Newsletter Einrichten

Einrichten von Newsletter

Einrichtung von WhatsApp Newsletter für Geschäftskunden ¿Wie kann ich einen WhatsApp-Newsletter einrichten? Sollten Sie trotz der ungelösten Gesetzeslage einen WhatsApp-Newsletter verschicken wollen, achten Sie in jedem Falle auf die nachfolgenden Hinweise. Die Zusendung von Werbebotschaften, auch über Messenger-Dienste wie WhatsApp, ist ohne Zustimmung nicht gestattet. Daher sollte man auch für WhatsApp die Vermarktung des Double-Opt-In-Verfahrens einbeziehen.

Für die Registrierung für den WhatsApp-Newsletter ist eine ausdrückliche Auftragsbestätigung der News und die Angabe der Rufnummer erforderlich. Nach der Lösungsfindung stellen wir unseren Kundinnen und Kunden natürlich auch eine passende Versandlösung für den WhatsApp-Newsletterversand zur Verfügung. Wir werden Sie über Neuerungen und News rund um den WhatsApp-Newsletter für Firmen zeitnah unterrichten. Mit WhatsApp ist SMS-Marketing die gesicherte Variante zum Versenden von Newslettern.

Dies geschieht nach einem rechtlich sicheren Vorgehen, vergleichbar mit dem des E-Mail-Marketings.

Rechtlicher Rahmen für das Newsletter-Marketing

Wenn Sie Ihre Kundinnen und Servicebesucher regelmässig über neue Artikel oder aktuelle Inhalte auf dem Laufenden halten wollen, ist es am besten, einen Newsletter einzurichten. In diesem Artikel erläutern wir, wie WordPress arbeitet, welche gesetzlichen Grundlagen zu beachten sind und welche technischen Fallstricke es gibt. Das Newsletter-Marketing ist eine gängige Form, mit der Firmen ihre Kundschaft auf neue Offerten hinweisen oder sie über die neuesten Trends in ihrer Industrie unterrichten.

Aber bevor Sie alle bestehenden E-Mail-Adressen ausgraben und mit eigener Reklame bombardieren, sollten Sie einen Überblick über die gesetzlichen Grundlagen für das Newsletter-Marketing gewinnen. Der Adressat muss sich also bewußt für den Bezug eines Newsletter entscheiden. Nach der Anmeldung zu einem Newsletter erhalten die Adressaten eine E-Mail, in der sie ihr Einverständnis erneut bekräftigen müssen, bevor sie in den Verteiler aufgenommen werden.

Bekanntermaßen bestätigten Ausnahmeregelungen - und im Falle des Newsletter-Vermarktung gibt es diese nach 7 Abs. 3 UWG, wenn ein Entrepreneur die E-Mail-Adresse des Auftraggebers im Rahmen des Verkaufs einer Sache oder Leistung empfangen hat, wenn sie zur Eigenwerbung für seine eigenen ähnlichen Erzeugnisse genutzt wird, wenn der Auftraggeber dem nicht widersprochen hat und wenn er bei der Erfassung der E-Mail-Adresse und bei jeder Nutzung des Widerspruchs durch eine ausdrückliche Mitteilung darüber informiert wird, dass er von seinem Widerrufsrecht ohne Übernahme anderer als der nach den Grundtarifen entstandenen Vergütungsbestandteile Gebrauch machen darf.

Auf jeden Falle darf das Abdruck nicht versäumt werden, denn in einem Newsletter geht es um die kommerzielle Publikation von Content - und dafür bietet das TMG einen leicht erkennbaren, leicht zugänglichen und jederzeit verfügbaren Hinweis auf deren Ursprungs. Es wird an dieser Stellen angeraten, die entsprechende Information in der E-Mail zu platzieren, anstatt nur auf das Abdruck Ihrer eigenen Webseite mit einem Verweis hinzuweisen.

Weiterführende Informationen zum rechtskonformen E-Mail-Marketing erhalten Sie auf der Webseite von eRecht24. Nach dem Abbau aller gesetzlichen Hindernisse geht es im zweiten Teil darum, die technologischen Schwierigkeiten des Newsletter-Marketings zu beheben. Eine der besten Dienstleistungen, um Ihre Webseite mit einem Newsletter zu versorgen, ist MailChimp. Einfaches Handling, attraktives Design, kostenfrei für Newsletter mit bis zu 2000 Abonnenten - MailChimp hat viele Gründe auf seiner Hand, wenn es darum geht, den richtigen Ansprechpartner für Ihr eigenes E-Mail-Marketing zu suchen.

Dank des von MailChimp vorgeschlagenen Plugins für WordPress ist die Einbindung im Handumdrehen abgeschlossen. Hinweise zur Erstellung eines Newsletter mit MailChimp gibt es auf der Webseite von Mastudio. Weil MailChimp ein deutschsprachiger Service ist, möchten wir an dieser Stellen eine deutschsprachige Variante vorstellen:

Für CleverReach gibt es auch ein Plug-in, das die Einbindung in WordPress zum Kinderspiel macht (Link zu: http://wordpress.org/plugins/cleverreach-newsletter-marketing/). Der exklusiv für WordPress entwickelte MailPoet-Dienst des Anbieters Wysija stellt einen freien Empfängerstamm von bis zu 2000 Teilnehmern zur Verfügung.

Mit dem Plug-in stehen alle erforderlichen Funktionalitäten für ein wirksames und rechtskonformes Newsletter-Marketing zur Verfügung und auch dem oben beschrieben Spam-Problem kann mit dem Werkzeug begegnet werden. Einen schönen Beitrag über PostPoet finden Sie auf der Webseite des Internetdesigners und Mediaberaters Markus Dreesen. So gibt es vielfältige Wege, die technischen Voraussetzungen für ein Newsletter-Engagement zu schaffen - und das mit relativ wenig Vorlauf.

Welcher Service letztendlich die Wahl ist, ist eine Sache des individuellen Geschmackes. Dabei ist der Erfolgsfaktor eine Sache der Inhaltsqualität des Newsletters. Bei WordPress ist es möglich, großartige Webseiten zu erstellen.

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