Newsletter Gestalten Beispiele

Designbeispiele für Newsletter

Ihr Newsletter wird nicht nur schöner, sondern auch noch einfacher zu gestalten sein. oder "Week in Review for the Printing Industry" könnte hier ein Beispiel sein. Es ist möglich, Newsletter interessanter und wertvoller zu machen.

Rundschreiben im Firmendesign

Idealerweise erkennt Ihr Kunde Ihr Haus bei jedem Ansprechpartner, auch im Newsletter. Dies können Sie unter anderem durch ein durchgängiges Erscheinungsbild über alle Vertriebskanäle hinweg durchsetzen. Um Ihr Corporate Identity konsequent umzusetzen, sollten zumindest die Logos, der Schriftzug, die Farbe und das Layout auf dem Entwurf Ihrer eigenen Webseite, Online-Shops und anderer Marketingmaterialien basieren.

Das Newsletter-Layout sollte ebenfalls berücksichtigt werden, um die visuelle Sprache sowie die Gestaltung der Text- und Bildelemente durchgängig zu gestalten. In den Beispielen des Newsletters erfahren Sie, wie Sie mit diesen Problemen umgehen können. Gern helfen wir Ihnen bei der Gestaltung eines Newsletters, der exakt zu Ihrem Erscheinungsbild paßt. Neben dem aktuellen Newsletter können weitere Points eingestellt werden, um die Wiedererkennung zu erhöhen.

So können Sie beispielsweise Ihr Motiv bereits bei der Registrierung für den Newsletter verwenden. Einen Überblick dazu erhalten Sie am Ende der Newsletter-Beispiele unter "Individuelle An- und Abmeldeseiten".

Newsletter: Die sechs gängigsten Irrtümer

Zur Stärkung der "Kundenbindung" verschicken viele Firmen Newsletter. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über das, was bei der Konzeption und Gestaltung von Newsletter wichtig ist und was Sie tun können, um sicherzustellen, dass Ihre Newsletter auch wirklich korrekt sind. Häufig gibt es Newsletter, die Events zusammenfassen, die für den Adressaten irrelevant sind.

Das alles mag aus Sicht eines Unternehmens von Interesse sein und die Menschen berühren, aber was hat das mit dem Lesen zu tun? In den Newsletter darf nur das aufgenommen werden, was für den Nutzer relevant ist. Der Newsletter muss uns zugute kommen, sonst werden wir uns abmelden. Das Schlimmste: Der Newsletter wird in ungelesener Form entfernt.

Die Leserschaft möchte, dass ihre Vorstellungen vom Newsletter berücksichtigt werden. Schreibe Texten, die beliebt sind, weil sie nützlich sind. Falls Ihr Newsletter weder wirklich aktuell noch unterhaltsam und aufschlussreich ist, können Sie sich die Arbeit in Zukunft ersparen. Niemand verpflichtet Sie, solche Newsletter zu verschicken. Ganz im Gegenteil: Gerade weil es zu den Weihnachtsfeiertagen so viele unsinnige Newsletter in Papier- oder Elektronikform gibt, sollten Sie nur dann einen verschicken, wenn Sie einen unmittelbaren, wertvollen Hinweis auf den Inhalt dieser Veranstaltung geben können.

Schicken Sie dann lieber eine ganze Woch ohne den Saisonbezug und lassen Sie sich nicht in der Überschwemmung der vielen unwichtigen Botschaften verlieren. "Der " Newsletter 04-2016 " ist kein guter Name. Und das nicht nur, weil niemand Ihren Newsletter in ansteigender Reihenfolge ablegt, sondern auch, weil dieser Test Sie nicht ermutigt, die E-Mail zu lesen.

Wir haben in der Praxis erfahren, dass eine Rubrik den Lerninhalt erläutern sollte. Dies ist jedoch sicherlich nicht der Fall für die Schlagzeilen in Newslettern. Schlagzeile ist der Koeder, der, wie Sie wissen, dem Lesenden und nicht dem Lyriker gut geschmeckt werden sollte. Sie können leicht verstehen, wie man eine gute Kopfzeile schreibt, mit unserem kostenlosen Tabellenblatt "Überschriften".

Auch wenn die Inhalte für den Nutzer attraktiv und nützlich sind, ist dies bei weitem nicht ausreichend. Um den Newsletter zu einem messbaren Ergebnis zu führen, muss der Nutzer mitwirken. Für jeden Newsletter sollte es einen eigenen CTA (Call to Action) geben. Viele Firmen gestalten ihre Newsletter wie die Kleinanzeigenseite in der täglichen Zeitung.

Im Impressum des Newsletter können Sie bei Bedarf auf andere Anbieter zurückgreifen, um gezielt interessierte Adressaten zu erreichen. Allerdings sollte sich der Newsletter selbst auf ein spezifisches Themengebiet fokussieren, einen deutlichen Mehrwert (Botschaft, Entertainment, Wissen) für den Nutzer bringen und zu einer eindeutig definierten Aktion anregen. Das Rundschreiben muss ein Selbstwertgefühl sein und nicht nur der erweiterte Teil eines Marketings.

Darüber hinaus muss der Nutzer den Newsletter unbedingt studieren und allenfalls darauf verzichten wollen. Um dies zu einem Erfolg zu machen, haben wir hier eine ganze Serie von Anregungen, die Ihren Newsletter lesewürdig und effektiv machen. Bevor Sie das erste Word Ihres Newsletter verfassen, antworten Sie auf die Frage: "Wofür" oder fragen Sie sich genauer: "Was soll der Newsletter für den Empfänger tun?

Welche Änderungen sollte der Newsletter haben? Worin besteht das genaue Geschäftsziel des Newsletter? "Die Beantwortung dieser Fragen wird dann das Kernelement Ihres Newsletter sein. Mit dem Newsletter wird dieser eine Sinn verfolgt - und er sollte ihn wirklich ausfüllen. Möchten Sie sich die tägliche Routinearbeit etwas leichter machen, können Sie unseren Dienst in Anspruch nehmen und das kostenfreie Newsletter-Arbeitsblatt herunterladen.

Dies führt Sie durch die Gestaltung eines gelungenen Newsletter. Sie sollten sich daher im Newslettertext auf max. 150 bis 300 Worte begrenzen, was einer Lesezeit von ein bis zwei Monaten je nach Lesezeit ausmacht. Trotz aller Verknappung muss der Newslettertext natürlich an sich noch funktionstüchtig sein und nicht nur auf den Blog verweisen, denn sonst wird er zu leicht als "Bauerntrick" entlarvt.

Abhängig von der jeweiligen Zielpublikum kann es nützlich sein, den Newsletter vormittags, um 12 Uhr, am Abend oder sogar am Wochende zu verschicken. Haben Sie bereits Erfahrungen mit Ihren früheren Newsletter gemacht, können Sie mit Ihrer Speditionssoftware den idealen Versandzeitpunkt bestimmen. Andernfalls ist es lohnenswert, das Nutzungsverhalten Ihrer Newsletter-Empfänger zu testen und zu untersuchen.

Wenn Sie eine persönliche Kundengruppe anspricht, kann es Sinn machen, den Versanddatum auf den Tag abends oder am Wochende zu verschieben. Für eine professionelle Zielpublikum ist es jedoch logischer, den Newsletter an einem Werktag - allenfalls nicht am Montagetag - zu verschicken und einen Moment zu bestimmen, in dem der Eingang nicht überläuft.

In der Zwischenzeit werden E-Mails unterwegs oft gelesene und bearbeitete - oder gelöschte - Mails sein. Dies führt zu einigen wichtigen Hinweisen, die Sie beachten sollten, wenn Sie diesen Prozentsatz Ihrer Leserschaft nicht vernachlässigen wollen. Überprüfen Sie die Leserlichkeit Ihres Newsletter auf den gängigsten Smart-Phones. Stellen Sie sicher, dass dieser erste Textauszug, den der Betrachter zusammen mit dem Thema sieht, wirklich eine Aufforderung ist.

Meiden Sie den häufig vorkommenden Einleitungssatz "Wenn diese Botschaft nicht richtig angezeigt wird...." und benutzen Sie einen Text, der als Unterüberschrift fungiert und Sie dazu bringt, den Newsletter zu abonnieren. In der Zwischenzeit gibt es einige SPAM-Filter, die das Word Newsletter selbst als Indikator für ungewollte Mitteilungen ausgeben.

Es ist daher sinnvoll, dieses Word vollständig zu beseitigen. Im Folgenden sind drei Vorschläge aufgeführt, wie Sie einen Nachfolger für den "Newsletter" vorfinden: "Newsletter": Nennen Sie die Zielgruppe: "Praktische Informationen für Verkauf und Management" oder "Wochenrückblick für die Druckindustrie" sind hier nur einige Beispiele. Über die Rubrik wird entschieden, ob Ihr Newsletter in ungelesener Form eröffnet oder entfernt wird. Benutzen Sie unseren Dienst und downloaden Sie das Tabellenblatt "Überschriften", das Ihnen helfen soll, wirklich spannende Überschriften nachzubilden.

Sie haben mehrere Vorstellungen für eine gute Schlagzeile und sind sich nicht sicher, welche die beste ist, können Sie sie prüfen. Sie können dies ganz unkompliziert tun, indem Sie den Newsletter an 5% Ihrer Leserschaft mit einer Schlagzeile und weitere 5% mit der anderen versenden. Sie bewerten nach ein paar Arbeitsstunden, was besser geklappt hat und versenden dann den Newsletter mit der besten Schlagzeile an die verbleibenden 90%.

Das können die modernen Newsletter-Systeme automatisch tun. Ein Newsletter nur 4 mal im Jahr zu verschicken, macht wenig Sinn. Falls Sie eine sehr niedrige Häufigkeit wünschen, empfehlen wir Ihnen, den Newsletter einmal im Monat zu verschicken, da dies die Häufigkeit ist, in der bemerkenswerte Branchenzeitschriften auftauchen. Wer seinen Lesern nahe kommen will, sollte das Mailing zumindest alle 14 Tage oder besser jede Woche planen.

Bei einem Abonnement eines neuen Lesers in Ihre Mailingliste kann es bis zu vier Kalenderwochen in Anspruch nehmen, bis er den ersten neuen Newsletter erhält, wenn er monatlich veröffentlicht wird. Deshalb ist es besser, wenn Sie jeden neuen Nutzer mit einer Reihe von drei bis sieben Kurznachrichten an Sie und Ihr Haus herantragen, sobald er sich anmeldet, und ihm sofortige wertvolle Inhalte bereitstellen.

Sind Sie z.B. Lieferant von Bearbeitungsmaschinen und veröffentlichen einen Newsletter für Ihre Kundinnen und Ihr Unternehmen, könnte die erste E-Mail eine Arbeitssicherheits-Fibel mit klugen Vorstellungen zur Unfallprävention sein. Drei Tage später erhalten Sie die "fünf besten Energiespartipps für die Fertigungsindustrie". Wie schon gesagt, sind dies nur Beispiele. Wer diese Form der Einführung in seine Kompetenzen erlebt, wird seinen ersten Newsletter eher richtig klassifizieren und sich an ihn erinnert.

Verwenden Sie unsere Hinweise und verfeinern Sie Ihre Newsletter, damit Ihre Zielgruppen in Zukunft viel häufiger auf "Öffnen" als auf "Löschen" klicken. Sie können mit Ihrem Newsletter Ihre Leserschaft in informiertere, fröhlichere, gebildete oder einfach zufriedenere Menschen verwandeln. Hol dir dein Arbeitsheft für einen besseren Newsletter. P.S.: Da wir bereits mehrmals befragt wurden, ob wir vorhandene Newsletter revidieren und unter diversen Aspekten weiterverarbeiten, haben wir uns entschieden, diesen Service aufzulegen.

Bitte benutzen Sie unseren Verweis und tragen Sie "Newsletter" als Gutschein-Code ein. Sie erhalten dann per E-Mail eine Kopie Ihres Newsletter und wir nehmen Kontakt mit Ihnen auf.

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