Newsletter Aufbau beispiel

Beispiel für eine Newsletter-Struktur

Fünf Tips zur Generierung von E-Mail-Adressen & Newsletter-Struktur Für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing benötigt man zunächst eine Empfängerliste, an die man den eigenen Newsletter versenden kann. Nachfolgend möchte ich fünf erprobte Ansätze präsentieren, um neue Newsletter-Abonnenten erfolgreich zu akquirieren. Heute ist es schwierig, die Aufmerksamkeit der Leser auf das Abonnement eines Newsletters zu lenken, wenn man ihnen nicht unmittelbar einen klaren Zusatznutzen bietet.

Allerdings können sie sich sehr gut zur Registrierung inspirieren lassen, wenn sie den Nutzen dieser Wechselwirkung sofort erahnen. Deshalb werden Belege oder Produktinformationen heute meist in Gestalt eines E-Books, einer Prüfliste oder ähnlicher Ausführungen aufbereitet. Durch speziell organisierte Wettbewerbe können die Gäste auch davon überzeugt werden, den Newsletter zu abonnieren.

Weil Teilnehmer, die sich nur für ein Apple Store registriert und einen Tag nach der Verlosung gekündigt haben, nicht wirklich auf seiner Wunschliste stehen. Im Falle von Co-Registrierungen wird die Newsletter-Registrierung auf fremden Websites z. B. im Rahmen der Registrierung oder des Bestellvorgangs zur Verfügung gestellt. In den meisten Fällen werden ein Firmenlogo, ein Schriftzug und ein Kontrollkästchen eingeblendet, um den Newsletter attraktiver zu gestalten.

Inzwischen haben sich einige Provider auf den Themenbereich Adresserzeugung durch Co-Registrierung konzentriert. Zusätzlich zu den Co-Registrierungen gibt es auch die Option des Co-Sponsorings. Hier nehmen Sie an externen Gewinnspielen teil und stellen Gewinne oder Geldmittel zur Verfuegung und erhalten im gegenseitigen Austausch die Daten der Teilnehmer für Ihr eigenes Newsletter-Setup. Co-Sponsoring kann in der Praxis in der Praxis in der Regel sehr rasch viele Newsletter-Abonnenten gewinnen, vor allem, wenn der Wettbewerb intensiv ausgeschrieben wird, z.B. durch die Einrichtung eines Partnerprogramms im Rahmen des Partnermarketings.

Sie können neben der Erstellung Ihrer eigenen E-Mail-Marketingliste auch E-Mail-Adressen anmieten und so den Aktionsradius der Newsletter-Empfänger erweitern. Dabei ist es notwendig zu wissen, dass Sie nie E-Mail-Adressen erwerben können, denn nur der Originalbesitzer hat das Recht, E-Mails über ein rechtssicheres Opt-in-Verfahren zu versenden.

Zusätzlich zur Miete und zum Versenden eines eigenen Newsletter ist es auch möglich, innerhalb eines Newsletter Werbung zu platzieren, bei der nicht der ganze Content selbst bestimmt ist, sondern zusätzlich zum üblichen Design und Content auf ein attraktives Werbeangebot aufmerksam gemacht wird. So bezieht sich beispielsweise der Newsletter einer Webdesigner-Community auf die hochaufgelösten Bilder eines Bildermarktplatzes für Webdesigner.

Selbstverständlich können auch Gäste, die über eine solche E-Mail-Kampagne kommen, durch einen Anreiz als Abonnenten ihrer eigenen Verteilerliste geworben werden. Man sollte bei den so genannten Permission-E-Mail-Adressen darauf achten, dass diese durch Double-Opt-In-Verfahren erlangt wurden und der Lieferant vielleicht gar der CSA (Certified Senders Alliance) angehört, was sich positiv auf die Zustellungsrate der E-Mails auswirkt, da sie z.B. von FreeMail-Lieferanten häufiger als Spams ausweisen.

Zur einfachen, aber individuellen Gestaltung geeigneter Newsletter-Anmeldeformulare empfiehlt sich der Provider CleverReach, der bis zu 250 Empfängern auch ganz kostenfrei zur Verfügung steht und zudem preiswerte Prepaid- und Flatrateoptionen hat.

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