Newsletter Kostenpflichtig

Kostenpflichtiger Newsletter

Einige Newsletter sind kostenpflichtig und werden ausschließlich an Abonnenten verschickt. Dabei gibt es sowohl kostenlose Newsletter (die meist von Unternehmen für ihre Kunden verwendet werden) als auch kostenpflichtige redaktionelle Newsletter von Verlagen. Der Newsletter kann kostenlos, aber auch kostenpflichtig sein.

Achtung: Kostenlose Newsletter können kostspielig sein.

Viele Internetnutzer bekommen zumindest einen Tag, viele von ihnen befinden sich auch mehrere in ihrem persönlichen Postfach. Aber was geschieht, wenn die praktische Infobotschaft auf einmal kostenpflichtig wird? Müssen Abonnenten für den Newsletter zahlen, auch wenn sie dem nicht per Knopfdruck nachgesagt haben? Viele Internetnutzer bekommen zumindest einen Tag, viele von ihnen befinden sich auch mehrere in ihrem persönlichen Postfach.

Aber was geschieht, wenn die praktische Infobotschaft auf einmal kostenpflichtig wird? Müssen Abonnenten für den Newsletter zahlen, auch wenn sie dem nicht per Knopfdruck nachgesagt haben? Mehr und mehr Internet-Provider setzen ihre bisheriger Gratisangebote auf bezahlte um. Kosten- und Existenzkampf zwingen viele Internetunternehmen zu diesem Weg.

Der Inhalt der Webseiten ist in der Regel von der Umstellungsphase beeinflusst, aber einige Firmen haben in der Vergangenheit auch auf kostenfreie Newsletter umgestellt. Als Beispiel sei hier der frühere Online-Antiquar Justbooks.de genannt, der im Oktober 2001 mit dem kostenlosen Versand seines "Kulturanzeigers" für einen EUR pro Kalendermonat begann.

Rundschreiben

Ein Newsletter ist ein elektronisches Rundbrief mit Informations- und Kommunikationsmaterial, das nur an ausgewählte Adressaten per E-Mail versendet wird. Es kann sowohl regelmäßig als auch unregelmäßig versendet werden. Wenn jemand über ein spezielles Firmen- oder Privatseiten, wie z.B. einen Newsletter, informiert und informiert werden möchte, kann er sich in eine Mailingliste aufnehmen lassen.

Mit dem Versenden eines Newsletter sind Sie immer auf dem neuesten Stand. Der Newsletter kann kostenfrei, aber auch kostenpflichtig sein. Erfolgt der E-Mail-Versand durch ein Unternehmertum oder eine private Stelle, so ist dies in der Regel frei. Sie kann kostenpflichtig sein, z.B. wenn es sich um einen Redaktionsschreiben eines Verlages handele.

Besonders praxisnah ist, dass die Erstellung von Newsletter nicht viel Zeit in Anspruch nehmen kann: Mit Hilfe unterschiedlicher Software können Sie Ihre E-Mail-Adressen ganz unkompliziert pflegen, Newsletter gestalten und verschicken. Im Bereich E-Mail-Marketing in Gestalt von Newsletter sollten unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden, damit die Vermarktungsstrategie funktioniert. Zunächst müssen Sie sich fragen, für wen der Newsletter eigentlich gedacht ist.

Wird der Newsletter vertraulich behandelt und nur an Familienangehörige und Bekannte verschickt? Ist der Newsletter ein Aktualisierungsprogramm für alle Interessengruppen und neuen Kunden eines Unternehmen? Möglicherweise ist der Newsletter auch ausschließlich für den Stammkundenkreis bestimmt? Damit man die Zielgruppen nicht unmittelbar abschreckt, sollte man um ihre Zustimmung zum Versand von Newsletter bitten und das Marketinginstrument nur im Fall einer guten Resonanz einsetzen.

Andernfalls können Sie z.B. unmittelbar nach einem Kauf auch auf den Newsletter hinweisen. Ausschlaggebend für die Aussagekraft und den inhaltlichen Rahmen des Newsletter ist die Fragestellung, warum ein Newsletter versendet werden soll. Zuerst solltest du die folgenden Punkte ausfüllen. Du solltest die folgenden Punkte beachten: Was willst du mit dem Newsletter erreichen? Es sollte auch deutlich gemacht werden, warum die Adressaten eine Information wünschen und welche Information für sie von besonderem Belang ist.

Newsletter sollten in regelmäßigen Zeitabständen und unabhängig von der Häufigkeit versendet werden. Wie häufig die Häufigkeit definiert wird, hängt vom gesetzten Zweck und den Angaben in den Rundschreiben ab. Wenn die Taktfrequenz zu selten ist, können sich die Adressaten möglicherweise nicht mehr daran errinern, dass sie sich als Teilnehmer registriert haben.

Unregelmäßiger Versand kann zu einem weniger zuverlässigen und zu häufigen Versand der Newsletter im Spam-Ordner der Adressaten und damit zu einem unregelmäßigen Versand der Newsletter in den Spam-Ordner der Adressaten mitführen. Ein grober Richtwert für den Versand von Rundschreiben ist einmal im Monat bis viermal im Jahr. Zur Gewährleistung der Regelmäßigkeit sollte ein Zeit- und Arbeitsplan aufgestellt werden, wann die inhaltlichen Vorgaben für den Newsletter festzulegen sind und wie er zu erstellen ist.

Hierzu gehören die Definition der Topics für die zu erstellenden Text-, Bild- und Grafikdateien. Die Inhalte und die Vorbereitung eines Newsletter sind ausschlaggebend dafür, ob sich die Teilnehmer auf dem Laufenden halten oder verärgert sind. Es genügen drei bis vier Newsletter. Mit Hilfe von Rundschreiben können Sie über den Berufsalltag, besondere Ereignisse, praktische Hinweise sowie neue Produkte und Services berichten.

Allerdings sollten Sie sicherstellen, dass Newsletter eine Vermarktungsstrategie sind und keine transaktionalen E-Mails, die den Online-Verkauf von Artikeln erleichtern. Selbstverständlich können Mailinglisten mit Hilfe klassischer E-Mail-Programme angelegt und verschickt werden. Für die Erstellung von Newsletter empfiehlt es sich jedoch, eine spezielle Spezialsoftware einzusetzen. So können Kontaktdaten gepflegt, Inhalte angelegt und Datenschutzbestimmungen gepflegt werden.

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