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Möchten Sie einen E-Mail-Newsletter auf Ihrem Mac erstellen? Sie benötigen keine spezielle Mac-Software oder ein teures Newsletter-Programm. Die Software & Apps für E-Mail-Marketing für Mac OS. Rundschreiben-Software | Tool | Programm | Vergleich | Test | Mac.

Na also: Erstelle einen Newsletter auf deinem Mac

Die Argumente, E-Mails an viele Adressaten zur gleichen Zeit zu senden, sind vielfältig. Obwohl mit Apple Mail attraktive E-Mails gestaltet und an viele Adressaten zeitgleich verschickt werden können, werden Softwarelösungen oder Webservices von Drittherstellern für den anspruchsvollen Nutzer und die kommerzielle Nutzung von Newsletter empfohlen.

Wer seinen Newsletter mit Apple Mail versenden möchte, sollte auf die richtige Handhabung der Adressbereiche achten. Sie können dann den Gruppennamen als Blindcopy-Empfänger in Apple Mail eingeben. Falls Sie es wünschen, schalten Sie die Funktion "Alle Teilnehmer in E-Mails einer Zielgruppe anzeigen" über "Einstellungen" > "Zusammenstellen" aus, damit die Empfängeradressen aller zu einer Zielgruppe gehörenden Personen das Blankokopierfeld nicht unnötig aufblasen.

Wenn Sie möchten, dass Ihre Botschaft gut aussieht, können Sie die Templates von Apple verwenden. Es ist auch möglich, eigene Templates - wenn auch nur in begrenztem Umfang - aus Apple Mail zu erzeugen. Erstelle eine neue E-Mail und füge bei Bedarf Textelemente und Dummy-Text hinzu. Auf diese Weise können Sie den Inhalten Ihrer E-Mails eine individuelle Handschrift geben und z.B. die Leserschaft mit dem Namen anreden.

Viel mächtiger sind Applikationen wie aText (4,49 Euro), TextextExpander (32,95 Euro) oder Typeinator (24,99 Euro), die Formatierung, Grafik und die Einbindung von Placeholders bereitstellen. Über das geschilderte Basteln hinaus geht die Software Mail Design (29,99 Euro) einen großen Wurf, mit der Sie sehr detailliert Templates für Apple Mail erstellen können.

Zusätzlich verfügt die Software über attraktive Templates, die sich flexibler an Ihre eigenen Anforderungen anpasssen lassen als Apple Mail. Abschließend können Sie alle mit Mail Designer erzeugten Templates in Apple Mail speichern oder als HTML-Dateien und für MailChimp ausgeben ("siehe unten"). Sie können sie also später nutzen, ohne den MailDesigner neu zu starten.

Ein etwas anderer Weg ist es, Newsletter unabhängig zu versenden, Kontaktpersonen und Arbeitsgruppen aus dem Adreßbuch von Mac OS X zu nutzen. Allerdings sind die Templates viel schlichter als mit dem Mail Manager, und die Applikation hat auch viel weniger Möglichkeiten zur Bearbeitung: So können Sie beispielsweise Grafiken nicht beliebig platzieren, bearbeiten oder als Hintergrund nutzen.

HTML-Dokumente können jedoch als Templates geladen und bearbeitet werden. Im Zuge der zunehmenden Nutzung von Smart-Phones und Tabletts steigt die Anzahl der Nutzer, die ihre E-Mails von tragbaren Geräten abheben. Allerdings sind viele Newsletter nicht darauf ausgerichtet, auf dem Smartphone und dem iPod angezeigt zu werden und ein miserables Gesamtbild zu vermitteln. Die Software stellt nach der Anmeldung dar, wie E-Mails für Benutzer aussehen, die die HTML-Anzeige deaktiviert haben oder die die Nachrichten auf einem Mac oder iOS-Gerät anzeigen.

Ein Mix aus Responsive Designvorschau und Newsletterdesigner ist StempReady (16,99 Euro). Templates - darunter viele im Response-Design - sind gegen Gebühr in der Cloud von StempReady zu haben. Stamp Ready basiert wie die Firma Stoolie auf HTML-Kenntnissen; es ist nicht möglich, mit der Mouse zu entwerfen wie im Mail-Designer. Die fertiggestellte HTML-Arbeit kann dann über Safari in Apple Mail importiert und versendet werden.

Mail Designer Pro (89,99 Euro) weicht stark von dem angeblich kleinen Programmbruder ab. Zwischen der Grafikabteilung und der Textredaktion kann ein Newsletter hin und her verschoben werden, so dass die entsprechenden Arbeitsgruppen hintereinander an dem Schriftstück mitarbeiten können. Vielmehr können die fertiggestellten Newsletter als HTML-Dokumente oder über Webservices wie MailChimp oder Campaign Monitor verschickt werden.

Die Pro-Version ist jedoch in der Funktionsweise im Wesentlichen dem viel billigeren Mail-Designer vom selben Anbieter ähnlich. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Templates und Ihre eigenen Entwürfe in einem iPhone oder Android Dummy gleichzeitig dargestellt werden, so dass Sie das Layout so gut wie möglich an Ihre Bedürfnisse anpass. Wenn Sie sich für den erfolgreichen Verlauf des Newsletters interessieren und die Adresse Ihrer potentiellen Empfänger problemlos einem Serviceanbieter anvertrauen können, finden Sie im Netz, was Sie suchen.

Online-Services wie MailChimp, Campaign Monitor oder Madam Mimi unterstützen bei der Konzeption des Newsletter, tragen den Anforderungen mobiler Geräte Rechnung und informieren über den Empfang der Mailings. Für die Preiskalkulation ist die Anzahl der versendeten Newsletter entscheidend - alle drei Services können kostenfrei und probeweise genutzt werden. Das Newsletter-Design im Webbrowser liegt hinter dem von Mac-Anwendungen wie MailDesignern zurück, aber die Services sind immer für attraktive Info-Mailings geeignet.

Wem die Newsletter zugestellt werden sollen, wird über Online-Kontaktlisten festgelegt. Den großen Mehrwert aller drei Dienstleistungen bietet der Rückkanal: Sie bekommen eine ausführliche Statistik darüber, welche Verknüpfungen in Ihren E-Mails geklickt wurden und wie viele Empfänger ungelesene Newsletter storniert haben. Wenn Sie Newsletter professionell nutzen, ist besonders darauf zu achten.

Sie können Ihren Newsletter auch mit der kostenfreien Wortprozessor-Software Open Office oder Microsoft Word einrichten. Dieses Verfahren ist mit Apple's Textverarbeitungsprogramm Seiten jedoch nicht möglich, da es nicht nach SHTML ausgibt. Wenn Sie die HTML-Auszeichnungssprache verwenden können, können Sie Ihre Templates auch in einem Redakteur editieren oder neue Templates anlegen und wie oben beschriebenen in Apple Mail einlesen.

Abschließend können Sie mit einem HTML-Editor die Apple-Templates erstellen und für Ihre Use Cases weiterleiten. "Bibliothek" > "Anwendungsunterstützung" > "Apple" > "Mail" > "Briefpapier" > "Apple" > "Inhalt" > "Ressourcen". Wer sich die Zeit nimmt, mit den Templates von Apple zu probieren, wird nach einer kleinen Einarbeitungsphase überzeugende Resultate vorlegen.

Bei regelmäßiger Erstellung und Versendung von Massen-E-Mails ist die Verbindung von Mail Designer und Holeie jedoch nicht zu übertreffen. Beim Mail-Designer Pro dagegen gibt der Name bereits die Zielgruppen an.

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