Newsletter Provider

Nachrichtenanbieter

Es ist nicht einfach, einen Newsletter-Anbieter zu wählen. Absolit-Studie: Absolit-Studie: Newsletter im Handel> Mit 59 Prozentpunkten ist diese Zahl bei Newsletter etwas größer. Bei der Anmeldung zum Newsletter sind 17% der Befragten verpflichtet, unbeschränkte Angaben wie Namen oder Anreden zu machen. Ebenso sagen viele dem Teilnehmer nicht, ob und welche persönlichen Informationen erfasst werden. Beispielsweise senden 82% der befragten Firmen E-Mails über CSA-zertifizierte E-Mail-Dienstleister.

Das Design und die mobile Optimierung der Newsletter wurden anhand von 18 Größen überprüft und bewertet.

Die Massenhosting-Firma 1und1 wird im Hochsommer 2018 auf Mailjet umsteigen: "Das bisher eingesetzte 1&1 Newslettertool wird am 31. August 2018 ausgeschaltet, die Kontakt- und Registrierungsformulare müssen bis zum 31. August 2018 auf das neue Werkzeug überspielt sein. 1und1 ersetzt sein altes Newslettertool und veranlasst seine alten Kunden, auf "Mailjet" umzusteigen, das von einem französichen Anbieter verwaltet wird.

Bisher dauerte das Versenden von Newslettern an meine rund 160.000 Teilnehmer in der Regel etwa 5 Std., d.h. das bisherige 1and1 Newsletter-Tool verschickt etwa 3.000 Emails pro Std. Zur Überprüfung, ob diese Massenträgheit auf 1und1 zurückzuführen ist oder ob der Flaschenhals auf den neuen Mailjet-Dienstleister zurückzuführen ist, habe ich ein Testkonto bei Mailjet angelegt.

Mit dem Übernahmeangebot "6.000 E-Mails pro Monat" locken die Firmen. â??Da man den kostenlosen Preis einsenden darf, aber nur max. 200 Emails pro Tag, ist dieses PrÃ?fangebot höchstens fÃ?r sehr kleine Newsletter-Abonnentenzahlen geeignet. Basispaket: Das preiswerteste Starterpaket kostete 6,63 EUR pro Tag und ermöglicht den Versandt von 30.000 E-Mails pro Jahr.

Bei der Auswahl der Prüfadresse hat sich gezeigt, dass das 1und1 Newsletter-Tool anscheinend unmittelbar von Mailjet administriert wird, da der Eintrag meiner redaktionellen Adresse mit dieser Fehlernachricht bestätigt wurde: Anscheinend managt Mailjet alle Newsletter-Administratoren in einer zentralen Stelle, einschließlich der mit 1und1 registrierten Newsletter-Tool-Administratoren. Der weitere Testerfolg des Mailjet. de-accounts schlug fehl, da der Mailjet-Server nicht verfügbar war.

Welche Meinungen haben andere über Mailjet? In den Erfahrungsberichten über den Dienstanbieter Mailjet sind die Ergebnisse gemischt und geben wenig Anlass zu einer besseren Performance beim Senden an große Adresslisten. Newsletter-Tools, die wir noch nicht kennen:: Die Berlinerin "newsletter2go" ist einfach zu bedienen und vollständig auf den deutschsprachigen Markt abgestimmt. Weil "newsletter2go" 1000 kostenlose E-Mails pro Tag anbietet und die Datenbasis eine unbegrenzte Anzahl von Anschriften enthält, die komfortabel von einer Gruppe ausgewählt werden können, können Newsletter-Einsteiger langfristig Newsletter kostenfrei verschicken.

Bei aller Lärmbelästigung durch soziale Medien kann kaum ein Web-Projekt auf den bewährten Newsletter verzichten, da er immer noch das effektivste Instrument für Online-Marketing ist, stellen Sie Mühe und Geld in Relation zum Umsatz. In jeder Newsletter-E-Mail muss ein vollständiger Imprint mit den erforderlichen Pflichtinformationen (Name des Unternehmens) beigefügt sein.

Erstellen Sie einspaltige Newsletter (maximale Länge 550 Pixel) in den Schriftgrößen 14 bis 22 Pixeln, da die meisten Newsletter auf Mobilgeräten gelesen werden. In der Regel werden die Anmeldungen für einen Newsletter über das Registrierungsformular auf der Webseite aus eigener Kraft vorgenommen. An erster Stelle steht der sehr populäre Newsletter-Anbieter Mailchimp, da dieser Service für bis zu 2000 Teilnehmer pro Mailing-Liste kostenfrei nutzbar ist.

Dr. Michael Keukert, Tobias Kollewe: "Mit diesem neuen MailChimp-Praxishandbuch ist der Start in das Newsletter-Marketing sehr einfach. Auch wenn man aus Datenschutzgründen oder aus anderen GrÃ?nden einen anderen Newsletter-Anbieter bevorzugen wÃ?rde, lohnt sich die Anschaffung dieses sehr guten Nachschlagewerks: Praktisch und leicht verstÃ?ndlich fÃ?hren die Verfasser nicht nur durch die Raffinessen der Mailchimp-Nutzung, sondern bieten auch gute Ã?berzeugungsgrundlagen fÃ?r die vielen Lösungen, die im Rahmen eines Newsletterversand-Projekts zu treffen sind.

Beispiel: Publisher-Informationen zum MailChimp-Buch: "MailChimp ist einer der Weltmarktführer im Umfeld von E-Mail-Marketing und Newsletter-Software und eignet sich für jeden - egal in welchem Anwendungsbereich: Firmen, Verbände, Blogger und Privatanwender können MailChimp kostenfrei zum Versenden von Rundschreiben und Transaktions-Mails verwenden. Wie kann man gegen Newsletter-Spam vorgehen? Jeder kann heute seinen eigenen Newsletter einrichten, denn dank Mailchimp & Coach ist dies ein Kinderspiel zu werden.

Sofern wir selbst einen Newsletter anfordern, dann natürlich nicht mit der E-Mail-Adresse unserer Chefredaktion, sondern unter einer anderen E-Mail-Adresse, die ausschliesslich für den Erhalt von gewünschten Newsletter vorgesehen ist. Das Webmail-Postfach für unsere Redaktionen ordnet eingehende E-Mails nach verschiedenen Regeln an. Das bedeutet z.B., dass alle gewünschten Newsletter im Mappenfeld "Muster-Newsletter" landet und nicht die Sicht auf die realen Pressemitteilungen verdeckt, die im Mappenfeld "Bekannt und Gewünscht" gesammelt werden.

Das Verzeichnis "Unbekannt" enthält alle anderen Nachrichten, die vom Webmail-Anbieter nicht selbstständig als Spam eingestuft wurden. Die meisten unerwünschten Nachrichten kommen jedoch von uninformierten Fotos, die ihre Newsletter-Empfängerliste ohne "Erlaubnis" und "Double Opt-in" ausgefüllt haben und die die redaktionellen Bereiche mit unaufgeforderten Newsletter verärgern. Zwei Maßnahmen wirken gegen weitere Newsletter-Spam aus einer Hand:

Zunächst den Button "Abmelden" am Fuße des ungewollten Newsletter anklicken und dann den Button "Spam" anklicken, um Ihrem eigenen Webmail-Anbieter ein Sortier-Signal für die weitere Entwicklung zu erteilen. Jeder, der Online-Redaktionen mit Zwangsabonnement des Kundennewsletters anstelle von sauberer Medienarbeit aufspielt, kann mit einer solchen E-Mail vielleicht "umgebaut" werden: "Guten Tag, du - wie so viele andere vor dir - hast den Irrtum gemacht, meine redaktionelle E-Mail-Adresse als Abonnent ohne meine Einwilligung in deinen Kunden-Newsletter aufzunehmen.

Streichen Sie meine Redaktionsadresse umgehend und endgültig aus Ihrem Mailinglisten! Mitte des Monats wird der Newsletter kostenlos an die Teilnehmer versandt.

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