Newsletter Funktion

Nachrichtenfunktion

wie Outbound-Technologie (Newsletter-Engine), E-Mails zur Weiterverarbeitung als Inbound (Funktion E-Mail-Callcenter) erhalten. ein kleiner Spickzettel mit wichtigen Newsletter-Funktionen:....

Die manuelle Pflege der Newsletter-Empfänger. Sie haben die Möglichkeit, unsere zahlreichen Funktionen zu testen.

Erläuterung der Funktionsweise der Newsletter-Tools

Per Mausklick: Hier ziehen Sie Blockelemente (z.B. Text- oder Bildelemente) in das Editierfenster und klicken Ihren Newsletter zusammen. E-Mail-TypenEine Kampagne: klassisches (Broadcast) E-Mail, das in Gestalt einer monatlichen Aktion oder als multi-thematischer Newsletter verschickt werden kann. Auto-Responder: Nachdem der potenzielle Kunde sein Opt-in erteilt hat, bekommt er eine Reihe von E-Mails (z.B. in Gestalt eines Kurses) ganz von selbst.

Mit dem E-Mail-Tool werden neue (Blog-)Artikel in die E-Mail (CleverReach) übernommen. Eine andere Variante ist eine E-Mail-Kampagne, die die neuen Beiträge nur dann verschickt, wenn es etwas Neuartiges gibt (z.B. Mailchimp). Folgekampagnen: E-Mails, die aufgrund von vorangegangenen Aktivitäten (z.B. Anklicken eines Links ) versandt werden, werden als Folgekampagnen oder Folgekampagnen oder Folgekampagnen oder Folgekampagnen oder Folgeaktionen oder Folgeaktionen oder Folgeaktionen oder Folgeaktionen genannt.

Umso besser, je individueller und unkomplizierter Sie Ihre E-Mail- oder Newsletter-Vorlage gestalten können. Der heutige Standard sind die so genannten reaktionsschnellen Vorlagen, deren Gestaltung sich selbstständig an die Bildschirmfläche von mobilen Geräten anpaßt. Ein- und AusstiegSingle-Opt-in (Bestätigt-Eintrag): Nach der Anmeldung bekommt der EmpfÃ?nger eine BestÃ?tigung, dass er umgehend E-Mails erhalte.

Double Opt-in: Der Adressat muss zunächst auf einen Verweis in der Bestätigungs-E-Mail drücken, um die Aktivierung durchzuführen. Sämtliche von uns getestete Newsletter-Tools verfügen über das Double-Opt-In-Verfahren. Ein besonderes Themengebiet ist die vom E-Mail-Tool benutzte Kodierung. Dies bedeutet z. B., dass ein E-Mail-Anbieter wie GMX einen spezifischen Spam-Filter auf der Serverseite einsetzt (z. B. Postini).

Deshalb kann es auch passieren, dass ein GMX-Empfänger die E-Mail empfängt und der eine nicht. E-Mail-Design: Im Unterschied zu Websites müssen Sie HTML-E-Mails mit sehr altem Programmcode erstellen, da sonst die E-Mail-Clients (z.B. Outlook) den Newsletter nicht richtig anzeigen. Deshalb gibt es bei vielen E-Mail-Tools Designtestfunktionen, mit denen Sie Ihren Newsletter für die bedeutendsten Kunden ausprobieren können.

Bouncemanagement ( "unzustellbare E-Mails") Ein Rebounce bezieht sich auf eine E-Mail, die nicht zugestellt werden kann, sei es wegen eines vollständigen Posteingangs (Soft Bounce) oder einer völlig falschen E-Mail-Adresse (Hard Bounce). Wenn Sie zu viele falsche E-Mail-Adressen in Ihrer Mailingliste haben, laufen Sie Gefahr, dass Ihre Mail als Spam gekennzeichnet wird, da Spam-Versender an Mailinglisten senden, die zu viele falsche Mailadressen haben.

BlacklistIn der schwarzen Auflistung geben Sie E-Mail-Adressen mit Opt-out ein, die z.B. aus einem älteren E-Mail-System kommen. Mit einigen Werkzeugen ist es auch möglich, ganze Domains in diese Auflistung aufzunehmen (z.B. Wettbewerber). Newsletter-ArchivIdeal ist ein vollautomatisch erzeugtes Langzeitarchiv, das keiner regelmässigen Wartung bedarf. Auf diese Weise können potenzielle Kunden prüfen, ob der Newsletter anspricht.

Um die in einem Newsletter enthaltene Verknüpfung zu verfolgen, muss das E-Mail-System eine neue Umleitungs-URL zuweisen. Unterschiedliche Zugriffsebenen für Kontenberechtigungen für Verwalter und Redakteure, die im E-Mail-Tool mitwirken. Glücklicherweise gibt es einige Newsletter-Tools, die durch die so genannte 2-stufige Verifizierung höhere Sicherheitsmerkmale bereitstellen. Landing Page CreationLanding Page bezieht sich auf eine bestimmte Ziel-Seite einer E-Mail-Kampagne mit zusätzlichen Informationen (z.B. GetResponse offeriert dies).

Falls das von Ihnen betriebene Betriebssystem Ihrer Firmenwebsite keine Möglichkeiten zur Erstellung von Zielseiten bietet, sind Homepage-Bausteinsysteme eine weitere Möglicheit.

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