Newsletter Einleitungstext

Einführungstext zum Newsletter

Nur das Pflichtfeld für den Versand des Newsletters. Der optimale Text für Ihren Online-Shop - Teil 1 Einerseits haben die Adressaten Ihrer E-Mails bereits bei der Registrierung mit ihrer E-Mail-Adresse in Ihrem Geschäft oder für Ihren Newsletter großes Kaufinteresse an Ihrem Geschäft gezeigt. Der Newsletter setzt sich in der Regelfall aus einer Themenzeile, einer Grußformel und einem Einführungstext, einem oder mehreren Manuskripten über Artikel, Pages oder Produkte, einem Abschied und Kontaktdaten zusammen.

Betreff: Die Überschriftenzeile ist die erste Anlaufstelle Ihrer E-Mail mit dem Adressaten neben dem Adressaten. Überzeugt es den Betrachter nicht, fällt die Öffnungsverhalten. Täglich bekommen viele Leserschaften mehrere Dutzend Newsletter und Werbe-E-Mails und können diese im ungeöffneten Zustand auflösen. Daher muss die Überschriftenzeile den feinen Unterschied zwischen einer attraktiven Rezeptur, die Klicks fördert, und einer spamähnlichen Werbung aufzeigen.

Das Thema sollte so kurz wie möglich sein. Platzieren Sie dennoch die wesentlichen Keywords - so weit vorweg. Sie können die Betreffzeile auch mit Informationen wie dem Name des Adressaten, seinem Wohnsitz oder bereits erworbenen Produkten ausstatten. Doch Achtung: Auch hier gibt es ein Risiko von Spam - einige Leserschaften können sich über eine solche Vorgehensweise verärgert fühlen.

Auf jeden Falle sollte das Thema Sie ermutigen, zu klicke und dann die gestellten Anforderungen zu erfüllten. Versucht vielmehr, eure Leserschaft zu verwöhnen und Neugierde wecken: "How to make your car shine". Also warum nicht unterschiedliche Themenbereiche definieren und untersuchen, welcher Typ am besten von Ihren Leserinnen und Lesern aufgenommen wird! Begrüßung und Einführung: Die Begrüßung im Newsletter ist eine Frage des Geschmacks.

Manche Leserschaften ziehen eine "Liebe Frau..." oder "Lieber Herr..." vor, andere ein "Hallo...". Abhängig von Industrie, Inhalten und Beziehungen zu den Leserinnen und Nutzern können Newsletter verschieden konzipiert werden. Im Regelfall sollte die Einführung kurz sein. Bei überhöhten Rezepturen erhöht sich das Risiko, Ihre Leserschaft zu vernachlässigen, bevor sie überhaupt die wichtigsten Inhalte erreicht.

Bereite den Adressaten in knappen, eindeutigen Satzteilen auf Folgendes vor und führe zum tatsächlichen Content deines Newsletter. Necker: Wie die Server, Anzeigen und Social-Media-Teaser sollten auch die Necker eines Newsletter so kurz und übersichtlich wie möglich sein. Selbst wenn Sie mehr Speicherplatz im Newsletter haben, sollten Sie bedenken, dass Ihr Reader zu wenig Zeit für zu viele Informationen hat.

Vermutlich fliegt er nur über den Newsletter. Die Leserin oder der Lesende sollte so rasch wie möglich wissen, worum es beim Necker geht. Platzieren Sie die wichtigsten Teelichter weiter oben. Mit zunehmender Tiefe des Newsletters ist es umso unwahrscheinlicher, dass ein Narr angeklickt wird. Machen Sie dem Benutzer deutlich, wo er anklicken muss.

Die meisten Leserschaften wünschen sich einen persönlichen Kontakt oder eine Kontaktaufnahme. Denken Sie darüber nach, ob Sie Ihren Newsletter im Auftrag eines speziellen Arbeitnehmers (z.B. des CEO) versenden oder ob der Versender das gesamte Mitarbeiterteam oder das gesamte Unternehmertum ist. Auf jeden Falle sollten Sie Ihren Leserinnen und Lesern die Chance geben, zu reagieren. Im nächsten Teil unserer Serie geht es um allgemein zugängliche Inhalte auf Ihrer Website.

Finden Sie heraus, mit welchen Inhalten Sie Ihre Leserschaft auf Ihrer Landing Page, Ihren Produkt- und Kategorienseiten und in Ihrem Weblog überraschen.

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