Newsletter Anmeldung Rechtliche Vorgaben

Anmeldung zum Newsletter Gesetzliche Bestimmungen

Die Registrierung für einen Newsletter unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen. Doppel-Opt-In-Verfahren Textangelegenheit Newsletter-Versand Abonnement. Der Nachweis der Newsletter-Anmeldung ist nur durch Double Opt-in möglich. Informieren Sie sich jedoch im Voraus über die gesetzlichen Anforderungen und zu beachtenden Risiken. Bei der Registrierung muss er vielmehr folgende Informationen erhalten:.

Die Doppel-Opt-In-Verfahren werden im Detail erläutert.

Zusätzlich zum gesetzlichen Rahmen erhalten Sie von uns Hinweise zur Aufstellung und Unterbringung. Außerdem lernen Sie, wie ein Newsletter-Abonnement in anderen Staaten aussieht. Durch unsere vielen Beispiele für den Einsatz von Direct Mining und das Lernprogramm sind Sie bereit, mit der Implementierung eines erfolgreichen Newsletter-Abonnements zu beginnen. Vor Beginn der Gestaltung, des Inhalts und der Anreize für den Newsletter sollte ein grundsätzlicher Aspekt klargestellt werden:

Erhalte ich die Zustimmung des Adressaten zum Erhalt von Werbesendungen? Zum Schutz der Konsumenten vor unerwünschten E-Mails (Spam) basiert das rechtsverbindliche E-Mail-Marketing in Deutschland auf der Zustimmung des Empfänger. Oft wird auch der englischsprachige Begriff "Permission" verwendet, der für "consent" oder "permission" umgerechnet wird. WIE SIEHT EIN OPTIN-VERFAHREN? Opt-in ist für uns im Werbebereich eine ausdrückliche Werbevereinbarung.

Das Opt-in setzt jedoch im Gegensatz zum Passiv-Opt-out eine Handlung des Teilnehmers voraus. Der Opt-in-Prozess ist in drei verschiedene Versionen unterteilt: Einzel-Opt-in, bestätigte Opt-in und Doppel-Opt-in. Im Falle von Einzel-Opt-In gibt der Nutzer seine E-Mail-Adressen in einer Online-Form auf der Website ein. Sie wird dann in den Newsletter-Verteiler aufgenommen.

Vielen ist nicht bekannt, dass sie nun Newsletter-Empfänger sind und sind entsprechend erstaunt, wenn sie in ihre Mailbox blicken. Damit werden weder die Grundsätze des Permission Marketings erfüllt noch wird das Einzel-Opt-In aus juristischer Hinsicht empfohlen. Im Falle eines bestätigten Opt-in gibt der Interessierte seine E-Mail-Adresse auch in einem Online-Formular auf der Website des Inserenten ein.

Hier wird die Anschrift auch gleich in den Newsletter-Verteiler aufgenommen. Allerdings wird dem Interessenten weiterhin eine E-Mail zugestellt, die bestätigt, dass seine E-Mail-Addresse eingegeben wurde und dass er den Newsletter in Zukunft empfangen wird. Dabei ergeben sich die gleichen Probleme wie beim Single-Opt-In-Verfahren. Schließlich wird hier der Adressat darüber aufgeklärt, dass seine E-Mail-Addresse in einen Verteiler aufgenommen wurde.

Im Rahmen des Doppel-Opt-In-Verfahrens gewährt der Adressat dem Sender die Berechtigung, ihm Werbe-E-Mails zu schicken. Diese Vorgehensweise ist die Grundlage für ein rechtssicheres E-Mail- und Cross-Channel-Marketing. Bei der Anmeldung zum Newsletter besuchte der Interessierte die Website und gab seine E-Mail-Adresse ein. Er wird auf der Website darüber benachrichtigt, dass sich eine E-Mail in seiner Mailbox aufhält.

Wenn der Interessierte auf diesen Link anklickt, wird seine E-Mail-Adresse in den Newsletter-Verteiler eingetragen. Die Tatsache, dass nur der eigentliche Inhaber der E-Mail-Adresse die Registrierung bestätigt, macht dieses Vorgehen zum populärsten der drei Fälle. Die IP-Adresse des Interessierten sowie der Registrierungszeitpunkt und der Auslöser des Aktivierungslinks werden im Hintergund gespeichert.

Es ist jedoch von Bedeutung, dass diese Opt-in-Daten aufzeichnet werden. Auf diese Weise können E-Mail-Dienstleister (ESPs) und Werbetreibende Probleme bei der Durchführung von Mailing-Kampagnen umgehen. Beispielsweise können Spamfilter Newsletter oder Transaktions-E-Mails, die als Massen-Mails verschickt werden, in den Spam-Ordner einordnen. Transaktions-E-Mails beinhalten z.B. Registrierungsbestätigungen, Eingangsrechnungen oder Auftragsinformationen.

Dies kann für den Inserenten einen Umsatzverlust zur Folge haben und die Adressaten sind verärgert über mangelnde Informationen über die Order oder Auslieferung. E-Mail-Software-Anbieter messen auch der Tatsache große Bedeutung bei, dass sich die von ihnen betreuten Firmen an diese Richtlinien halten. Diese Richtlinien werden von den Anbietern eingehalten. Zusätzlich zu einer Vielzahl von fachlichen Anforderungen seitens der E-Mail-Clients gibt es eine Beschwerdekommission, die alle auffälligen E-Mail-Versender bestraft.

Zum Schutz der Konsumenten vor unerwünschten E-Mails (Spam) beruht rechtskonformes E-Mail- und Omni-Channel-Marketing auf der ausdrÃ??cklichen Zustimmung der EmpfÃ?nger. Wenn der Adressat nun seine Zustimmung in einem Opt-in-Verfahren gegeben hat, verfügt der Werbetreibende im Beschwerdefall über einen gültigen Ausweis. Im Streitfall muss das Opt-in durch den Inserenten gerichtlich nachweisbar sein.

Auf das folgende Recht kann sich der EmpfÃ?nger berufen: Gemäß § 7 Abs. 2 UWG ist eine Zustimmung einzuholen. Andernfalls ist es für den Konsumenten eine unangemessene Belastung, wenn er ohne seine vorhergehende schriftliche Zustimmung per E-Mail geworben wird. Nach dem Urteil (23 C 3876/13) des Landgerichts Düsseldorf profitiert der Werbetreibende nicht nur von der Behauptung, dass E-Mail-Adressen im Rahmen des Doppelop-in-Verfahrens erhalten wurden.

Hierzu gehören: die URL der Newsletter-Registrierung, über die die Angaben gemacht wurden, der Zeitpunkt (Datum + Uhrzeit) der Registrierung, der Zeitpunkt (Datum + Uhrzeit) der doppelten Opt-in-Bestätigung, die Protokollierung der Datenschutzbestimmungen, der Opt-in-Text, Im Dialogmarketing sind zu vielen Rechtsfragen verschiedene Beurteilungen. Bedauerlicherweise waren sich die Gerichtshöfe nicht immer einig, wenn es um die Bewertung des doppelten Opt-in in den vergangenen Jahren ging.

Da es keine andere Möglichkeit als das Doppel-Opt-In gibt, bleibt es die derzeit reinste Option: Aufgrund dieser Höhen und Tiefen fürchteten viele Vermarkter das Doppel-Opt-In vor dem Ende. Der Versand der Doppel Opt-In Mail gilt unter den nachfolgenden Bedingungen als legal: Auch die in der Newsletter-Registrierung des Inserenten angezeigte Einverständniserklärung sollte in der Kontrollmail erneut erfolgen.

Das Bestätigungs-E-Mail ist nur zur Überprüfung der Zustimmung gedacht. Für jedes dieser Werbeträger muss jedoch die Zustimmung durch ein doppeltes Opt-in eingeholt werden. Ein integrierter Opt-in-Manager ermöglicht es Ihnen, Einstellungen und Einwilligungsdaten zu hinterlegen. Die Texte sollten sich nur auf die Zustimmung und den Versand von Werbebotschaften beschränken.

DARF: KANN EIN OPT-IN VERFALLEN? Ja, eine Opt-in-Einwilligung kann verfallen. Dies geschieht in der Regel, wenn Sie Ihre Adressaten über einen längeren Zeitraum nicht aufsuchen. Es wird empfohlen, den Empfängern nach einer einjährigen Unterbrechung ein Re-Opt-In zu schicken. Die Adressaten können ihre Anschrift an einen Kunden weitergeben. Wird er jetzt von Ihnen kontaktiert, hat er Ihnen nie seine Zustimmung erteilt.

"DIE REGELMÄßIGE UND PÜNKLICHE VERWENDUNG DES OPTIN NACH ERHALT DER ADRESSE VERHINDERT DEN VERFALL. "Das Opt-In läuft nicht mit dem regulären Brief Ihrer Adressaten ab. Um mehr über die Wirksamkeit von Opt-In zu lernen, lesen Sie René Kulkas Blog-Post Right: Opt-In läuft bei normaler Verwendung nicht ab. WIE VERHÄLTNISSE MIT EINER DOPPELTEN OPTIN-WARNUNG? Im Jahr 2014 erhielt (eco) rund 130.000 Benutzerbeschwerden über E-Mail über eine eigene Meldestelle.

Dem Absender von Newsletter obliegt die Nachweispflicht, dass der Adressat seine Zustimmung erteilt hat. Daher ist es notwendig, die Doppel-Anmeldedaten zu protokollieren. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass Sie Ihren Teilnehmern deutlich machen, dass Sie den Newsletter abonnieren. Möchte sich der Adressat abmelden, streichen Sie ihn aus dem Verteiler und abonnieren Sie ihn erst wieder, wenn er sich erneut registriert hat.

Warnungen im Online-Handel: E-Mail-Werbung ohne Opt-in ist einer der populärsten Momente. Tatsächlich war E-Mail-Werbung ohne vorherige Zustimmung einer der häufigste Grund und erreichte den 8. Rang Jede zweite Warnung betrifft Werbe-E-Mails, für die es kein effektives Opt-in gab. Die doppelte Opt-in-E-Mail sorgt dafür, dass die eingegebene E-Mail-Adresse tatsächlich vom potenziellen Kunden gepflegt wird.

Ob in den Niederlassungen oder auf Fachmessen - es ist möglich, Offline-Abonnenten für einen eigenen Newsletter zu gewinnen. Da der Newsletter-Verteiler durch Abbestellungen ständig kleiner wird, sind E-Mail-Marketer ständig auf der Suche nach neuen Interessenten. Die interessierte Partei sollte noch in der Möglichkeit sein, Ausmaß und Ausmaß ihrer Zustimmung zu ergründen.

Kaum ein Beteiligter wird bei der Erfassung seiner Angaben die Angebote von mehr als 50 Dienstleistern nachlesen. Der Verweis auf allgemeine Geschäftsfelder wie "Medien und Zeitschriften" oder "Versandhandel" gibt nicht exakt an, für was das Opt-in gewährt wird. Weil sich im Web bisher kein wasserfestes Doppel-Opt-In etabliert hat, haben Kriminelle die Möglichkeit, Mailboxen oder ganze E-Mail-Server zu sperren.

In automatischen Skripten wird versucht, die E-Mail-Adressen in unzähligen Newsletter-Mailinglisten einzugeben. Mit Double -Opt-In-Mailings ist die Sperrung der Mailbox nur vorübergehend. Bei der einmaligen Anmeldung erhält der Adressat den Newsletter in Zukunft, wenn er sich nicht abmeldet. Weil die Scripts bei jedem Newsletter-Abonnement ausgeführt werden können, kann dies auch für seriöse E-Mail-Anbieter von Bedeutung sein. Im Gegenzug wird mit größtmöglicher Sicherheit der Nachweis erbracht, dass die Zustimmung tatsächlich vom Eigentümer der geschriebenen E-Mail Adresse kommt.

Daher wird empfohlen, dieses Vorgehen zu verwenden. Selbst nach einem spannenden Münchener Urteils blieb das Doppelop In auch heute noch die sichere Möglichkeit, Newsletter-Empfänger zu registrieren. Nur mit einem Double-Opt-In-Verfahren wird es ernsthaft und erfolgversprechend sein. Auf diese Weise können Sie Ihre Zustimmung bestätigen und Spam wirkungsvoll vermeiden. Beachten Sie auch die Spezifikationen der E-Mail-Clients.

Wir haben das Vorgehen und die damit verbundenen Möglichkeiten des Doppel-Opt-In-Verfahrens bisher gut nachvollzogen. Die Programmierung des Doppel-Opt-In? Weil dieses Vorgehen der rechtssicherste Weg ist und auch ein einwandfreies E-Mail-Marketing möglich ist, gibt es auf dem Behandlungsmarkt eine Vielzahl von Möglichkeiten, die je nach Wissensstand genutzt werden können. Renommierte Blog-Anbieter (Wordpress, JIMDO) oder CRM- und Shop-Systeme (Salesforce oder Magento) bieten Double-Opt-In-Plugins, die auch mit geringen Programmierkenntnissen implementiert werden können.

Die Entwickler können ein Opt-in-Verfahren in gängigen Programmierungssprachen wie PHP erstellen. Als einfache Alternative bietet sich der E-Mail-Softwareanbieter (z.B. Optivo) an, der ein Double-Opt-In-Verfahren sowie die Speicherung der Messdaten übernimmt. Darüber hinaus kann ein Newsletter-Opt-In eingerichtet werden. Dies umfasst die Zwischenspeicherung der E-Mail-Adresse, das Auslösen der Bestätigungs-E-Mail und die endgültige Speicherung im Newsletter-Verteiler bei Bestätigung der Anmeldung oder die Löschung bei einer Änderung der Meinung des Lesers.

Nachfolgend wird Ihnen kurz gezeigt, wie Sie mit optimtivo® widemail einen Double-Opt-In-Prozess einrichten können. Professional E-Mail-Softwareprogramme unterstützen Sie bei der Einrichtung eines Double-Opt-In-Prozesses und bieten die Speicherung von Opt-In-Daten und das Hosten von Bestätigungsseiten. Die Software unterstützt Sie bei der Erstellung von Bestätigungen. Zu den wichtigsten Funktionen der DOI-E-Mail gehört es, das Abonnement des Newsletters durch Anklicken des Aktivierungslinks zu vervollständigen.

Darüber hinaus bietet der populäre Blog- und CMS-Anbieter Double-Opt-In-Plugins für den Versand von Newslettern an. Die Gerichtsentscheidungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass das doppelte Opt-in in Deutschland zurzeit der sicherste Weg ist, um die explizite Zustimmung der Adressaten einzuholen. Sollten Werbeunternehmen auch im Auslande einen Laden unterhalten, sollten sie sich auch mit den rechtlichen Voraussetzungen für den Versand von Newslettern befassen.

Auch in vielen Staaten ist das Doppel-Opt-In das empfehlenswerte Auszahlungsverfahren. Der Opt-in-Prozess ist in allen Mitgliedsstaaten der EU und darüber hinaus in Norwegen, Liechtenstein, Island und der Schweiz gültig. Basierend auf der Öko-Richtlinie für das zulässige E-Mail-Marketing (Stand 05.2016) erhalten Sie hier einen Übersicht über die rechtlichen Rahmenbedingungen, auf denen das Double-Opt-In-Verfahren in Europa basiert.

Bei Verbrauchern ist ein Opt-in vorgeschrieben, sofern nicht: Bei Verbrauchern ist ein Opt-in vorgeschrieben, sofern nicht: Bei Verbrauchern ist ein Opt-in vorgeschrieben, sofern nicht: Bei B2B und B2C: Opt-in obligatorisch, es sei denn: Bei Verbrauchern gilt: Opt-in obligatorisch, es sei denn: Schweiz? Artikel 3 BWG gegen den Wettbewerbsverzerrungen: Massensendungen per E-Mail sind in der Schweiz nur dann erlaubt, wenn die nachstehenden Bedingungen auftauchen::

Bei der Versendung von Werbe-E-Mails ins benachbarte Ausland erhebt sich für den Absender die Frage: Welches Opt-in-Prinzip ist im Inland gültig? Im Endeffekt sind Werbetreibende mit einem Doppel-Opt-In besser dran. Dies trifft insbesondere auf Firmen zu, die langfristig orientierte Geschäftsbeziehungen anstreben. Für die Bewertung, wie die eigene Bewerbung gestaltet werden soll, ist die rechtliche Situation im entsprechenden Einsatzland ausschlaggebend.

Für Vermarkter, die im Grunde genommen eine Werbevereinbarung akzeptieren und nur die Möglichkeit haben, sich im Newsletter abzumelden, ist es also nach wie vor schwer. Zusätzlich zum oben genannten E-Mail-Bombenanschlag ist das Opt-out auch aus juristischer Hinsicht vom Erlöschen bedroht. Das Opt-out wird durch den Einsatz von E-Mail-Bomben unterstützt. Im Gegensatz zu Deutschland ermöglichen Belgien, Frankreich, Irland, Italien und Irland E-Mail-Werbung für Firmenkunden auch ohne Zustimmung.

Bestehende Kunden in Österreich, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich und Spanien sind unter Umständen ohne Anmeldung zu erreichen. Im Inland hat sich der Terminus "Soft Opt-in" durchgesetzt. Allerdings ist dies mit sehr strengen Anforderungen verbunden, so dass es nur in Ausnahmefällen eingesetzt wird. Was sollte ein Double-Opt-In-Verfahren sein?

Mit der zweimaligen Bestätigung: einmal auf der Website und einmal mit einem Mausklick in die Double-Opt-In-E-Mail wird ein weiterer Arbeitsschritt erstellt, der zum Verlust von Teilnehmern führen kann. Wenn es keine Aktivierung gibt, können zwischen 20-40% der Registrierungen im Gegensatz zum bestätigten Opt-In ausfallen. In der Folge haben wir für Sie ein kleines Tutorial zum Thema Double Opt-In erstellt.

Zusätzlich zu den Best Practices für Doppel-Opt-In bieten wir eine Vielzahl von Rezepturen, die Ihnen helfen, ein verlustfreies Doppel-Opt-In einzurichten. Die Einverständniserklärung sollte auch auf dem Registrierungsformular angebracht werden. Außerdem sind hilfreiche Hinweise wie z.B. welche Topics präsentiert werden und wie oft der Newsletter verschickt wird.

Dabei ist auch zu beachten, was mit den genannten Angaben passiert (gemäß § 13 Abs. 1 TMG). Nun sollte der Adressat seine Mailbox anrufen und das Abo einlösen. Senden Sie die Bestätigungs-E-Mail so schnell wie möglich, damit die Registrierung schnell durchgeführt werden kann. Ehe der Adressat vergißt, was es war oder das Neugierde auf den Newsletter einbüßt.

Falls noch Plätze frei sind: Bitten Sie den Adressaten auf der Anmeldeseite Ihres Newsletters, die Aktivierungs-E-Mail noch einmal zu versenden, wenn sie nach wenigen Sekunden noch nicht angekommen ist oder schlichtweg nicht gefunden werden kann. Im Falle von unvorhergesehenen Problemen bei der Registrierung oder Bestätigungsmail bietest du an, dem Benutzer eine Rückmeldung zu erteilen.

Das kann per E-Mail, Chat, einer kostenlosen Telefonnummer oder über den Button "Funktioniert nicht" erfolgen. Bei der Gestaltung der E-Mail mit doppeltem Opt-in sind einige Aspekte zu berücksichtigen. Bei der Darstellung der rechtlichen Situation wurde darauf hingewiesen, dass diese E-Mail im Extremfall bereits als Werbe-E-Mail betrachtet werden kann. Daher ist es besonders wichtig, sich kurz zu halten.

Diese E-Mail soll nur dazu dienen, auf den Link zur Aktivierung zu klicken. Zahlreiche Werbeunternehmen entwerfen ihre doppelte Opt-in-E-Mail reduzierter, aber ganz im Einklang mit dem Erscheinungsbild ihrer eigenen Website. Tipp: Wenn Sie nicht wissen, was Sie tun sollen oder lediglich eine Rückmeldung zu Ihrem derzeitigen Doppel-Opt-In-Prozess wünschen, wenden Sie sich an Ihren E-Mail-Absender.

In der Regel wird der Firmenname verwendet und ein Zusatz wie "News" oder gar "Newsletter-Abonnement" hinzugefügt. Im Falle von Werbe-E-Mails darf die E-Mail-Adresse des Absenders nur die des Unternehmens sein, dem die Zustimmung erteilt wurde. In den Leitlinien wurde bereits darauf hingewiesen, dass die Double-Opt-In-E-Mail unkompliziert und kurz sein sollte. "Sie können sich jetzt anmelden" "Newsletter jetzt bestätigen" "Registrierung bestätigen" "Ja, ich will" oder noch detaillierter "Ja, ich will den Newsletter abonnieren" In der Doppel-Opt-In-Mail sollten Sie die Einverständniserklärung noch einmal nachholen.

Sie können vor Gericht beweisen, dass der EmpfÃ?nger wusste, was passieren wÃ?rde, wenn er auf den Aktivierung Link klickte. Manche Werbekunden geben auch Informationen darüber, was geschieht, wenn der potenzielle Kunde diese E-Mail nicht beachtet. Diese Informationen werden oft mit einem Vermerk darüber verbunden, warum diese E-Mail in der Mailbox landete.

Diese Deklaration wird oft auch durch Informationen über den Datenschutz ergänzt. Die doppelte Opt-in-E-Mail wird durch den Vermerk ergänzt, dass der Newsletter für Sie in Zukunft wieder abbestellbar ist. Für den B2B-Bereich gelten die Bestimmungen des Double-Opt-In-Verfahrens in gleicher Weise. Weißt du schon, wann die Zustimmung abläuft oder welche möglichen Einwilligungsverfahren es noch gibt?

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