategie wirklich ein voller Coup wird. Ein Weg, sich von der Konkurrenz abzuheben, ist die Newsletter-Alternative EchtPost.

Andererseits ist der Postversand sehr individuell und bewirkt eine höhere Annahme bei den Empfängern im Gegensatz zu Newsletter, was sich im Schnitt in einer erhöhten Konversionsrate auswirkt. Hoffentlich wird Ihnen dieser Ratgeber helfen, mit Ihrem Newsletter-Marketing zu beginnen und das Beste aus ihm herauszuholen.

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