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Einfacher Drag & Drop-Editor

Es wird Sie überraschen, wie unkompliziert es sein kann, mit unserer Newsletter-Software für Clubs einen eigenen Newsletter zu gestalten. Füge deine Fotos, Text und Verknüpfungen hinzu und passe alles nach deinen Wünschen an. Sie haben die völlige Designfreiheit und können Ihrer kreativen Phantasie freien Lauf laßen - und das ohne jegliche HTML-Kenntnisse.

Mit unserer Newsletter-Software für Nichtregierungsorganisationen wandeln wir Ihren Newsletter beim Versenden des Newsletters vollautomatisch in XHTML um, so dass er für Ihre Empfänger korrekt angezeigt wird.

Newsletter, Versendung von Newsletter, Rechtliche Hinweise zu Newsletter

Senden Sie tagesaktuelle Newsletter, E-Mails mit altem, wiederkehrendem Inhalt sind für niemanden von Interesse und gelangen Sie direkt in den Mülleimer. Gib deinem Newsletter ein Thema, das zum Öffnen des Newsletter anregt z. B. "Newsletter März" ist nicht sehr spannend, aber "Sonderangebote in März", die bereits abhängig aus der Zielgruppe sind, sind bereits eher. Wenn die Newsletter-Software die Möglichkeit anbietet, einen so genannten Pre-Header zu erstellen (Vorschautext für neue E-Mails), verwenden Sie diese zusätzlich, um spezielle Angebote zu machen.

Senden Sie Ihren Newsletter an regelmäÃ, z.B. jeden Kalendermonat einen Newsletter. Übertreiben Sie es aber nicht, jede Kalenderwoche ist ein Newsletter langfristig gesehen schlichtweg zu viel Informationen und Sie investieren viel Zeit in die Newsletterproduktion von müssen Wenn Sie Ihren Newsletter beispielsweise mit einer passenden Begrüßung individualisieren, erscheint der Newsletter viel persönlicher.

Anlegen, um eine passende Grußformel zu erzeugen. Seien Sie kurz im Newsletter, lange Newsletter werden aufgrund der Informationsflut unter täglichen kaum bis zum Ende durchgelesen, die meisten Newsletter - Empfängern fehlen schlichtweg die Zeit, die gesamte E-Mail zu durchlesen. In vielen Newslettern finden Sie ein Inhalt mit Jump-Markierungen zu den jeweiligen Topics und Rücksprungmöglichkeit zum Inhalt, wenn der Newsletter kurz gefasst ist, dann kann das Hin- und Herschalten weggelassen werden.

Stellen Sie die Newsletter-Empfänger nützliche in Ihrem Newsletter zur Verfügung, nur dann wird der Newsletter permanent abgelesen und nicht sofort gelöscht oder abmeldet. Bei der Gestaltung des Newsletter-Layouts ist auf das Erscheinungsbild des Newsletter zu achten; zum einen sollte er "schön" sein, zum anderen muss er Ihrem eigenen Erscheinungsbild entsprechen (Aufbau des im HTML-Newsletter ähnlich der Website, verwendete Darstellungen, Schriften und Farben).

Benutzen Sie wenige kleine Fotos in Ihrem Newsletter, denn das Verhältnis Textbild muss korrekt sein, sonst wird der Newsletter rasch als Spams wahrgenommen. Probieren Sie Ihren Newsletter mit unterschiedlichen E-Mail-Programmen oder Web-basierten E-Mail-Anbietern aus und ändern Sie ggf. das Design des Newsletter, um die bestmögliche ähnliche Präsentation des Newsletter zu erhalten.

Allerdings wird es nie möglich sein, dass ein Newsletter in allen E-Mail-Programmen gleichwertig repräsentiert wird, dafür sind die E-Mail-Programme zu verschieden. Der Newsletter von dürfen wird nur an den Newsletter-Empfänger verschickt, die dem Erhalt des Newsletters zustimmen. Wir empfehlen, das PHP-Skript zu benutzen, da es am besten zu bedienen ist. Sie können aber auch die PHP Newsletter-Empfängerlisten Administration SuperMailingList (kostenpflichtig) mit erweitertem Funktionsumfang und mehr Effizienz beim An- und Abmelden des Newsletters nutzen.

In jedem Newsletter muss ein Aufdruck mit Namen, Unternehmen und Adresse, ähnlich sowie das Aufdruck auf Internetseiten sein. Für Unternehmen müssen unter zusätzlich oder Geschäftsführer und der Firmenbuchnummer angegeben werden. Bei jedem Newsletter muss ein Abmelde-Link vorhanden sein, dies sollte mit dem Newsletter An-/Abmeldeskript erfolgen. Nutzung eines Mailto: Es wird nicht empfohlen, Verknüpfungen zum Abbestellen zu verwenden, da dies nicht auf jedem Computer funktioniert oder wenn der Newsletter Empfänger einen Web-basierten E-Mail-Provider (GMX, Web. de, Yahoo!, Google Mail...) verwendet, dann ist ein Mailto: Link nicht ausführbar. der Link.

Verwende in deinem Newsletter nur Fotos, die du selbst aufgenommen hast oder für, die du eine Nutzungslizenz gekauft hast, z.B. Fotolid. Senden Sie Ihren Newsletter an die richtige Zielgruppen. Der Newsletter Empfänger, der mit den Inhaltsstoffen Ihres Newsletter nichts zu tun hat, wird sich davon abmelden oder, wenn es nicht möglich ist, sich abzumelden, eine Spam-Nachricht an den Anbieter senden.

Prüfen Bevor Sie den Newsletter verschicken, überprüfen Sie bitte den Umfang Ihrer E-Mail, indem Sie eine Test E-Mail an Ihre eigene E-Mail-Adresse und/oder an die E-Mail-Adressen Ihrer Mitarbeiter senden. Den Newsletter an Geschäftskunden sollten Sie auf keinen Fall in der Nacht verschicken, denn am Morgen liegen in der Regel viele E-Mails im Posteingang der newsletterEmpfängers, so dass Ihr Newsletter leicht heruntergehen kann.

Beachten Sie die Größe des Newsletter, sehr große Fotos und Anhänge verlängern den Newsletterversand und/oder blockieren Sie die Mailbox des Newsletter Empfängers, damit Sie viele E-Mails mit "Mailbox voll" in Empfang nehmen können: Anhänge Für der Newsletterversand mit großen Fotos oder Anhängen Die Fotos oder Anhänge sollten auf der eigenen Internetseite eingestellt und nur im E-Mail-Newsletter verwiesen werden.

Bewerten Sie das Feed-back zu Ihrem Newsletter und geben Sie Vorschläge und Ihre Meinung in Ihren nächsten Newsletter ein. Prüfen können Sie über das Link-Tracking herausfinden, an welchen Inhalten der Newsletter Empfänger besonders interessant war. Entferne alle Newsletter -Empfänger von deinem Empfängerliste, die den Newsletter nicht mehr empfangen wollen, auch wenn es schmerzhaft ist, den Newsletter-Empfänger mitzunehmen.

Softsprung-E-Mails sind E-Mail-Adressen, die unter vorübergehend nicht erreichbar sind, z.B. wenn die Mailbox gefüllt ist oder Empfänger vorübergehend im Mail-System deaktiv ist. Harte Bounce-E-Mails sind permanent unzustellbare E-Mail-Adressen, z.B. wenn die Empfänger ihr E-Mail-Konto bei dem Anbieter gekündigt hinterlassen hat oder der Arbeitnehmer das Haus verlässt.

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