Newsletter Versand Dienstleister

Versanddienstleister für Newsletter

EMail-Automatisierung, bei der komplette Versandprozesse geplant werden können. Fachlicher Hintergrund, Empfehlung für Newsletter-Dienstleister und vieles mehr. Die Vor- und Nachteile von Newsletter-Dienstleistern und Eigenversand. Natürlich bieten wir eine Lösung für den WhatsApp-Newsletter-Versand. Durch den Versanddienstleister (meiner Meinung nach optional).

Welche Newsletter-Versandart ist die passende für Sie?

Die Herausforderung beim Newsletter-Versand ist unter anderem der passende Versand-Dienstleister. Welche ist der passende Versandservice für Sie? Sie sollten zum Beispiel wissen, dass ein US-Provider nicht die Antwort der Fachleute auf dem besonderen deutschsprachigen E-Mail-Markt ist. Weshalb ist es von Bedeutung, sich für einen Newsletter-Dienstleister zu entscheiden? Welche E-Mail-Dienstleister sollten Sie wählen, welches ist für Ihr Geld geeignet und wie können Sie diesen Dienstleister mit Ihrem Geschäft verbinden, um das Beste aus den Gegebenheiten zu machen?

Sie müssen verwendet werden, um den Verbrauchern gezieltere Werbemaßnahmen, z.B. im Rahmen des Newsletter-Marketings, anbieten zu können. Das Design eines Newsletter hat einen direkten Einfluss auf den Verkauf. Mit der idealen Newsletterwerbung kommt der Zeitpunkt, an dem Ihr potenzieller Käufer das beworbene Objekt erwerben möchte. Eine schöne Newsletter ist in der Regel nicht genug.

Design und Inhalt sollten definitiv Ihre potenziellen Käufer ansprechen und die Kauflust wecken. Kennst du den prozentualen Anteil deiner Newsletter-E-Mails, die in den Spam-Ordner gelangen? Wie können Sie sicherstellen, dass so viele Adressaten wie möglich Ihren Newsletter auch wirklich erhalten? Die meisten Unternehmen wissen nicht einmal, an wen sie sich mit einem Newsletter per E-Mail wenden können.

Nutze diese Leidenschaft für deinen Laden! Zeige jedem Verbraucher das passende Angebot im rechten Augenblick. Damit Sie das Vertauen in Ihren Onlineshop stärken können, können Sie von Ihren Käufern bewertet werden.

Newsletter-Dienstleister

Wer sich jedoch für E-Mail-Marketing interessiert oder gar Newsletter ausgeben möchte, sollte sich der Vor- und Nachteile der Newsletterdienstleister im Klaren sein. Dabei habe ich die technischen Zusammenhänge nicht außer Acht gelassen, so dass die Vor- und Nachteile besser verständlich werden - aber der Ansatz wurde dementsprechend verlängert.

Wie in der Vergangenheit nutzen einige Firmen und Blogs zunehmend Newsletter, um Verbraucher und Nutzer über News und Hinweise zu unterrichten. Unglücklicherweise hat der Newsletter in der Vergangenheit immer mehr ein Negativbild erlangt. EmpfÃ?nger wurden Ã?ber Newsletter geÃ?rgert, die gar nicht gezeichnet waren, oder Newsletter wurden mit Werbe-E-Mails verglichen, die von den Absendern, insbesondere durch Affiliate-Marketing, geldpolitisch geworben und angeregt wurden.

Allerdings gibt es immer noch Newsletter, die sehr zu empfehlen sind, da sie nicht das Bild von Werbe-E-Mails übernommen haben und einen zusätzlichen Nutzen für den Adressaten mitbringen. Nach wie vor fragt sich, wie diese Newsletter dann zu den Adressaten gelangen. Sie haben hier die Moeglichkeit, Ihren eigenen Newsletter zu verschicken oder einen Newsletter-Dienstleister zu nutzen.

Welche Vor- und Nachteile hierdurch bestehen, möchte ich im Folgenden näher beschreiben. Newsletter-Dienstleister sind Dienstleister, die es den Anwendern erlauben, E-Mails, Empfänger in einer Webanwendung zu senden, zu managen und anzuzeigen sowie Statistik (meist). Der Vorteil dieser Dienstleister liegt darin, dass sie in der Regel mit Mail-Anbietern (web.de / gmx.net....) zusammenarbeiten.

In den meisten Fällen wird vereinbart, dass der Absender-Host, d.h. der Rechner, von dem aus die Nachrichten verschickt werden, von den Mail-Anbietern auf eine Grüne Liste gesetzt wird und daher zunächst nie als Spamming eingestuft wird. Dafür müssen sich die Newsletter-Dienstleister an strenge Vorgaben halten. Für sie gilt, dass sie sich an strenge Vorgaben einhalten. Kennzeichnet ein EmpfÃ?nger den Newsletter beispielsweise als Spamming und verwendet zugleich die Abmeldefunktion ( "Inmail Opt-Out") (z.B. ist sie in GMAIL integriert), wird sie vom Absender auf Wunsch auch automatisch aus der EmpfÃ?ngerliste gelöscht.

Zusätzlich bietet die Mehrheit der Dienstleister Features, um die Vereinbarkeit mit diversen E-Mail-Clients zu testen & einen Spam-Test (erkennt Textstellen, die oft als Spams entdeckt werden) vor dem Versand. Da auch in meinem Artikel mit Hinweisen für den richtigen HTML-Newsletter erwähnt, sollten Sie nach Möglichkeit Inlinesheets verwenden. Bei den meisten Newsletter-Versandlösungen dieser Firmen wird die Newsletter-Vorlage vor dem Versand automatisiert angepasst, so dass eine größtmögliche Vereinbarkeit mit den meisten E-Mail-Anbietern & Software-Lösungen wie Microsoft Outlook oder ThunderBird gewährleistet werden kann.

Nachteilig ist natürlich der Monatspreis - aber diese sind in den vergangenen Jahren aufgrund der Konkurrenzsituation stark gesunken und haben im E-Mail-Marketing-Budget kaum Bedeutung. Meiner Meinung nach ist die Mehrheit der Newsletter-Anbieter nicht mehr darauf angewiesen, eigene Newsletter zu versenden. Der Hauptvorteil des Self-Shipping besteht darin, dass Sie nicht für einen Dienstleister bezahlen müssen.

Vielleicht wiegen Sie sich noch in der Gewissheit, Ihre kostbaren Empfangsdaten nicht an einen Dienstleister weiterzugeben und dass es an Ihnen liegt, Ihr Newsletter-System zu erweitern und umzustellen. Wie sieht es mit Spams aus und wie sieht es mit keinem aus? Wenn mehrere dieser Mitteilungen zusammenkommen, betrachtet der Mail-Provider den Absender-Host als Spamming. Es gibt aber auch menschliche Ursachen, warum der Gastgeber auf der schwarzen Liste auftaucht.

Kennzeichnen mehrere Adressaten die Nachrichten als Spams, kann auch diese Host-Blockierung erfolgen. Infolgedessen würden keine Newsletter die Verbraucher ansprechen, auch wenn die Verbraucher den Newsletter vielleicht noch einmal durchlesen möchten. Darüber hinaus, und das ist besonders im geschäftlichen Verkehr nicht erwünscht, kann es vorkommen, dass Support-Anfragen oder dergleichen von unseren Auftraggebern kommen, die Lösung sie aber nie trifft.

Ganz nebenbei, weil der Gastgeber, von dem aus die Newsletter-Mails versendet werden, auf einer schwarzen Liste steht. Obwohl die Mail oft noch durch einen Klick in den Spam-Ordner gelesen werden kann, tun dies die meisten Anwender angesichts des aktuellen Spam-Aufkommens und der dort üblicherweise beschränkten Speicherdauer (oft 30 Tage) kaum mehr.

In diesem Zusammenhang sollten Order & Support Mails server-technisch vom Newsletter-Versand gekapselt werden. Ein solcher nachteiliger Effekt tritt bei Newsletter-Dienstleistern nicht auf, wenn sie über eine korrespondierende (Greenlist) Zusammenarbeit mit den Mail-Anbietern verfügen, was nahezu immer der Fall ist und z.B. in der CSA-Zertifizierung (Certified Senders Alliance) sichtbar ist. Aber um eine Nachricht zu verschicken, benötigen Sie ein Newsletter-Skript, eine Newsletter-Software oder ein selbst entwickeltes Newsletter-System.

Häufig sind kostenfreie Newsletter-Skripte jedoch sehr stark auf die Empfängerverwaltung und den Newsletter-Versand beschränkt und ermöglichen daher wenig bis gar keine Möglichkeit, statistischen Auswertemöglichkeiten, z.B. über die Öffnungs- und Click-Rate, zu erhalten. In der Standardeinstellung sollten Sie sehen können, wie viele Adressaten den Newsletter aufgerufen haben und wie oft sie auf einen speziellen Verweis angeklickt haben.

Eine eigenständige Implementierung dieser Dienstleistung erfordert Zeit und Know-how. Bei einem sinnvollen Newsletter-Skript müssen Sie mit zusätzlichen Ausgaben von ca. 400 rechnen, so dass Sie sich entweder mit kostenfreien, aber nicht so gut funktionierenden Newsletter-Skripten beschäftigen (häufiger Problem-Charset-Fehler) oder selbst ein ausgewachsenes Pflegesystem aufbauen, dessen Anfangskosten die niedrigen monatlichen Newsletter-Diensteanbieterkosten um mehr als 400 ? überschreiten.

Zum Newsletter-Versand: Aufgrund der verstärkten Spam-Abwehrmaßnahmen ist es nicht mehr sinnvoll, heute selbst Newsletter zu verschicken. Das Risiko, nicht zufriedene Leserschaften oder Konsumenten zu gewinnen, weil der Gastgeber auf der schwarzen Liste steht oder Newsletter mit Zeichensatzfehlern zugestellt werden, ist großartig.

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