Newsletter Tipps

Tipps zum Newsletter

Zehn detaillierte Tipps für den erfolgreichen Newsletter Der Newsletter ist auch im B2B-Bereich und im Dienstleistungsbereich sehr beliebt. Vor allem viele Trainierende und Verkaufsspezialisten sind auch dafür bekannt, dass jede in die Hände bekommene Business Card ohne Umschweife in ihren Mail-Verteiler gelangt - rechtliche Vorschriften mit Double Opt-In hin und her. Zahlreiche potenzielle Kunden, die mich kontaktieren, erwarten, dass in den nächsten Jahren ein neuer Newsletter gestaltet wird, um viele neue Kunden und rasch steigende Verkaufszahlen zu gewinnen.

¿Elektronischer Newsletter, der erst mit der Entstehung von E-Mail entstanden ist, ist in der Zeit des sozialen Netzes noch ein wirksames Werbe- und/oder Imagemedium? Dass der Newsletter im Kommunikations-Mix nach wie vor eine große Bedeutung hat, zeigen die gestrigen Umfrageergebnisse - wenn er richtig gemacht wird und den Anforderungen der Adressaten gerecht wird.

Der Newsletter ist am effektivsten, wenn es dem Sender gelungen ist, eine Verbindung zu den Adressaten herzustellen. Ausgehend von diesen Ergebnissen der Umfrage und meiner eigenen Berufserfahrung finden Sie hier zehn Tipps, wie Sie Ihren Newsletter zum Erfolgsfaktor machen können. Beim Newsletter ist es wie bei der Kunst: Es ist wunderschön, aber es macht viel aus.

Erst wenn das Gesamtkonzept stimmig ist und die Post zum Paket paßt, wird sie auch zum Nachfolger. Darüber hinaus ist es in vielen Unternehmensbereichen sehr schwierig, den Return on Invest zu quantifizieren. Der Image-Newsletter eines Consultants oder Dienstleisters ist im Vertrieb nicht so einfach zu messen wie die Wochenangebote eines Elektrofachhändlers.

Deshalb sollten Sie genau prüfen, ob Sie einen Newsletter veröffentlichen wollen. Frag dich selbst, ob deine Zielpublikum das überhaupt hat. Egal, ob es in Ihren Gesamtkommunikationsmix einpasst. Ein Newsletter ist nicht immer das Mittel der Wahl, aber wenn Sie ihn veröffentlichen wollen, dann muss er gut vorbereitet und gewissenhaft umgesetzt werden.

Bevor Sie überhaupt in die Detailkonzeption gehen, sollten Sie auch klarstellen, welche der beiden Programme oder Plattformen Sie einsetzen wollen. Nur dann geht es in die Feinkonzeption für dieses Mittel innerhalb des Gesamtkommunikationskonzeptes ein. Andere Fragestellungen, die Sie sich im Voraus überlegen sollten, wie Inhalt, Überschrift und so weiter, ergeben sich aus den nachfolgenden Tipps.

Der Aufbau eines E-Mail-Verteilers mit Newsletter-Empfängern ist eine zeitaufwändige und oft langwierige Sache, insbesondere wenn dies ausschließlich durch die gezielte Registrierung neuer Leser erfolgt. Zahlreiche neue Absender von Newslettern tragen sich rasch in ihre gesamte persönliche oder geschäftliche Mailingliste ein. Wie sehr Ihre Bestandskunden die E-Mail genießen, richtet sich nach Ihrem Kundenkreis und vor allem nach den Vorteilen Ihres Newsletters.

So gibt es Dienstleister, die gegen alle Vorschläge Massen-Newsletter verschicken und so Umsatz generieren bzw. vorgeben, dies zu tun. Auf jeden Fall sind die Umfrageergebnisse überzeugend: Die meisten Empfänger lehnen ein solches Vorgehen ab. Obwohl ein Newsletter von Ihnen verschickt wird, können Sie den Adressaten nicht alles andere per "Push" aufzwingen.

Deshalb benötigt Ihr Newsletter einen redaktionellen Plan und ein textliches Konzept. Interessierende und gut verpackte Informationen, im Idealfall "einzigartig" (d.h. in dieser Art und Weise in keinem anderen Medienformat veröffentlicht), sind das, was Ihre Adressaten von Ihnen verlangen, dass Sie sich informieren und durchlesen. Wenn Sie sich jedoch Newsletter für Verbrauchsgüter, Reise- oder dergleichen ansehen, werden Sie feststellen, dass die Überschrift und der Betreff des E-Mails ausschlaggebend dafür sind, ob Sie die Post überhaupt einreichen.

Gleiches trifft auf Ihren Newsletter zu: Der passende Name bestimmt (mit) die Eröffnungsraten. Zu den Schwachstellen, die im freien Umfragetext eindeutig als negative Kriterien für Newsletter erwähnt wurden, gehört die fehlende Professionalisierung in Bezug auf Texte und Layout. Durchdachte, fließende und lesbare Newsletter stellen sicher, dass die Nachrichten ihre Empfängerinnen und Empfänger treffen und dass Sie Ihre kommunikativen Ziele verwirklichen.

Das Gelingen eines Newsletter hängt von seinem Inhalt ab. Die Flut von Newslettern und Informationen, die uns jeden Tag überfluten, zwingt uns, mit Bedacht zu planen. Ein Newsletter allein genügt nicht. Es ist ein wichtiger Bestandteil Ihres Kommunikationsmixes, zusammen mit Ihrer eigenen Internetplattform, Ihren Konten im sozialen Netzwerk und Ihren privaten Kontakten zu anderen Menschen:

Dies trifft auch auf die Sender in Social Networks zu. Kein Betrieb kann heute auf sie verzichten, und ein "traditioneller" Newsletter wird Sie auf lange Sicht nicht erlösen. Am meisten profitieren Sie, wenn Ihr Newsletter Ihren Adressaten zugute kommt. Selbstverständlich eignen sich Newsletter für den Transport von kommerziellen Angeboten - aber so, dass der Empfänger deren Vorteile anerkennt.

Inwiefern sollte Ihr Newsletter lang sein? Es ist schwierig, das im Allgemeinen zu erraten. Vielmehr ist die Klarheit entscheidend: Der Betrachter muss auf den ersten Blick sehen können, was ihn aufwartet und ( "wieder:") wo sein Vorteil ist. Das Gleiche trifft auf die Häufigkeit zu. In der Newsletter selbst oder zufällig im direkten Gespräch.

Eine erfolgreiche Newsletter muss geplant werden. Andernfalls kann der Newsletter, den Sie nicht versenden, Ihr Bild mehr schädigen, als wenn Sie ihn gar nicht erst gestartet hätten. Im Idealfall ist Ihr Newsletter für ein Jahr geplant und geplant, und die Daten für Recherche, Text, Koordination und Versand liegen im Terminkalender des Sachbearbeiters - wie bei jeder anderen beruflichen Kommunikationsmassnahme. 10. Keine Sorge vor dem Abbestellen!

Manche Newsletter-Versender sind bestrebt, sich vor einer Abmeldung zu bewahren, indem sie es ihren Empfängern besonders erschweren, sich vom Newsletter abzumelden. Für einige ist es jedoch schlichtweg Unwissenheit oder Unachtsamkeit, die dazu führen, dass diese unbedingt erforderliche Funktionalität jedes Newsletter weggelassen wird. Außerdem: Nicht jeder, der einen Newsletter kündigt, wird nichts mehr von dir erfährt.

Das Rundschreiben ist ein Mittel, aber es ist sicherlich nicht die Erkenntnis des letzten Auswegs für alle Gruppen und jeden Adressaten. Messbare Erfolge! Dies sind einige mengenmäßige Größen, um den Erfolgsfaktor Ihres Newsletter zu ermitteln, und Sie sollten sie kennen. In seltenen Fällen kann die Rückgabe einer einzelnen Kennzahl innerhalb eines grösseren Kommunikations-Mixes als vollständig getrennt betrachtet werden, aber so wie Sie die Gesamtheit überwachen und bewerten, so sollten Sie dies auch für den Newsletter berücksichtigen.

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